Grabmal des Poblicius

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Grabmal des Poblicius

Das Grabmal des Poblicius ist ein römisches Grabmonument, das für den pensionierten italischen Legionär und gesellschaftlichen Aufsteiger Lucius Poblicius sowie für dessen Familie während der ersten Hälfte des 1. Jahrhunderts n. Chr. an einer Ausfallstraße der Colonia Claudia Ara Agrippinensium (Köln) errichtet wurde. Aufgrund seines außergewöhnlich guten Erhaltungszustandes ist das Bauwerk heute ein Musterbeispiel für die Grabarchitektur gutsituierter römischer Familien in einer Frühphase der städtischen Entwicklung im Rheinland.

Forschungsgeschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahr 1884 wurde auf dem heutigen Grundstück Chlodwigplatz 24 in der südlichen Kölner Altstadt eine größere Zahl monumentaler, behauener und skulptierter Quader entdeckt. Bereits damals wurde vermutet, dass sie von einem oder mehreren römischen Grabbauten stammen könnten. Im April 1965 stießen die Jugendlichen Josef und Heinz Gens, Söhne des Textilkaufmanns Heinrich Gens, während einer Erweiterung des Elternhauses am Chlodwigplatz auf weitere lose, nicht in einem Mauergefüge stehende Quader mit Reliefschmuck und Figurenteilen, die selbst Steinsägen widerstanden. Die Brüder meldeten den Fund, doch hatten die zuständigen Stellen nur wenig Zeit für die Entdeckung.[1] Ohne amtliche Genehmigung[2] – nach anderen Darstellungen mit einer Grabungserlaubnis[3] – gruben die Brüder mit Freunden bis 1967 nach ihren Angaben 17.000 Stunden lang[4] aus bis zu neun Metern Tiefe Steine aus und präsentierten anschließend über 50 Quader, die sie nach eigenen Vorstellungen zusammengestellt hatten, in ihren Kellerräumen. Dieses nicht legal zustande gekommene „Privatmuseum“ wurde von der Öffentlichkeit mit großem Interesse wahrgenommen.[5] Der Archäologe Otto Doppelfeld erkannte die Bedeutung des Fundes und versuchte die Quader für das von ihm mitinitiierte Römisch-Germanische Museum (RGM) zu gewinnen. In der Ausstellung Römer am Rhein wurden 1967 die vier erstgefundenen Quader, zwei Gebälkstücke, ein Gesims und ein Panrelief der Öffentlichkeit vorgestellt.[6] Für 510.000 DM erwarb die Stadt 1970 alle ausgegrabenen Steine von den beiden Findern. Dem Architekten und Bauforscher Gundolf Precht gelang es bis zur Eröffnung des Museumsbaus 1974 anhand von Fotos und mit Hilfe der Originalsteine eine die Wissenschaft überzeugende Rekonstruktion anzufertigen,[5] während Doppelfeld die Grabinschaft entzifferte.[7] Etwas später beschäftigte sich Tilmann Bechert erneut mit der Inschrift. Beide Versuche, den nur unvollständig erhaltenen Text zu ergänzen, wurden jedoch kritisiert.[8]

Josef Gens wurde am 1. September 2012 mit dem Severins-Bürgerpreis für Verdienste um kölnische Sprache, Kultur, Kunst und Brauchtum geehrt, den der Kölner Verein Severins-Bürgerpreis seit 1984 vergibt. Die Laudatio hielt der Direktor des Römisch-Germanischen Museums, Marcus Trier.[9]

Aufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Poblicius in einer Toga und mit einer Urkunde

