Grubel-Lloyd-Index

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Grubel-Lloyd-Indizes verschiedener Länder im Verlauf von 5 Jahren nach Teil 7 des SITC Rev.4 (darin erfasst sind u. a. Kraftmaschinen, Metallbearbeitungsmaschinen, Büromaschinen, Elektrische Maschinen, Straßenfahrzeuge und andere Beförderungsmittel).

Der Grubel-Lloyd-Index ist die Maßzahl einer Volkswirtschaft, die sich konkret mit dem internationalen Handel befasst. Der Index gibt Auskunft darüber, ob eine Nation eher zum interindustriellen Handel (Wert 0) oder zum intraindustriellen Handel (Wert 1) tendiert. Interindustriell meint dabei den Handel verschiedenartiger Produkte (bzw. zwischen verschiedenen Industrien), der intraindustrielle Handel beschreibt den Tausch gleichartiger Produkte. Benannt ist er nach dem deutschen Ökonomen Herbert Grubel (* 1934) und dem Neuseeländer Peter Lloyd, die diesen erstmals 1975 veröffentlichten.[1]

Berechnung und Interpretation[Bearbeiten]

Der Grubel-Lloyd-Index lässt sich für ein bestimmtes Produkt bzw. eine bestimmte Produktgruppe i nach folgender Formel berechnen:


GL_i =\frac{(EX_i+IM_i)-|EX_i-IM_i|}{(EX_i+IM_i)}=1 - \dfrac{\left| EX_i - IM_i \right|}{EX_i + IM_i}\ ; \ \ 0 \le GL_i \le 1.

Dabei steht EX_i für das wert- bzw. mengenmäßige Exportvolumen, und IM_i für das wert- bzw. mengenmäßige Importvolumen des jeweiligen Produktes i. Die Summe aus Exporten und Importen einer Produktgruppe i entspricht dem gesamten Handelsvolumen dieser Produktgruppe. Von diesem Handelsvolumen wird das Handelssaldo, also der Betrag von Exporten der besagten Produktgruppe minus den Importen der Produktgruppe i, subtrahiert. Schließlich wird dieser Term im Zähler durch das gesamte Handelsvolumen der Produktgruppe dividiert.

Fallunterscheidung der Extremfälle:

  • GL = 1: Für den Fall, dass die Exporte den Importen entsprechen, würde die Differenz innerhalb der Betragsstriche verschwinden werden und der gesamte Index damit den Wert 1 annehmen. Es liegt also ausschließlich intraindustrieller Handel, aber kein interindustrieller Handel, bezüglich der Produktgruppe i, vor.
  • GL = 0: Wenn es wiederum entweder nur Exporte (oder nur Importe) gäbe, würde der Ausdruck innerhalb der Betragsstriche den Wert der Exporte (beziehungsweise der Importe) annehmen. Dieser Wert würde dann von dem Handelsvolumen subtrahiert werden, welches wiederum denselben Wert hätte wie der Betrag. Somit nimmt der Zähler und damit der gesamte Index den Wert 0 an. Betreibt eine Volkswirtschaft mit ihren Handelspartnern ausschließlich Import oder Export, im Bezug auf die Produktgruppe i, liegt also nur interindustrieller Handel und kein intraindustrieller Handel vor (der Handel der Produktgruppe findet nur in eine Richtung statt).

Die Betragsstriche sind deshalb notwendig, weil die Exporte nicht notwendiger Weise höher sein müssen als die Importe. Gäbe es die Betragsstriche nicht, könnte sich bei einem Importüberschuss ein Indexwert über 1 ergeben. Schließlich wären Werte beim Erfassen des Grubel-Lloyd-Indexes über mehrere Produktgruppen untereinander nicht mehr vergleichbar.

Beispiele zur Berechnung[Bearbeiten]

Grubel-Lloyd-Indizes verschiedener Länder, nach Teil 0 (Nahrungsmittel und lebende Tiere) und Teil 7 (Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge) des SITC Rev. 4, von 2014 [2]

Im Folgenden wird der Index an Beispielen erläutert.

Beispiel 1[Bearbeiten]

Australien exportierte 2014 im Bereich „Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeuge“ nach SITC Rev. 4 einen Wert von rund 13 Milliarden US$, importierte in dieser Produktkategorie aber rund 84 Milliarden US$. Der Grubel-Lloyd-Index berechnet sich hierbei wie folgt:

GL_{Maschine}^{Australien} = 1 - \dfrac{\left| 13 - 84 \right|}{13 + 84}\  =0,268 .

