Gesundheit

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Dieser Artikel behandelt Gesundheit als individuelles oder kollektives Phänomen. Zum Ausruf Gesundheit! siehe Niesen, zur gleichnamigen Fernsehsendung des Bayerischen Rundfunks siehe Gesundheit!

Gesundheit ist ein vielschichtiger, kulturell und historisch kontingenter Begriff. Eine einheitliche Definition liegt nicht vor. Je nach wissenschaftlicher Disziplin wird Gesundheit unterschiedlich verstanden und auch der subjektive Gesundheitsbegriff jedes Einzelnen variiert stark z.B. nach Alter, Geschlecht, Bildung und kulturellem Hintergrund. Ein naturwissenschaftlich verstandener enger Begriff von Gesundheit nach dem bio-medizinischen Modell steht in der heutigen Zeit einem ganzheitlichen Begriff von Gesundheit gegenüber. Gesundheit kann sich auf den einzelnen Menschen beziehen und als Zustand des körperlichen wie geistigen Wohlbefindens oder der physischen und psychischen Funktions- und Leistungsfähigkeit gefasst werden. Gesundheit kann auch als Gegenbegriff zu Krankheit gefasst werden und beschreibt dann den wünschenswerten Normalzustand als Abwesenheit von Krankheit. Gesundheit kann auch auf ein Kollektiv z.B. die Bevölkerung bezogen werden, und beschreibt dann das Ausmaß einer geringen Krankheitslast in einer Population.

Definitionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt eine Vielzahl von Gesundheitsdefinitionen, die sich hinsichtlich ihrer grundlegenden Annahmen unterscheiden lassen. [1] Die nachfolgende Aufzählung stellt einige davon vor.

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlergehens und nicht nur das Fehlen von Krankheit oder Gebrechen.“[2] („Health is a state of complete physical, mental and social well-being and not merely the absence of disease or infirmity.“)
„Gesundheit ist dasjenige Maß an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Beschäftigungen nachzugehen.“
ist Gesundheit eine funktionale Voraussetzung von Gesellschaft [3]. Eine andere häufig zitierte Definiton Parsons lautet „Gesundheit ist ein Zustand optimaler Leistungsfähigkeit eines Individuums, für die wirksame Erfüllung der Rollen und Aufgaben für die es sozialisiert worden ist.“ [4]
  • Aus den Gesundheitswissenschaften:
Gesundheit wird nicht nur als Abwesenheit von Krankheit, sondern als einer der extremen Pole auf dem Kontinuum von Krankheit und Gesundheit verstanden. Gesundheit besitzt in den Gesundheitswissenschaften eine körperliche, psychische, soziale und ökologische Dimension und kann deshalb nicht alleine durch naturwissenschaftliche und medizinische, sondern muss zusätzlich auch durch psychologische, soziologische, ökonomische und ökologische Analysen erforscht werden. [5]
  • Aus der Pflegewissenschaft:
Monika Krohwinkel (1992) identifiziert Wohlbefinden und Unabhängigkeit als subjektiv empfundene Teile der Gesundheit. „Krankheit und Gesundheit sind ‚dynamische Prozesse‘, die für die Pflege als Fähigkeiten und Defizite erkennbar sind.“
Reinhard Lay hat als Teil des Modells der Gesundheitspflege eine neuere pflegewissenschaftliche Definition von Gesundheit vorgelegt: „Gesundheit bedeutet eine zufriedenstellende Entfaltung von Selbstständigkeit und Wohlbefinden in den Aktivitäten des Lebens.“[6] Lay versteht Pflege als Gesundheitsförderung. [7]
  • Aus der sozialwissenschaftlichen Forschung:
Klaus Hurrelmann (2010) definiert Gesundheit als: „Zustand des objektiven und subjektiven Befindens einer Person, der gegeben ist, wenn diese Person sich in den physischen, psychischen und sozialen Bereichen ihrer Entwicklung im Einklang mit den eigenen Möglichkeiten und Zielvorstellungen und den jeweils gegebenen äußeren Lebensbedingungen befindet.“ In seinem Verständnis, das die Brücke zu den interdisziplinär orientierten Gesundheitswissenschaften schlägt, ist Gesundheit ein angenehmes und durchaus nicht selbstverständliches Gleichgewichtsstadium von Risiko- und Schutzfaktoren, das zu jedem lebensgeschichtlichen Zeitpunkt immer erneut in Frage gestellt ist. Gelingt das Gleichgewicht, dann kann dem Leben Sinn und Freude abgewonnen werden, es ist eine produktive Entfaltung der eigenen Kompetenzen und Leistungspotentiale möglich, und es steigt die Bereitschaft, sich gesellschaftlich zu integrieren und zu engagieren. (Hurrelmann 1999, 2010)
  • Aus der Entwicklungspsychologie:
Der Begriff von Gesundheit bleibt nach I. Seiffge-Krenke (in Rolf Oerter/Leo Montada; S. 836) bei Kindern und Jugendlichen abstrakt. Sie begreifen den Zustand eher in negativer Abgrenzung von Krankheit. Psychische Bestandteile der Gesundheit („keine Sorgen haben“) sind aber im Jugendalter bereits wichtige Bestandteile des Begriffes. Doch auch im Erwachsenenalter bleibt Gesundheit schwerer zu erläutern als die Krankheit.

Begriffsbestimmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Für eine umfassende Bestimmung von Gesundheit und Krankheit sind folgende Aspekte nach dem salutogenetischen Ansatz von Antonovsky bedeutsam:

  • Gesundheit und Krankheit sind beobachterabhängige Konstrukte, wobei sich die Beobachtung von Gesundheit und Krankheit durch soziale Systeme wie die Medizin oder die Wissenschaft von der Beobachtung durch das Individuum unterscheiden kann (objektivierende vs. subjektivierende Sicht).
  • Die Beobachtung von Gesundheit und Krankheit erfolgt ausschließlich anhand von körperlichen, psychischen und sozialen Symptomen.
  • Gesundheit und Krankheit sind demnach für sich nicht empirisch fassbar; sie entsprechen Konzepten, mit welchen die Symptome erklärt werden.
  • Gesundheit ist die korrekte Ausführung aller physischen und psychischen Funktionen eines Lebewesens.
  • Man kann zwischen physischer und psychischer Gesundheit und Krankheit unterscheiden.
  • Die Positionierung auf dem Kontinuum von Gesundheit und Krankheit wird primär durch das Vorhandensein bzw. die Absenz von physischen und psychischen Krankheiten bestimmt.
  • Das Auftreten dieser Krankheiten wird unter anderem beeinflusst durch Risikofaktoren (Stressoren), welche die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten und Verletzungen erhöhen, und Schutzfaktoren, welche die Wirkung der Risikofaktoren beschränken.
  • Die Risiko- und Schutzfaktoren können in physische, psychische, soziale und physikalisch-materielle Faktoren unterteilt werden.
  • Durch die Bekämpfung der Risikofaktoren und die Förderung der Schutzfaktoren wird die Chance für das Auftreten neuer Krankheiten verringert und die Positionierung auf dem Kontinuum verbessert oder erhalten.
  • Wenn sich durch die Verminderung von Risikofaktoren und die Förderung von Schutzfaktoren das Wohlbefinden des Individuums verbessert, kann sich seine Positionierung auf dem Kontinuum in Richtung Gesundheit verschieben.

Gesundheitswert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Gesundheit ist ein wichtiger persönlicher und gesellschaftlicher Wert. Ihre Bedeutung wird oft erst bei Krankheit oder mit zunehmendem Alter erkannt. Welche Einschränkungen mit dem Verlust von Gesundheit verbunden sind, wird oft erst dem alternden Menschen bewusst – durch eigene durchgestandene Krankheiten, gesundheitliche Probleme im Umfeld und das sich nähernde Lebensende. Vorsorgeprogramme für jüngere Altersgruppen werden propagiert, laufen aber oft ins Leere.

Im Allgemeinen sind Frauen gesundheitsbewusster als Männer. Dies kann man beispielsweise an der Beteiligung zur Darmkrebsvorsorge erkennen (Männer ca. 10–15 %, Frauen ca. 30 % Beteiligung). Die gesetzliche Krankenversicherung zahlt jährliche Krebsvorsorgeuntersuchungen (SGB V §25) für Frauen schon ab 20 Jahren, für Männer erst ab 45 Jahren.

Privilegierte Schichten sind gesünder als unterprivilegierte (Sozial bedingte Ungleichheit von Gesundheitschancen). Der Abstand ist in den letzten zwanzig Jahren kontinuierlich gewachsen.