Das Grabmal des Poblicius ist in seiner Art nicht einzigartig, sondern gehörte zu seiner Zeit in den Kanon ähnlicher Großbauten vermögender Römer. Der um 40 n. Chr. erbaute, 14,70 Meter hoch rekonstruierte Grabturm ist in Form einer Ädikula errichtet worden. Die Basis der Anlage bildet ein monumentaler, über fünf Meter hoher, rechteckiger Sockel, der an allen Seiten eine Scheinarchitektur mit kannelierten Eckpilastern kompositer Ordnung, ionischem Architrav und einem Fries aus akanthisierten Wellenranken aufweist. An seiner Schauseite, zur Straße hin, befand sich eine fünfzeilige Inschrift, die über den Erbauer und seine Familienverhältnisse Auskunft gab. Darüber wurde sowohl an der Vorder- als auch an der Rückseite eine an vier Ringen aufgehängte Blattgirlande aus dem Stein gemeißelt. Über dem Sockel befindet sich ein als prostyles Tempelchen gestalteter Aufbau korinthischer Ordnung. Zwischen den vier Säulen der Front wurden die Bildnisse des Lucius Poblicius und seiner Familie aufgestellt. Der Erbauer, in der Mitte positioniert, betont mit seiner Kleidung, der Toga, sowie der in seiner Hand befindlichen Urkunde seinen Status als römischer Bürger. Das zu seiner rechten Seite stehende Scrinium, ein zylinderförmiger Behälter zum Aufbewahren von Schriftrollen, soll auf die Bildung des Toten hinweisen. Um seine Stellung zu betonen, wurden die beiden Säulen zu seiner Rechten und Linken etwas weiter auseinandergestellt. Links neben Poblicius wurden die Reste einer weiblichen Gewandstatue aufgestellt, rechts von ihm die eines Mannes. Die weibliche Statue wird als die Ehefrau des Poblicius gedeutet, während die männliche sein Sohn sein könnte. Die an der rechten Schmalseite aufgestellte weibliche Figur könnte entweder die Tochter oder eine freigelassene Sklavin darstellen. Wie bei den Statuen an der Schauseite ist auch bei dieser die Rückseite nicht bearbeitet worden.[10] Dem Archäologen Henner von Hesberg zufolge war es Aufgabe der Ädikulaform, die dem Vorübergehenden zugewandten Verstorbenen „in Szene zu setzen“.[11] Löcher in einem der Wandpfeiler und an Säulentrommeln legen nahe, dass die Vorhalle der Ädikula mit Gittern geschlossen war.[10]

Die Rückseite des Grabbaus wird durch eine rechteckige, cellaartige Apsis begrenzt, die den Eindruck eines kulissenartigen Tempelbaus erhöht. Der umlaufende Architrav zeigt einen Waffenfries und erinnert an den militärischen Beruf des Verstorbenen. Den erhaltenen Spuren nach befanden sich zwei antithetisch konzipierte Tritonen als Eckakrotere über dem Gebälk.[12] Neben ihren Fischschwänzen haben die Tritonen je ein Steuerruder geschultert. Den Abschluss des Grabmals bildet ein pagodenförmiges Dach, dessen schuppenartige Oberfläche Dachziegel andeuten soll. Es läuft zu einem 0,75 Meter hohen korinthischen Pfeilerkapitell zusammen. Auf diesem steht als bekrönender Abschluss eine 1884 gefundene Gruppe mit Aeneas, dem Stammvater der Römer. Die Szene zeigt den Helden, wie er seinen alten Vater aus dem brennenden Troja trägt, den kleinen Sohn an der Hand. Dieser Grababschluss ist typisch für das Rheinland in der frühen Kaiserzeit. Sollte er tatsächlich den Grabbau des Poblicius bekrönt haben, hätte der Bauherr wohl mit Stolz anzeigen wollen, dass er ein gebürtiger Römer war und hier in der Fremde Flagge zeigte.[13] Vielleicht gehörte die Figurengruppe aber zu einem anderen Grabmonument. Dann wäre als Abschluss des Pobliciusdenkmals alternativ auch ein Pinienzapfen möglich gewesen.[14]

Mänade mit einem durch ein Schwert halbierten Reh

Das Motiv an der rechten Schmalseite des Sockels, von dem lediglich tanzende Füße und eine Tierpfote erhalten geblieben sind, könnte möglicherweise den Gott Dionysos mit einem Satyrn und einem Panther gezeigt haben. Auf der linken Seite wurde ein Motivblock in der Rekonstruktion eingebaut, der zunächst nicht in das symmetrische Konzept der Anlage zu passen scheint. Er befindet sich direkt unterhalb des hinteren Pilasterkapitells und zeigt eine Mänade, die in der linken Hand einen Reh hält, das sie mittendurch geteilt hat. Die nicht mehr erhaltene rechte Hand führte einst das Schwert, mit dem sie das Tier getötet hat. Der über Eck behauene Reliefblock wurde bei der Rekonstruktion an dieser Stelle eingefügt, weil seine Rückseite ein flaches Pilaster mit dem Ansatz der von der Grabvorderseite her bekannten Blattgirlande zeigte. Auf dieser Seite des Sockels ist noch ein weiteres Relieffragment zu sehen, das einen Fuß zeigt. An den Flanken der darüberliegenden Cella befindet sich je ein Fries mit dem Hirtengott Pan, der seit dem Späthellenismus verstärkt in das Umfeld des Gottes Dionysos gesetzt wurde.[15] Das Motiv der rechten Schmalseite der Ädikula zeigt Pan mit einem Hirtenstab. In der linken Hand trägt er einen erlegten Hasen. Über dieser Szene befindet sich eine Theatermaske, wie sie häufiger an Grabmälern zu finden ist. Auf der linken Seite der Ädikula wird der Gott mit einer Hirtenflöte (Syrinx) dargestellt, statt der Maske fliegt hier Amor über die Szene. In beiden Darstellungen wendet sich der zur Frontseite des Grabmals schreitende Gott zu einem Lorbeerbaum um, an dem sich eine Schlange hinaufwindet.

Datierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Datierung des Grabmals in die erste Hälfte des 1. Jahrhunderts beruht hauptsächlich auf signifikanten Formeln der Inschrift. Auffällig dabei ist die knappe Namensform des Auftraggebers, der nur seinen Familiennamen (Nomen gentile) Poblicius und den Vornamen (Praenomen) Lucius angibt. Wäre das Bauwerk in der zweiten Hälfte des 1. Jahrhunderts errichtet worden, hätte Poblicius mit Sicherheit einen Beinamen (Cognomen) angegeben, wie es seit der Regierungszeit von Kaiser Claudius (41–54) üblich wurde.[16]

Inschrift[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rekonstruierter Sockel mit Inschrift

Es gibt verschiedene Versuche, die nur bruchstückhaft erhaltene Inschrift zu ergänzen.[17] Insbesondere in Zusammenhang mit den erhalten gebliebenen Statuen besteht bei diesem Text immer noch Diskussionsbedarf.[14]

Lesung und Übersetzung nach Hartmut Galsterer[18]:

L(ucio) Poblicio L(uci) f(ilio) Tere(tina tribu)
vetera(no) leg(ionis) V Alauda ex testamento
et P[a]ullae f(iliae) et vivis
[- - - coniugi]
[et L(ucio)? Poblicio - - - f(ilio)]
[et libertis]
[L(ucio) Poblici]o Modesto L(ucio) P[oblicio - - -].
[H(oc)] m(onumentum) h(eredem) [n(on) s(equetur)]

Übersetzung: „Für Lucius Poblicius, Sohn des Lucius, aus dem Wahlbezirk Teretina, Veteran der 5. Legion ,die Lerchen‘, nach seinem Testament errichtet, und für seine Tochter Paulla und für die noch lebenden [Ehefrau und Sohn und die Freigelassenen - - -] Modestus und Lucius Poblicius - - -. Dieses Grab geht nicht an den Erben über.“

Poblicius begann seinen ungewöhnlichen Lebensweg im Bürgerbezirk Teretina. Dieser lag zwischen Rom und Neapel. Er trat als einfacher Legionär in die 5. Legion ein, die zwischen 9 v. Chr. und 69 n. Chr. in Vetera bei Xanten stationiert war. Seine Truppe trug aufgrund ihrer speziellen Helmbüsche, die an jene der Haubenlerchen erinnerten, den Namen „Lerchenlegion“. Bis zu seinem Ausscheiden aus dem Heeresdienst nach 25 Jahren blieb Poblicius im Rang eines Legionärs. Mit seiner stattlichen Abfindung konnte er sich nun ein tragfähiges ziviles Leben aufbauen, doch wäre ihm damit der Bau eines Grabmals von diesen Dimensionen und mit dieser Ausstattung niemals möglich gewesen. Während viele Veteranen Hofbesitzer wurden und die Armee mit Getreide sowie anderen landwirtschaftlichen Erzeugnissen versorgten, hat es Poblicius in das Oppidum Ubiorum verschlagen, das erst 50 n. Chr. zur Stadt erhoben wurde und aus der sich Köln entwickelte. Dort muss er zu einem solchen Reichtum gekommen sein, dass es ihm keine größeren Schwierigkeiten bereitet haben kann, um das Jahr 40 einen so teueren Grabbau zu finanzieren.

In der Inschrift legte Poblicius fest, dass die Tochter Paulla und weitere noch lebende Angehörige in dem Bau bestattet werden konnten, dass es darüber hinaus seinen Erben aber nicht erlaubt war, über das Schicksal des Grabmals zu entscheiden. Damit war der Wunsch verbunden, dass die Grabstätte vor einer Entweihung, Beschädigung oder vor dem Abbruch geschützt bliebe. Auch der Staat verhinderte mit strengen Gesetzen die Störung der Totenruhe.

