Hans Hübner (Chemiker)

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Hans Hübner, Chemiker (Gipsbüste von Eduard Hübner, 1886)

Hans Hübner (* 13. Oktober 1837 in Düsseldorf; † 4. Juli 1884 in Göttingen) war ein deutscher Chemiker.

Leben und Wirken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Hübner war der Sohn des Malers Julius Hübner (1806–1882).

Er studierte an der Universität Göttingen, wo er 1859 mit einer Arbeit „Über das Acrolein“[1] bei Anton Geuther promovierte. Er habilitierte sich 1863 und wirkte weiterhin in Göttingen als Privatdozent, dann ab 1870 als außerordentlicher Professor und ab 1874 bis zu seinem Tod 1884 als ordentlicher Professor und Direktor des Allgemeinen Chemischen Laboratoriums (bis 1882 neben Friedrich Wöhler).

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dissertation in Justus Liebigs Annalen der Chemie 114, 35–51 (1860)