Hans Otto Eglau

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Hans Otto Eglau (* 1939 in Berlin) ist ein deutscher Wirtschaftsredakteur.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eglau studierte Volkswirtschaftslehre an der Universität zu Köln und der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Diplom-Volkswirt) und war danach als Journalist tätig. 1964 wurde er Redakteur beim Handelsblatt, von 1970 bis 1974 bei der Zeit und zuletzt Chefkorrespondent Wirtschaft beim Spiegel. Außerdem war er als Wirtschaftspublizist und Biograf u.a. von Edzard Reuter tätig.

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Kasse muss stimmen. So hatten sie Erfolg im Handel. Von der Kleiderdynastie Brenninkmeyer über die Discountbrüder Albrecht bis zur Sexversenderin Beate Uhse. Econ-Verlag, Düsseldorf [u.a.] 1972, ISBN 3-430-12325-9.
  • Erste Garnitur. Die Mächtigen der Deutschen Wirtschaft. Lübbe, Bergisch Gladbach 1980, ISBN 3-404-60053-3.
  • Edzard Reuter. Econ-Verlag, Düsseldorf [u.a.] 1992, ISBN 3-430-12329-1.
  • Wie Gott in Frankfurt. Die Deutsche Bank und die deutsche Industrie. Heyne, München 1993, ISBN 3-453-06515-8.
  • Mehr Schein als sein. Als die Mark Kapriolen schlug. Deutsches Notgeld, 1914–1923. Dodos-Verlag, Düsseldorf 1997, ISBN 3-924503-01-X.
  • Mit Gutenberg ins Internet. 150 Jahre Gundlach.Bielefelder Verlagsanstalt, Bielefeld 1997.
  • Durchstarten zur Spitze. McKinseys Strategien für mehr Innovation. Campus Verlag, Frankfurt am Main [u.a.] 2000, ISBN 3-593-36411-5. (mit Jürgen Kluge, Jürgen Meffert, Lothar Stein)
  • Erbe, Macht & Liebe. Unternehmerfamilien zwischen Interessen und Emotionen. Dodos Verlag, Düsseldorf 2001.
  • Fritz Thyssen. Hitlers Gönner und Geisel. Siedler Verlag, Berlin 2003, ISBN 3-88680-763-0.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]