Zu den unklaren Passagen der Inschrift gibt es mehrere Deutungsansätze. Eine dieser Möglichkeiten geht davon aus, dass die heute neben Poblicius ausgestellte weibliche Figur dessen aus den erhaltenen Teilen der Inschrift nicht mehr erkennbare Ehefrau darstellt, während die kleinere, seitlich stehende Statue Paulla ist. Da die existierenden Blöcke mit der Inschrift sowie deren zerstörte Fehlstellen keinen Platz für die Erwähnung einer Ehefrau ließen, wurde schon sehr früh vorgeschlagen, zwischen den vorhandenen zwei Quaderreihen mit den Schriftzeichen eine heute verlorene, dritte zu rekonstruieren, auf der die fehlenden Angaben zu dieser Frau und eines möglichen Sohnes hätten stehen können. In diesem Fall wären die nur fragmentarisch erhaltenen Namen in der vorletzten Zeile als die von freigelassenen Sklaven des Poblicius zu lesen gewesen. Der für die Rekonstruktion verantwortliche Precht lehnte diese Deutung mit Entschiedenheit ab, da es nach seiner Meinung keine Anhaltspunkte für eine weitere Quaderlage gab. Zudem hätte eine weitere Steinlage das harmonische Gesamtgefüge des Bauwerks empfindlich gestört.[14] In diesem Sinne muss die heute präsentierte Inschrift ohne die Nennung der Ehefrau auskommen. Bei diesem Denkansatz ist davon auszugehen, dass die Gattin des Poblicius schon früher verstorben war und in einem eigenen Grab ruhte. Daher würde der Grabbau nur den Stifter des Monuments mit seiner Tochter zur Linken und dem Sohn zur Rechten zeigen. Die erhaltene kleinere Frauenstatue würde somit eine Freigelassene oder Sklavin darstellen. Eine solche Konstellation könnte zudem mit einer Textergänzung ohne Schwierigkeiten in der 4. Inschriftenzeile untergebracht werden.[16]

Die heutige Darstellung der Inschriftenzeile und die dazugehörende Theorie über die Statuen traf in der Vergangenheit auf heftige Kritik. So wurde von dem Archäologen Hanns Gabelmann eingewandt, dass die vermeintliche Paulla zur linken des Vaters eine altertümliche Drapierung der Praetexta tragen würde, während die beiden Männer nach der neuesten Mode gekleidet wären.[19] Dies würde zu einer jungen Frau jedoch nicht passen. Gabelmann erkannte zudem bei der Kleidung der kleineren weiblichen Statue eine Toga praetexta, die diese Figur als eine Freigeborene bestimmen würde. Somit müsste seiner Meinung nach das Figurenfragment die bereits in jugendlichen Jahren verstorbene Tochter Paulla zeigen.[20]

Der ursprüngliche Standort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Poblicius und viele andere wohlhabende Bewohner des Oppidum Ubiorum errichteten ihre Grabstätten an der rheinaufwärts führenden Straße, rund 1,5 Kilometer vor dem Südtor der Stadt. Die Befundlage der Quader während der Auffindung zeigte, dass die Trümmer dicht beieinander in Lehmschichten gepackt waren, die nach Osten zum Rheinufer hin abfielen.[10]

