Gerasimos Bekas

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Gerasimos Bekas beim Literaturfestival München

Gerasimos Bekas (* 1987) ist ein Schriftsteller und Dramatiker.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekas wuchs in Deutschland und Griechenland auf.[1] Er studierte Politikwissenschaften in Würzburg und Bamberg. Zentral in seinem Werk sind die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Konfliktfeldern und dem Umgang mit Geschichte, insbesondere in den deutsch-griechischen Beziehungen. Für das Goethe-Institut berichtet Gerasimos Bekas regelmäßig über die Berlinale und schreibt die Kolumne Ausgesprochen...Berlin, die in viele Sprachen übersetzt wird.[2][3] Im Oktober 2020 wurde Bekas als deutscher Generalsekretär des Deutsch-Griechischen Jugendwerks vorgestellt, das 2021 die Arbeit aufnehmen soll.[4]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Roman[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bühnenwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Sisyphos auf Silvaner. (UA Mainfranken Theater Würzburg, R: Albrecht Schröder, 2019)
  • Karagiozis bei den Thermopylen. (UA Maxim Gorki Theater Berlin, R: Kostis Kallivretakis, 2018)
  • Nothing left to destroy. (UA Maxim Gorki Theater Berlin, R: Pınar Karabulut, 2017)
  • Das große Wundenlecken. (UA Staatstheater Augsburg, R: Sapir Heller, 2016)
  • G for Gademis. (UA Griechisches Nationaltheater Athen, 2015)
  • Glitschgott – Die Erlösung. (UA Maxim Gorki Theater Berlin, R: Sapir Heller, 2015)

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Gerasimos Bekas. Abgerufen am 2. Dezember 2019.
  2. Berlinale-Blogger 2019 - Goethe-Institut Griechenland. Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  3. Für 15 Minuten Imbissbudenbesitzer. Abgerufen am 3. Dezember 2019.
  4. Gerasimos Bekas. Abgerufen am 15. Oktober 2020 (deutsch).
  5. Όλοι οι καλοί έχουν πεθάνει. 15. November 2019, abgerufen am 6. Oktober 2020 (griechisch).