Der Handel mit Maschinenbauerzeugnisse und Fahrzeugen in Australien tendiert demnach zu einem interindustriellem Handel.

Beispiel 2[Bearbeiten]

Spanien hingegen exportierte 2014 in der Produktkategorie der Maschinenbauerzeugnisse wertmäßig gesehen mit rund 101,6 Milliarden US$ fast genauso viele Produkte, wie importiert wurden (96 Milliarden US$). Der Grubel-Lloyd-Index liegt also nahe eins, was auf einen intraindustriellen Handel deutet:

GL_{Maschine}^{Spanien} = 1 - \dfrac{\left| 101,6 - 96 \right|}{101,6 + 96}\  = 0,972 .

Mittelwert des Grubel-Lloyd-Indexes[Bearbeiten]

Um den Grubel-Lloyd-Index für verschiedene Länder vergleichbar zu machen, muss dieser über viele (alle) Produktgruppen eines Landes gemittelt werden. Dies ist auf zwei Arten möglich.

Ungewichteter Mittelwert[Bearbeiten]

Gütergruppen können arithmetisch gemittelt werden, was auch als ungewichteter Mittelwert bezeichnet wird (vgl. Arithmetisches Mittel). Dafür ergibt sich folgende Formel:

GL_{ung}=\frac{1}{n}\sum_{i=1}^n \frac{(EX_i+IM_i)-|EX_i-IM_i|}{(EX_i+IM_i)}.[3]

Gewichteter Mittelwert[Bearbeiten]

Wenn unterschiedliche Produktgruppen zusammen bewertet werden sollen, ist eine Gewichtung bezüglich des Handelsvolumens der einzelnen Gütergruppenwerte vorzunehmen, um ein verzerrtes Ergebnis durch einfache Addition zu vermeiden. So können viel gehandelte Produkte stärker berücksichtigt werden, als Produkte, die einen unerheblichen Anteil am Handel tragen (vgl. gewichtetes arithmetisches Mittel). Dabei wird folgende Formel zugrunde gelegt:

GL=\sum_{i=1}^n w_iGL_i=\sum_{i=1}^n \left( \frac {EX_i+IM_i}{\sum_{i=1}^n (EX_i+IM_i)}\right)GL_i=1-\frac{\sum_{i=1}^n |EX_i-IM_i|}{\sum_{i=1}^n (EX_i+IM_i)}.[4]

Dabei ist w_i der Gewichtungsfaktor der einzelnen GL-Werte jeder Produktkategorie.[5] Hierbei stellt der Gewichtungsfaktor das Verhältnis vom Handelsvolumen der Gütergruppe zum gesamten Handelsvolumen dar.

Bedeutung und Bewertung[Bearbeiten]

Für ältere Theorien wie der des komparativen Kostenvorteils ist es schwierig den zunehmenden intradustriellen Handel zu erklären. Große Handelspartner wie Europa und die USA tauschen tatsächlich viele ähnliche Produkte untereinander.

Zum Teil lässt sich dieser Widerspruch dadurch auslösen, dass die Gleichheit der Produkte genauer untersucht wird. Intraindustrieller Handel ist „gleichzeitiger Export und Import von Produkten, die sehr nahe Substitute im Verbrauch oder in Bezug auf den Faktoreinsatz sind“.[6][7] Die Güter erfüllen demnach zwar eine gleiche Funktion oder wurden mithilfe gleicher Technologien hergestellt, sind aber nicht völlig identisch.

Grubel und Lloyd haben versucht, sich dem Definitionsproblem der Gleichheit durch eine Typisierung der Güter zu nähern. Sie führten als Unterscheidungskriterium den Grad der Substituierbarkeit ein:

  • Gütertyp I: enge Substitute in der Produktion, nicht im Konsum.
  • Gütertyp II: enge Substitute im Konsum, nicht in der Produktion.
  • Gütertyp III: Substitute hinsichtlich Produktions- und Konsumprozess.
  • Gütertyp IV: Verschiedenartig in der Produktion als auch im Konsum.

Haben gehandelte Güter ein hohes Maß an Substitutionalität, findet tendenziell intraindustrieller Handel statt. Andernfalls wird der Handel eher interindustrieller Art sein.

