Gregory Fuller

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Gregory Fuller (* 1948 in Evanston, Chicago, Illinois) ist ein deutscher Schriftsteller. Geboren am Lake Michigan, kam er 1957 nach Deutschland. Fuller studierte in Tübingen und Marburg Philosophie, Kunstwissenschaft und Amerikanistik und beendete das Studium 1975 mit der Promotion. Er veröffentlichte zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten, vor allem auf dem Gebiet der Ästhetik. Zum Thema "Weltuntergang" publizierte 1993 er den literarischen Essay Das Ende. Von der heiteren Hoffnungslosigkeit im Angesicht der ökologischen Katastrophe. Fuller arbeitet als Verlagsredakteur in Stuttgart.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Realismustheorie. Ästhetische Studie zum Realismusbegriff. Abhandlungen zur Philosophie , Psychologie und Pädagogik. Band 27. Bouvier-Verlag, Bonn 1977
  • Mammut. Roman der Eiszeit. Casimir-Katz-Verlag, Gernsbach 1988.
  • Das stumpfe Schwert. Roman des Spätmittelalters. Casimir-Katz-Verlag, Gernsbach 1991.
  • Kitsch-Art. Wie Kitsch zur Kunst wird. DuMont-Buchverlag für Kunst und Kultur, Köln 1992.
  • Das Ende. Von der heiteren Hoffnungslosigkeit im Angesicht der ökologischen Katastrophe. Ammann Verlag, Zürich 1993. Fischer-Verlag, Ffm. 1996. [1]
  • Endzeitstimmung. Düstere Bilder in goldener Zeit. DuMont-Buchverlag für Kunst und Kultur, Köln 1994.
  • Der Stich des Todes. Marquis d'Amande ermittelt. Detektivgeschichte. Casimir-Katz-Verlag, Gernsbach 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Das Ende - literarischer Essay 1993 - Einleitung bei detopia in pdf. Als Fischer-Taschenbuch in der Reihe "Geist und Psyche", Herausgegeben von Willi Köhler. 126 Seiten, kein Anhang.