Haim Shafir

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Haim Shafir

Haim Shafir (hebräisch חיים שפיר; geboren 1950 in Haifa) ist ein israelischer Spieleautor und Geschäftsführer des von ihm gegründeten Spieleverlages Shafir Games. Er konzentriert sich vor allem auf die Entwicklung von Kinder- und Partyspielen. Seine Spiele werden international vertrieben, bekannt wurde vor allem das von ihm im Jahr 1990 entwickelte Spiel Halli Galli.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Halli Galli ist das bekannteste Spiel des israelischen Spieleautoren Haim Shafir

Haim Shafir lebt in Tel Aviv in Israel. Seine ersten Spiele erschienen Anfang bis Mitte der 1980er Jahre, 1990 entwickelte er mit Halli Galli sein bis heute bekanntestes Spiel. Halli Galli wurde in zahlreiche Sprachen übersetzt und international als Millionenseller[1] verkauft. In Deutschland erschien das Spiel 1991 beim Spieleverlag Amigo als Tutti Frutti und wird von diesem bis heute in mehreren Versionen vertrieben. 2003 wurde sein Kinderspiel Cocotaki in die Auswahlliste Kinderspiel des Spiel des Jahres 2003 aufgenommen. Auch beim Kinderspiel des Jahres wurden mit Klack!, Kuddelmuddel, Speed Cups und Schau mal! Was ist anders? mehrere seiner Spiele empfohlen.

Ludographie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1983: Taki (in Deutschland 2006 erschienen)
  • 1985: Dingo
  • 1990: Halli Galli
  • 1998: Halli Galli Junior
  • 2002: Vier auf einen Streich
  • 2002: Schnapp, Land, Fluss!
  • 2002: Cocotaki (Neuauflage 2011 als Kakadoo)
  • 2003: 8 1/2
  • 2004: Aus die Maus!
  • 2005: Halli Galli Extreme
  • 2007: Bungee
  • 2009: Wilde Bande
  • 2009: Ringo Flamingo
  • 2011: RinglDing
  • 2012: Schau mal! Was ist anders?
  • 2012: Piraten kapern
  • 2012: Klack!
  • 2013: Speed Cups
  • 2014: Speed Dice
  • 2014: Speed Cups2
  • 2015: Tortenschlacht
  • 2016: Brain Storm
  • 2017: Halli Galli Party
  • 2017: Caramba
  • 2018: Speed Cups6

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Israel und Kinderspiele auf kids.gamesweplay.de, 8. März 2010; abgerufen am 2. März 2017.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]