Die Förderung und Erhaltung der Gesundheit erfordert im Verhältnis geringe finanzielle Mittel. Die Gesundheit wiederherzustellen, die sog. kurative Medizin, ist demgegenüber erheblich teurer.

Die gesetzliche Krankenversicherung ist neben der gesetzlichen Renten-, Arbeitslosen-, Unfall- und Pflegeversicherung eine der fünf Säulen des Sozialsystems in Deutschland.

Jens Jessen hat 2016 die Frage aufgeworfen, wieviel Druck eine Gesellschaft auf ihre Mitglieder eigentlich ausüben darf und sollte, gesund zu leben.[8]

Faktoren für ein gesundes Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Körperliche Faktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • genetische Faktoren wie gesunde Chromosomen bzw. Gene
  • gesunde, frische, vielseitige, vitamin-, spurenelement- und mineralienreiche Nahrung wie Obst, Gemüse, Getreide, Milch, Kartoffeln, Hülsenfrüchte etc.
  • gesunde, unbelastete natürliche Umwelt: Luft, Wasser, Boden, Licht, Druck, Luftfeuchtigkeit etc.
  • gesicherte menschengeschaffene Umwelt: Wärme, Unterkunft, Hygiene, Kleidung, Geborgenheit, Schutz vor Gefahren, Zuwendung, Fürsorge, etc.
  • aufzuchtsbedingte bzw. baby-, kinder- und jugendzeitbedingte Körper- und Bewegungskultur
  • intakte soziale Beziehungen z. B. ein Freundeskreis und gute Beziehungen zu Arbeitskollegen
  • Entspannung und emotionale Ausgeglichenheit (siehe auch unten)
  • selbstbestimmte körperliche Bewegung und Betätigung (Sport, Spiel, Arbeit)
  • genug Schlaf, Zeiten der Anspannung sowie der Entspannung, Ruhe und Erholung, keine Hetze und Stress vermeiden
  • eine erfüllte Sexualität mit sich oder einem bzw. mehreren anderen Menschen, oder deren gelungene Sublimation
  • der Gesundheit förderliche Arbeitsbedingungen, keine dauernde Über- oder Unterforderung.

Seelisch-geistige Faktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Geliebt sein und selbst lieben können:
    • Lebenspartner, Kinder, Familie, Mitmenschen
    • Freundlichkeit, Kontaktfähigkeit, soziale Kompetenz
  • Sicherheit: Gefühl der Geborgenheit, Religion bzw. Lebenssinn
    • Mindest-Sicherheit, die Nahrung, die Kleidung, das Wohnen betreffend
    • Sicherheit der politischen und wirtschaftlichen Verhältnisse
    • doch gewisse Spannung ist notwendig, sonst versinkt man in Lethargie.

Materielle Faktoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Faktoren der sozialen Ungleichheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Privilegierte Schichten sind in Deutschland eindeutig gesünder und haben eine längere Lebenserwartung als Menschen, die über geringere Bildung, Einkommen und Berufsstatus verfügen.

Die Gründe dafür liegen nach Mielck (2005, S. 53) in

  • Unterschieden in den gesundheitlichen Belastungen, z. B. Belastungen am Arbeitsplatz,
  • Unterschieden in den Bewältigungsressourcen, z. B. soziale Unterstützung,
  • Unterschieden in der gesundheitlichen Versorgung, z. B. Arzt-Patient-Kommunikation.

Diese Faktoren führen wiederum zu

  • Unterschieden beim Gesundheits- und Krankheitsverhalten, z. B. Ernährung, Rauchen,