Der Anteil des intraindustriellen Handels am Gesamthandel des jeweiligen Landes gibt einen Hinweis auf die Ähnlichkeit von Konjunkturverläufen innerhalb eines Industriesektors. Ein Beispiel ist die Vergleichbarkeit der Automobilindustrie mit anderen Ländern des Euro-Raumes. Je höher der Index ist, desto stärker breiten sich spezifische Schocks über alle betrachteten Länder aus und wirken somit auf eine Synchronizität (paralleler Verlauf) der Konjunkturverläufe hin.

Werden Schwellenländer mit industrialisierten Staaten verglichen treten Probleme auf. Ein überdurchschnittliches Wachstum der sich entwickelnden Volkswirtschaft verzerrt die auf absolute Größen bezogene Kennzahl. Innerstaatliche Differenzen wie mögliche Gegensätze zwischen urbanen Zentren und ländlichen Regionen können ebenfalls zu Verfälschungen führen.

Voraussetzungen für unverzerrte GL- Werte[Bearbeiten]

Das Konzept des Grubel-Llyod-Index als Indikator des intraindustriellen Handels unterliegt bestimmten Grenzen in seiner Anwendung. Deshalb sollten mehrere Voraussetzungen beachtet werden um möglichst unverzerrte Werte zu erhalten.

Es stellt sich die Frage, in welche und wie viele verschiedene Produkte der Gesamthandel aufgegliedert wird. Die Klassifikation und das Aggregationsniveau der Produkte sind maßgeblich zur bestmöglichen Abbildung eines bestimmten Sektors. Waren werden zu Warengruppen zusammengefasst, wobei Informationen über Ex- und Importwerte verloren gehen. Es lässt sich feststellen, je höher das Aggregationsniveau innerhalb einer Produktklassifikation, desto höher der intraindustrielle Handel. Das rührt daher, dass bei einem weit gefassten Produktsektor mehr Produkte in den Sektor fallen, als wenn man ihn enger auslegt. Wenn nun viele Produkte in einem Sektor erfasst werden, ist auch die Wahrscheinlichkeit höher, dass diese sowohl importiert, als auch exportiert werden. Umgekehrt gilt dies genauso. Maßgebend für die Wahl der Aggregationsstufe sollte ein passendes theoretisches Konzept zum konkreten Zweck der Untersuchung sein.[8][9] Die gängigste Form ist es die Warenklassifikation dem Internationalen Warenverzeichnis für Außenhandel (Standard International Trade Classification, SITC) zu entnehmen, sodass eine einheitliche und nachvollziehbare Einordnung möglich ist. Die SITC ist wie folgt gegliedert:
10 Teile
67 Abschnitte
262 Gruppen
1023 Untergruppen
2970 Kleinste Gliederungseinheiten (sogenannte Fünfsteller)[10]

Ein weiterer Aspekt, der bei der Interpretation des ungewichteten Grubel-Lloyd-Index beachtet werden muss, ist das Handelsvolumen der betrachteten Produktkategorie. Das Volumen wird bei der Berechnung vollkommen vernachlässigt, jedoch sind Produktkategorien mit hohem Handelsvolumen bedeutungsvoller, als solche mit gleichem GL-Wert aber niedrigerem Volumen. Zur Lösung dieses Problems wird eine zusätzliche Maßzahl vorgeschlagen, welche die Bedeutung der Produktkategorie des betrachteten Landes darstellt (z. B. Verhältnis von Handelsvolumen zum BIP).

Wird der Grubel-Lloyd-Index herangezogen, um den Wandel von Strukturen einer Branche aufgrund von Veränderungen bestimmter Handelsflüsse zu beurteilen, sollte beachtet werden, dass dieser nur für eine feststehende Zeitperiode berechnet wird. Demzufolge werden mögliche Veränderungen in dieser Zeit nicht berücksichtigt, woraus sich Fehlinterpretationen ergeben können.[11]

Weiterhin sollten der unterschiedliche Entwicklungsgrad der betrachtenden Volkswirtschaften sowie innerstaatliche Differenzen (urbane Zentren/ländliche Regionen) bei der Berechnung zur Kenntnis genommen werden, um Verfälschungen zu vermeiden.

