Immer die verflixten Weiber

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Filmdaten
OriginaltitelImmer die verflixten Weiber
ProduktionslandSchweiz
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1970
Länge97 Minuten
Stab
RegieToni Stubhan
DrehbuchCarola Oest
ProduktionLeo Höger
MusikToni Stricker
KameraWalter Partsch
SchnittFriederike Mayr
Besetzung

Immer die verflixten Weiber ist eine Schweizer Filmkomödie von Toni Stubhan aus dem Jahre 1970.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Frauen einer Schweizer Gemeinde möchten endlich die Gleichberechtigung erlangen. An die Spitze des Aufruhrs stellt sich die Hebamme Spyri, die vom Gemeindepräsidenten Stirnimann partout nicht geheiratet werden will. Es gelingt ihnen, das Gemeindeoberhaupt zu entführen und an seiner Stelle seine ehemalige Geliebte einzusetzen.

Die Politik in Frauenhand erschreckt die Ehemänner. Stirnimann heckt mit Hilfe einer Barbesitzerin einen Plan aus, wie die Frauen wieder zur Vernunft gebracht werden können. Zum Schein amüsieren sich die Männer mit den Bardamen, was die Ehefrauen eifersüchtig macht. Es kommt zur Versöhnung aller Beteiligten zur Normalisierung der Situation.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits zehn Jahre vorher wurde das Grundthema im Dialektfilm Wenn d’Fraue wähle behandelt. Die ursprüngliche Idee hatte Alfred Rasser entwickelt. Obwohl es eine Schweizer Produktion war, unterschied sich der Film nicht wesentlich vom damals üblichen bundesdeutschen oder österreichischen Unterhaltungsfilm, da die meisten Mitwirkenden vor und hinter der Kamera auch aus diesen Ländern stammten.

Die Dreharbeiten fanden in Küssnacht statt. Mit dem gleichen technischen Stab und teilweise den gleichen Schauspielern wurde zur selben Zeit der Film Keine Angst Liebling, ich pass schon auf! gedreht.

Die Erstaufführung erfolgte am 26. Dezember 1970 im Basler Kino Capitol. Den Weg in die bundesdeutschen Lichtspieltheater fand die Filmkomödie am 2. April 1971.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Läppischer Schwank mit Musikeinlagen und ordinären Dialogen.“

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Immer die verflixten Weiber. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.