Hans Friedrich Ebel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Hans Friedrich Ebel (* 10. März 1933) ist ein deutscher Chemiker, Lektor und Autor. Er war langjähriger Cheflektor und Prokurist des Wiley-VCH Verlags.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Friedrich Ebel studierte von 1952 bis 1958 Chemie an der Eberhard Karls Universität Tübingen (Diplom). 1960 wurde er bei Georg Wittig an der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg mit der Dissertation Zur Bildungsweise des Dehydrobenzols aus quecksilberorganischen Derivaten des Benzols zum Dr. rer. nat. promoviert. Er war dann in den 1960er Jahren wissenschaftlicher Assistent am Organisch-Chemischen Institut. 1967 habilitierte er sich im Fach Organische Chemie an der Universität Heidelberg mit der Arbeit Konfigurationen und Stabilität von Carbanionen und carbanionoiden Verbindungen. Ab 1969 arbeitete er als Lektor beim Wiley-VCH Verlag. Von 1972 bis 1992 war er Cheflektor und Prokurist ebendort. Von 1992 bis 1994 war Ebel der Verlagsleiter für Biowissenschaften und Pharmazie.

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • mit Claus Bliefert, Antje Kellersohn: Erfolgreich kommunizieren. Ein Leitfaden für Ingenieure. Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2000, ISBN 3-527-29603-4.
  • mit Claus Bliefert: Vortragen in Naturwissenschaft, Technik und Medizin. 3. Auflage, Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2005, ISBN 3-527-31225-0.
  • mit Claus Bliefert, Walter Greulich: Schreiben und Publizieren in den Naturwissenschaften. 5. Auflage, Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2006, ISBN 3-527-30802-4.
  • mit Claus Bliefert: Bachelor-, Master- und Doktorarbeit. Anleitungen für den naturwissenschaftlich-technischen Nachwuchs. 4. Auflage, Wiley-VCH Verlag, Weinheim 2009, ISBN 978-3-527-32477-4.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]