Grazer Zeitung

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Grazer Zeitung
Grazer Zeitung.jpg
Sprache deutsch
Erstausgabe 2. Jänner 1787
Herausgeber Amt der Steiermärkischen Landesregierung
Weblink www.grazerzeitung.at
Artikelarchiv 1795 und 1812 bis 1848, Aktuelle Ausgaben
ZDB 1291268-2

Die Grazer Zeitung ist eine österreichische Wochenzeitung, die seit 1787 in Graz erscheint. Sie ist das Amtsblatt des Landes Steiermark. Von 1787 bis 1866 hieß die sie Grätzer Zeitung.

Grätzer Zeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grätzer Zeitung (anfangs auch Grazer Zeitung) erschien von 1787 bis 1866 in Graz und kam anfangs viermal die Woche, später täglich und schließlich sogar zweimal täglich heraus. Als Nebentitel führte sie zeitweise den Zusatz Morgen- & Abendblatt nebst einem Amtsblatt. In ihr aufgegangen sind die Gräzer Bürgerzeitung und Der Steyrische Biedermann. Als Beilagen zur Zeitung erschienen das Steyermärkische Intelligenzblätter zur Grätzer Zeitung, Der Aufmerksame, das Steyermärkische Amtsblatt zur Grätzer Zeitung, Stiria und der Der Volksfreund.[1]

Grazer Zeitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Grazer Zeitung führt den Nebentitel Amtsblatt für das Land Steiermark und erscheint seit 1867 wöchentlich unter diesem Titel. Unterbrochen wurde die ständige Erscheinung ab der 154. Ausgabe im Jahr 1938, die 155. Ausgabe erschien erst 1959. Bis 1938 führte sie den Nebentitel Als amtliches Anzeigeblatt für Steiermark. In der Grazer Zeitung aufgegangen, ist das Verordnungs- und Amtsblatt für das Land Steiermark, als Beilagen erschienen das Steyermärkische Amtsblatt zur Grätzer Zeitung und die Grazer Morgenpost.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Helmut W. Lang (Hrsg.): Österreichische Retrospektive Bibliographie (ORBI). Reihe 2: Österreichische Zeitungen 1492–1945. Band 2: Helmut W. Lang, Ladislaus Lang, Wilma Buchinger: Bibliographie der österreichischen Zeitungen 1621–1945. A–M. Bearbeitet an der Österreichischen Nationalbibliothek. K. G. Saur, München 2003, ISBN 3-598-23384-1, S. 308, 317

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Helmut W. Lang (Hrsg.): Österreichische Retrospektive Bibliographie (ORBI). Reihe 2, Band 2, 2003, S. 308.