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Inge Buck

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Inge Buck (2010)

Inge Buck (* 13. Oktober 1936 in Tübingen) ist eine deutsche Kulturwissenschaftlerin und Schriftstellerin.

Inge Buck ist in Süddeutschland aufgewachsen. Sie hat in Tübingen Psychologie studiert, in München und Wien Publizistik, Theaterwissenschaft und Literatur. Nach ihrer Promotion über die Schauspielerin Auguste Wilbrandt-Baudius (1968), arbeitete sie als Redakteurin in der Hörspielredaktion des Deutschlandfunks in Köln. In der Folge war sie von 1972 bis 1998 an der Hochschule Bremen als Kulturwissenschaftlerin tätig. Derzeit lebt und arbeitet Buck als freie Autorin und Journalistin in Bremen.

Ihre Arbeitsgebiete sind Lyrik, Edition, Hörfunk-Features und Hörbilder, Biographie, Literaturkritik, Edition und Dokumentarfilm. Inge Buck ist Mitglied im Verband Deutscher Schriftsteller (VS) Niedersachsen-Bremen und Mitgründerin des Literaturquartiers Bremen (LitQ). Buck erhielt ein Aufenthaltsstipendium des Prager Literaturhauses deutschsprachiger Autoren im September 2017.

Veröffentlichungen

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  • mit Konstanze Radziwill, Wolfgang Schlott: Boleslaw Fac (1929–2000): Dichter und Vermittler deutsch-polnischer Literatur. Temmen, Bremen 2002.
  • mit Birgid Hanke, Wolfgang Schlott: Städtebilder: Bremen – Danzig – Riga. edition lumière, Bremen 2008, ISBN 978-3-934686-62-5.
  • Warum starb Nirmala Ataie (mit Barbara Debus und Konstanze Radziwill). Bremen 1993 (ARD 1994).
Commons: Inge Buck – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Jörn Hildebrandt: Eine Sammlung von Gedichten. In: Weser-Kurier vom 2. August 2021, Stadtteil-Kurier S. 3.
  2. [1] Rezension von Rainer Beßling. Abgerufen am 2. November 2025.