Gerrit Wustmann

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Gerrit Wustmann (geboren 1982 in Köln) ist ein deutscher freier Journalist und Autor.

Wustmann studierte Orientalistik, Geschichte, Politologie in Köln und Bonn. Er schreibt unter anderem für Heise online, taz, WDR, Der Freitag und andere Medien. Darüber hinaus schreibt er Lyrik und ist als Herausgeber und Moderator tätig.[1] Wustmann erhielt mehrere Stipendien, darunter von der Kunststiftung NRW, dem Land NRW und dem Kulturamt der Stadt Köln. Als Preise erhielt er den postpoetry.NRW-Lyrikpreis 2012 und den Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen für junge Künstlerinnen und Künstler 2015.[2] Gemeinsam mit dem KulturForum TürkeiDeutschland gründete er die Veranstaltungsreihe "Stimmen der Freiheit", die auf das Schicksal in der Türkei inhaftierter Schriftsteller und Journalisten aufmerksam machen soll.[3]

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Erinnerung & Morgenröte. Engelsdorfer Verlag, Leipzig, 2006
  • Hotep. Engelsdorfer Verlag, Leipzig, 2007 (mit Falko Jakobs)
  • Morgenende. Silver Horse Edition, Marklkofen, 2009
  • Beyoğlu Blues. Fixpoetry Verlag, Hamburg, 2011
  • Istanbul Bootleg. Binooki Verlag, Berlin 2013
  • grüngewandet. Sujet Verlag, Bremen 2014
  • Der Park. Literatur Quickie Verlag, Hamburg, 2014
  • Taksim Tango. Binooki Verlag, Berlin 2016
  • Istanblues. Foo Prodüksyion, Istanbul 2016
Herausgeberschaft
  • Hier ist Iran! Persische Lyrik im deutschsprachigen Raum. Sujet Verlag, 2011, ISBN 9783933995759
  • Aufwachen in Istanbul. Kölner Künstlerinnen und Künstler am Bosporus. Binooki Verlag, Berlin, 2019 (mit Nadine Müseler, Kulturamt Köln)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. https://renk-magazin.de/zu-gast-bei-gerrit-wustmann
  2. https://www.binooki.com/blog/portfolio-item/gerrit-wustmann/
  3. Stimmen der Freiheit - Lesung von Can Dündar. 14. Mai 2018, abgerufen am 26. Januar 2019.