Das Grabmal in späterer Zeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peter La Baume ging in seinem Aufsatz Die Auffindung des Poblicius-Grabmonuments in Köln davon aus, dass das Grabmal in späterer Zeit nicht gewaltsam zerstört wurde, da die Blöcke noch in einem sehr guten Zustand erhalten waren. Außerdem wären nach seiner Meinung die hochwertigen Quader sicher als Baumaterial eingesetzt worden, wenn das Monument gezielt abgetragen worden wäre. Doch auch darauf würde nichts hinweisen. Insbesondere für den recht vollständigen Zustand macht La Baume eine andere Ursache verantwortlich: eine Naturkatastrophe. So könnte ein Hochwasser führender Bach oder eine Rheinüberschwemmung die Fundamente unterspült und das Bauwerk zum Einsturz gebracht haben. Nach dem Zusammenbruch könnten die Hochwasser Teile des Denkmals unter Erdmassen begraben haben, wodurch diese vor dem Zugriff von Steinräubern sicher waren.[10]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Peter La Baume: Auffindung des Poblicius-Grabmonuments in Köln. In: Gymnasium 78, 1971, ISSN 0342-5231, S. 373–387 (nicht ausgewertet).
  • Tilmann Bechert: Die Entstehungszeit des Pobliciusgrabmals in Köln. In: Kölner Jahrbücher 12, 1971, S. 77–79.
  • Gundolf Precht: Das Grabmal des Lucius Poblicius. Rekonstruktion und Aufbau. Römisch-Germanisches Museum, Köln 1975.
  • Brigitte Hintzen-Bohlen: Römische Selbstdarstellung: Das Grabmal des Poblicius, Mitte des 1. Jahrhunderts n. Chr. In: Wolfgang Rosen und Lars Wirtler (Hrsg.), Quellen zur Geschichte der Stadt Köln, Bd. 1, Antike und Mittelalter. Von den Anfängen bis 1396/97. Bachem, Köln 1999, ISBN 978-3-7616-1324-5, S. 17–22.
  • Josef Gens: Grabungsfieber. Die abenteuerliche Entdeckung des Poblicius-Grabmals. Kiepenheuer und Witsch, Köln 2013, ISBN 978-3-462-03839-2.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Grabmal des Poblicius – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Rudolf Pörtner: Als Rhein und Mosel römisch waren. Neue Grabungen in der Germania Romana. In: Alte Kulturen ans Licht gebracht. Neue Erkenntnisse der modernen Archäologie. Econ Verlag, Düsseldorf und Wien 1975, ISBN 3-430-17527-5, S. 405.
  2. Johannes Helmrath: Quellen zur Geschichte der Stadt Köln. Band I. Antike und Mittelalter. J. P. Bachem Verlag, Köln 1999, S. 17.
  3. Helmut Signon: Die Römer in Köln. Altertümer zwischen Eifel und Rhein. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1977, S. 131.
  4. Helmut Signon: Die Römer in Köln. Altertümer zwischen Eifel und Rhein. Societäts-Verlag, Frankfurt am Main 1977, S. 139.
  5. a b Greta Wolff: Das Römisch-Germanische Köln. 6. überarbeitete Auflage, Bachem, Köln 2005, ISBN 3-7616-1370-9, S. 25.
  6. Rudolf Pörtner: Als Rhein und Mosel römisch waren. Neue Grabungen in der Germania Romana. In: Alte Kulturen ans Licht gebracht. Neue Erkenntnisse der modernen Archäologie. Econ Verlag, Düsseldorf und Wien 1975, ISBN 3-430-17527-5, S. 406.
  7. Gundolf Precht: Das Grabmal des Lucius Poblicius. Rekonstruktion und Aufbau. Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln, 1975, S. 46.
  8. Hugo Börger, Helga Schmidt-Glassner: Das Römisch-Germanische Museum Köln. Callwey, München 1977, S. 31.
  9. Carl Dietmar: Poblicius-Grabmal. Geschichte eines Sensationsfundes. In: Kölner Stadtanzeiger, 1./2. September 2012, S. 35.
  10. a b c d Greta Wolff: Das Römisch-Germanische Köln. 6. überarbeitete Auflage. J. P. Bachem Verlag, Köln 2005, ISBN 3-7616-1370-9, S. 24.
  11. Henner von Hesberg: Römische Grabbauten. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1992, ISBN 353402446X, S. 203.
  12. Jeanne-Nora Andrikopoulou-Strack: Grabbauten des 1. Jahrhunderts n. Chr. im Rheingebiet. Untersuchungen zu Chronologie und Typologie. Rheinland-Verlag, Köln 1986, ISBN 3792708701, S. 124.
  13. Gundolf Precht: Das Grabmal des Lucius Poblicius. Rekonstruktion und Aufbau. Römisch-Germanisches Museum der Stadt Köln, 1975, S. 70.
  14. a b c Greta Wolff: Das Römisch-Germanische Köln. 6. überarbeitete Auflage. J. P. Bachem Verlag, Köln 2005, ISBN 3-7616-1370-9, S. 22.
  15. Nathalie Marquardt: Pan in der hellenistischen und kaiserzeitlichen Plastik. Verlag Rudolf Habelt, Bonn 1995, ISBN 3-7749-2704-9, S. 370.
  16. a b Greta Wolff: Das Römisch-Germanische Köln. 6. überarbeitete Auflage. J. P. Bachem Verlag, Köln 2005, ISBN 3-7616-1370-9, S. 23.
  17. AE 1979, 412.
  18. Brigitte und Hartmut Galsterer: Die römischen Steininschriften aus Köln. von Zabern, Mainz 2010, ISBN 978-3-8053-4229-2, Nr. 279, Inschrift online. (Memento vom 11. Februar 2013 im Webarchiv archive.is)
  19. Hanns Gabelmann: Römische Kinder in der ,toga praetexta‘. In: Jahrbuch des Deutschen Archäologischen Instituts. Band 100, 1985, S. 534.
  20. Hanns Gabelmann: Römische Kinder in der ,toga praetexta‘. In: Jahrbuch des Deutschen Archäologischen Instituts. Band 100, 1985, S. 533.