Korrektur des Grubel-Lloyd-Index[Bearbeiten]

Der Grubel-Lloyd-Index soll ein Maß dafür sein, wie stark intraindustrieller Handel in Relation zum gesamten Handel betrieben wird. Dafür wird er über alle Gütergruppen hinweg mit dem Volumenanteil der jeweiligen Gütergruppen (EX_i+IM_i) am Gesamthandelsvolumen \sum_{i=1}^n (EX_i+IM_i) gewichtet (siehe oben). Hierbei sind die Ergebnisse nur präzise, wenn die Handelsbilanz des Landes ausgeglichen ist und Strukturgleichheit vorliegt. Ausgeglichen ist eine Handelsbilanz dann, wenn sich Importe und Exporte die Waage halten. Strukturgleichheit liegt vor, wenn einheitlich über alle Gütergruppen entweder ein Handelsbilanzüberschuss oder ein Handelsbilanzdefizit erwitschaftet wurde. Sobald eine Gütergruppe von den übrigen abweicht, kann keine Strukturgleichheit mehr bestehen. Da jedoch die Handelsbilanzen nur in den seltensten Fällen ausgeglichen und Strukturen gleich sind, führt diese Betrachtungsweise zu einem verzerrten Ergebnis.

Aus diesem Grund nahmen Grubel und Lloyd einen „globalen Ausgleich“[12] der Handelsbilanz in ihrer Formel, über alle betrachteten Produktgruppen an ihrem gewichteten Index, vor. Hierbei wird der intraindustrielle „Handel aller Gütergruppen statt auf das gesamte Handelsvolumen, auf das um das Ungleichgewicht [...] bereinigte Handelsvolumen“ [13] bezogen.

GL_{korr}=\frac{\sum_{i=1}^n (EX_i+IM_i)-\sum_{i=1}^n |EX_i-IM_i|}{\sum_{i=1}^n (EX_i+IM_i)-|\sum_{i=1}^n EX_i-\sum_{i=1}^n IM_i|} [14]

Alternativen zum Grubel-Lloyd-Index[Bearbeiten]

Der Grubel-Lloyd-Index ist, gerade in seiner gewichteten Form, anschaulich und kann durch seine Grenzen im Wertebereich direkt interpretiert werden.[15] Neben dem Grubel-Lloyd-Index gibt es jedoch noch weitere Messgrößen, die den inter- bzw. intraindustriellen Außenhandel versuchen zu beschreiben.

Ermittelt man den intraindustriellen Handel nach Verdoorn, setzt man Exporte ins Verhältnis zu den Importen dreistelliger Güterklassen. Je mehr intraindustrieller Handel betrieben wird, desto näher liegt der berechnete Wert bei 1. Nachteilig ist, dass die Maßzahl bei Importüberschuss in einem Intervall [0,1), bei Exportüberschuss dagegen (1,\infty) liegt. Eine aussagekräftige Aggregation ist daher nicht möglich, das bedeutet, dass sich kein interpretierbarer Indexwert ergeben kann, wenn man die Werte einzelner Produktgruppen zu einem Gesamtwert zusammenfassen möchte.[16]

Auch Kojima setzt Export und Import miteinander ins Verhältnis, nur dass er dabei den höheren der beiden Werte in den Nenner und den niedrigeren in den Zähler stellt. Hierbei ergibt sich eine Zahl im Intervall [0,1], welche analog zum Grubel-Lloyd-Index zu bewerten ist.[17]

Balassa setzt den Nettohandel einer Güterklasse (Betrag aus der Differenz von Exporten minus Importen) ins Verhältnis zum Handelsvolumen einer Güterklasse (Summe aus Ex- und Importen). Hierbei wird eine Aussage über „den Anteil des intraindustriellen Handels am gesamten Handel“[18] in dieser Güterklasse getroffen. Balassa verrechnet weiterhin Gruppenindizes ungewichtet als arithmetisches Mittel, um eine Aussage über den gesamten intraindustriellen Handel zu erhalten.[19]

Als eine weitere alternative Messgröße können Strukturdifferenzen angewendet werden. Ein überwiegend intraindustrieller Außenhandel ist dadurch gekennzeichnet, dass Exporte und Importe in ähnlichen Strukturen verlaufen, wohingegen interindustrieller Handel erkennbare Unterschiede in der Struktur der Gütergruppen aufweist. Unterschiede in der Struktur weisen auf Spezialisierungen hin, was wiederum bedeutet, dass Güter einer Gruppe, die exportiert werden, nicht importiert werden und umgekehrt.[20]

Literatur[Bearbeiten]

