Hans Wielander

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Hans Wielander (geboren 1937 in Schlanders) ist ein Südtiroler Kulturjournalist.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hans Wielander studierte an den Universitäten Wien, Bonn und Innsbruck, wo er 1972 mit einer Dissertation über den Atheismus bei Nicolai Hartmann promoviert wurde.[1] Er arbeitete als Lehrer am Realgymnasium in Schlanders. Wielander hat eine Anzahl von landeskundlichen Beiträgen über Südtirol veröffentlicht. Seit 1976 leitet er die Redaktion der Südtiroler Kulturzeitschrift Arunda.

Beiträge (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Herbert Rosendorfer, Karin Welponer, Hans Wielander: Erdanken – Gerinnerung, Edition Rætia, 2006
  • Reiner Schiestl: Der Schweif des Kometen – die Offenbarung des Johannes. Sichtweisen, Arunda, Schlanders 2001
  • Wege zur Romanik, Löwenzahn, Innsbruck-Bozen 2001
  • Der Vinschgau, Athesia, Bozen 1997. (it.: Val Venosta, Bolzano: Casa Ed. Athesia 1997)
  • Udo Bernhart (Fotogr.); Hans Wielander (Erzählungen); Sebastian Marseiler (Bildtexte): Überleben: Bilder aus der Welt der Südtiroler Bergbauern, Bozen: Tappeiner-Verl. 1988
  • Das Kreuz mit der Identität, Arunda, Schlanders 1981
  • Karl Gruber: Aubet, Cubet, Quere: die Wallfahrt zu den heiligen drei Jungfrauen von Meransen. Ein Bildheft, Arunda, Schlanders 1978
  • Der Vinschgauer Sonnenberg, Arunda, Schlanders 1977

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Dissertation von Hans Wielander (Universität Innsbruck, 1972)