Glückspost

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Glückspost
Glückspost Logo.svg
Beschreibung Schweizer Wochenzeitung
Verlag Ringier Axel Springer Schweiz AG
Erstausgabe 1884
Erscheinungsweise wöchentlich
Verkaufte Auflage 125'877 (Vj. 130'687) Exemplare
(WEMF-Auflagebulletin 2017[1])
Verbreitete Auflage 144'873 (Vj. 148'408) Exemplare
(WEMF-Auflagebulletin 2017)
Reichweite 0,325 (Vj. 0,339) Mio. Leser
(WEMF MACH Basic 2018-I)
Chefredaktor Leo Lüthy
Weblink www.glueckspost.ch

Die Glückspost ist eine Schweizer Wochenzeitschrift aus dem Ringier Axel Springer-Verlag. Sie wird zur Regenbogenpresse gezählt.

Die Glückspost wurde 1884 unter dem Titel Schweizerische Allgemeine Volks-Zeitung gegründet. 1907 kam die heutige Firma Ringier durch die Fusion mit der Firma Francke & Co. in den Besitz der Zeitung. Im Jahr 1977 erhielt die Zeitschrift einen neuen Namen und wurde zur Glückspost. Im Sommer 2005 erhielt sie ein neues Layout.[2] Auf der Website nennt sie sich im Untertitel: «Die Frauenzeitschrift für Prominenz und Unterhaltung».

Die Glückspost hat eine WEMF-beglaubigte Auflage von 125'877 (Vj. 130'687) verkauften bzw. 144'873 (Vj. 148'408) verbreiteten Exemplaren[1] und eine Reichweite von 325'000 Lesern (26 % Leser und 74 % Leserinnen; WEMF MACH Basic 2018-I; Vj. 339'000 Leser).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b WEMF-Auflagebulletin 2017, S. 34 (PDF; 640 kB).
  2. Neues Konzept bringt mehr Frische und Service in die GlücksPost (Memento vom 24. Februar 2006 im Internet Archive). Ringier, 14. Juni 2005 (Medienmitteilung).