und insgesamt zu

Faktoren für ein gesundes Leben sind also stets auch sozialpolitischer Art.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aaron Antonovsky: Salutogenese. Zur Entmystifizierung der Gesundheit. DGVT-Verlag, Tübingen 1997.
  • Peter Becker: Psychologie der seelischen Gesundheit. Hogrefe, Göttingen 1982.
  • Jürgen Bengel, Regine Strittmatter, Hildegard Willmann: Was erhält Menschen gesund? Antonovskys Modell der Salutogenese – Diskussionsstand und Stellenwert; eine Expertise. Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA), Köln 2001.
  • Gro Harlem Brundtland (Hrsg.): Grundrecht Gesundheit. Vision: Mehr Lebensqualität für alle. Campus, Frankfurt 2000.
  • Verena Corazza, Renate Daimler, Andrea Ernst, Krista Federspiel, Vera Herbst, Kurt Langbein, Hans-Peter Martin, Hans Weiss: Kursbuch Gesundheit. Symptome und Beschwerden. Gesundheit und Wohlbefinden. Rhythmen des Lebens. Krankheiten. Untersuchung und Behandlung. Aktualisierte Neuauflage. Kiepenheuer & Witsch, Köln 2011, ISBN 978-3-462-03593-3.
  • Josef W. Egger: Gesundheit - Aspekte eines komplexen biopsychosozialen Konstrukts und seine Korrelation zu Optimismus und Glückserleben. In: Psychologische Medizin 21. Jahrgang 2010, Nummer 1, S. 38 - 48 (PDF; 452 kB).
  • Martin Hafen: Mythologie der Gesundheit – zur Integration von Salutogenese und Pathogenese. Carl Auer-Systeme-Verlag, Heidelberg 2007.
  • Klaus Hurrelmann: Gesundheitswissenschaften. Springer, Heidelberg 1999.
  • Klaus Hurrelmann: Gesundheitssoziologie. Juventa, Weinheim 2010.
  • Klaus Hurrelmann, Oliver Razum (Hrsg.): Handbuch Gesundheitswissenschaften. Weinheim, Beltz Juventa 2016 (6. Auflage).
  • Thomas Lampert, Lars Eric Kroll: Einfluss der Einkommensposition auf die Gesundheit und Lebenserwartung. DIW Discussion Paper 527/2005 (in elektronischer Fassung hier lesbar).
  • Thomas Lampert, Thomas Ziese: Armut, soziale Ungleichheit und Gesundheit. Expertise des Robert Koch-Instituts zum 2. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung. BMGS, Bonn 2005 (Schriftenreihe Lebenslagen in Deutschland).
  • Rainer Lutz, Norbert Mark (Hrsg.): Wie gesund sind Kranke? Zur seelischen Gesundheit psychisch Kranker. Göttingen 1995, Hogrefe.
  • Andreas Mielck: Soziale Ungleichheit und Gesundheit. Einführung in die aktuelle Diskussion Bern 2005 ISBN 3-456-84235-X.
  • Inge Seiffge-Krenke: Gesundheit als aktiver Gestaltungsprozess im menschlichen Lebeneslauf. In: Rolf Oerter, Leo Montada: Entwicklungspsychologie, PVU, Weinheim Basel Berlin, 4. Auflage, 1998
  • Piet van Spijk: Definitionen und Beschreibung der Gesundheit – ein medizinhistorischer Überblick. Zürich 1991. Gesellschaft für Gesundheitspolitik SGGP.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  Wikiquote: Gesundheit – Zitate
 Wiktionary: Gesundheit – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Franke, Alexa: Modelle von Gesundheit und Krankheit. 3. überarb. Auflage, Huber Bern 2012.
  2. Verfassung der Weltgesundheitsorganisation, deutsche Übersetzung (PDF; 533 kB)
  3. Talcott Parsons: Struktur und Funktion der modernen Medizin. In: König, Renè; Margret Tönnesmann (Hrsg.): Probleme der Medizin-Soziologie. Sonderheft 3 der Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychiatrie. 1958, S. 10–57.
  4. Talcott Parsons: Definition von Gesundheit und Krankheit im Lichte der Wertbegriffe und der sozialen Struktur Amerikas. In: Alexander Mitscherlich, Tobias Brocher, Otto von Mering und Klaus Horn (Hrsg.): Der Kranke in der modernen Gesellschaft. Köln und Berlin: Kiepenheurer & Witsch. 1967, S.57–87.
  5. Klaus Hurrelmann und Oliver Razum (Hrsg.): Handbuch Gesundheitswissenschaften. 6., durchgesehene Auflage. Beltz/Juventa Weinheim 2016
  6. Reinhard Lay: Ethik in der Pflege. Ein Lehrbuch für die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Schlütersche Verlagsgesellschaft, zweite Aufl., Hannover 2012, S. 201 (Erstaufl. 2004, S. 139), ISBN 978-3-89993-271-3.
  7. Reinhard Lay: Ethik in der Pflege. Ein Lehrbuch für die Aus-, Fort- und Weiterbildung. Schlütersche Verlagsgesellschaft, zweite Aufl., Hannover 2012, S. 210 (Erstaufl. 2004, S. 144), ISBN 978-3-89993-271-3.
  8. Jens Jessen: Ruiniert eure Körper! In: Die Zeit. 11. April 2016 (Online).