  • Matteo Aepli: Volkswirtschaftliche Bedeutung und Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Nahrungsmittelindustrie. Mast.-Arb., ETH Zürich, Gruppe Agrar-, Lebensmittel- und Umweltökonomie, Institut für Umweltentscheidungen, 2011, S. 52-56.
  • Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands / von Andreas Behr. Diss. Frankfurt (Main). In: Die Deutsche Bibliothek (Hrsg.): CIP-Einheitsaufnahme (= Volkswirtschaftliche Schriften. H. 485). Dunker und Humblot, Berlin 1998, ISBN 3-428-09533-2, S. 4–46.
  • Herbert G. Grubel, Peter J. Lloyd. Intra-Industry Trade: The Theory and Measurement of International Trade in Differentiated Products. Wiley, New York 1975
  • Paul R. Krugman, Maurice Obstfeld: Internationale Wirtschaft: Theorie und Politik der Außenwirtschaft Pearson, München 2006, ISBN 978-3827371997
  • Heidrun Lederbogen: Produktdifferenzierung im internationalen Handel. Ein Beitrag zur Analyse von Außenhandelsstrukturen / Heidrun Lederbogen. Diss. Bochum. In: Die Deutsche Bibliothek (Hrsg.): CIP-Einheitsaufnahme (= Beiträge zur Quantitativen Ökonomie. Vol.12). Universitätsverlag Brockmeyer, Bochum 1991, ISBN 3-88339-906-X, S. 8–18.
  • Klaus von Stackelberg: Internationale Wettbewerbsfähigkeit bei zunehmenden intra-industriellen Handelsbeziehungen mit Schwellenländern. Analyse des Handels der Bundesrepublik Deutschland, Niedersachsens und Japans mit den Schwellenländern Ost-/Südost-Asiens / von Klaus von Stackelberg. Diss. Hannover. In: Die Deutsche Bibliothek (Hrsg.): CIP-Einheitsaufnahme (= Beiträge zur angewandten Wirtschaftsforschung. Bd.23). Dunker und Humblot, Berlin 1991, ISBN 3-428-07189-1, S. 32–90.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Herbert Grubel, Peter J. Lloyd. "Intra-industry trade: the theory and measurement of international trade in differentiated products." The Economic Journal 85 (1975).
  2. verarbeitet wurden Daten der UN Comtrade Database; http://comtrade.un.org/; abgerufen am 20. Mai 2015 um 17:00 Uhr
  3. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 11 f.
  4. Matteo Aepli: Volkswirtschaftliche Bedeutung und Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Nahrungsmittelindustrie. ETH Zürich Institut für Umweltentscheidungen, 2011, abgerufen am 29. Mai 2015. (PDF 5,5 MB) S. 52
  5. Matteo Aepli: Volkswirtschaftliche Bedeutung und Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Nahrungsmittelindustrie. ETH Zürich Institut für Umweltentscheidungen, 2011, abgerufen am 29. Mai 2015. (PDF 5,5 MB) S. 52
  6. Grubel, Herbert G.: The theory of intra-industry trade. In: McDougall, I.A. und Snape R.H. : Studies in International Economics – Monash Conference Papers, North-Holland Publishing Company, Amsterdam, 1970, S. 35–51
  7. Jochen Meyer: Die Bedeutung und Ursachen des Intra-Industry Trade bei Agrarprodukten. 14. April 2005, abgerufen am 9. Januar 2015. (PDF 382 KB) S.4
  8. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandels Deutschlands. 1998.
  9. Lederbogen Heldrun, Produktdifferenzierung im internationalen Handel: Ein Beitrag zur Analyse von Außenhandelsstrukturen 1991
  10. Internationales Warenverzeichnis für den Außenhandel. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 29. Mai 2015.
  11. Matteo Aepli: Intra-industrieller Handel und Wettbewerbsfähigkeit der Schweizer Nahrungsmittelindustrie. In: Journal of Socio-Economics in Agriculture 2011, S. 245–267, abgerufen am 11. Juni 2015 (PDF 568 KB)
  12. Heidrun Lederbogen: Produktdifferenzierung im internationalen Handel. 1991, S. 17.
  13. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 20.
  14. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 20.
  15. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 18.
  16. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 8 f.
  17. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 9 f.
  18. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 10.
  19. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 10.
  20. Andreas Behr: Der intraindustrielle Außenhandel Deutschlands. 1998, S. 14 f.