Ho Kan

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Ho Kan (chinesisch 霍剛, * 23. Juli 1932 in Nanjing China, bürgerlich Huo Hsueh-Kang) ist ein chinesischer Konzeptkünstler[1].

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Huo Hsueh-Kan wurde 1950 in den künstlerischen Zweig der Taipei School aufgenommen und studierte Malerei bei Lee Chun-Shan. Während seines Studiums trat er der „Ton Fan Group“ bei und gehörte auch zu den Mitgliedern der „Eight Great Outlaws“. Anschließend bereiste er Europa, um sich mit den westlichen Kunstkonzepten und Techniken zu beschäftigen. Insbesondere widmete er sich der Kalligraphie und Steininschriften.

Zurück in China war Kan als Lehrer an der Jingmeischule tätig und trug zur Verbreitung des Kunstunterrichtes im ganzen Land bei. Später bildete er auch Kunstlehrer in Taiwan aus.[2] Ho Kan spielte eine wichtige Rolle bei der Entwicklung der chinesischen Kunstgeschichte der Moderne.[3]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Cecila Gibellini: Libri d'artista: le edizioni di Vanni Scheiwiller, 2007, ISBN 978-8-895133-03-4.
  • Giovanni Scheiwiller: Ho-Kan. Ed. All'insegna del pesce d'oro, 1973
  • Maria Campitelli: Ho-Kan, Lattuada studio, 1992
  • David Medalla: Three Plus One Equals Pia Pizzo, Ho Kan, Hsiao Chin, Li Yuan-Chia. Signals London, 1966
  • Art International – Volume 4, 1962
  • An-yi Pan, Jirong Zhu, Ellen B. Avril: Contemporary Taiwanese art in the era of contention. 2004, ISBN 978-9-5701-6927-0.

Kataloge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ottobre in asta, l'Italia premia i maestri antichi, le maioliche rinascimentali e il post-war, Stefano Cosenz, Il Sole 24 Ore, 7 de noviembre de 2016
  2. Kurzbiografie (Memento des Originals vom 28. Mai 2018 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lianggallery.com In: lianggallery.com
  3. Chang Li-li: The Search for the Avant-Garde 1946–69. TFAM Collection Catalogue (Taipei Fine Arts Museum), tome II, 2011. 2. Auflage 2012. Kapitel 11, ISBN 978-986-03-0997-3.
  4. Taipei Fine Arts Museum, Reverberations ‧ HO KAN
  5. Genova Musei e Cultura, Comune di Genova