International Federation of Cheerleading

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Die International Federation of Cheerleading (IFC) ist der Weltverband der Sportart Cheerleading mit Sitz in Tokio, Japan.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auch wenn Cheerleading ein typisch US-amerikanischer Sport ist, wird er in über 50 Ländern der Erde ausgeübt. Um die weltweiten Aktivitäten außerhalb der USA mit seinen überwiegend kommerziellen Organisationen zu bündeln, wurde im Jahre 1998 die IFC gegründet. Stand Januar 2008 sind 43 nationale Cheerleader-Verbände der IFC angeschlossen.

Aufgaben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verband ist bestrebt, Cheerleading außerhalb Amerikas nicht nur bekannter zu machen, sondern zu erwirken, dass Cheerleading international als Sportart anerkannt wird. Mittelfristig soll erreicht werden, dass Cheerleading eine olympische Sportart wird.

Neben weiteren internationalen Maßnahmen organisiert die IFC insbesondere die Cheerleading-Weltmeisterschaften.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Erfolg, überhaupt einen gemeinsamen Weltverband ins Leben gerufen zu haben, waren die ersten sichtbaren Erfolge die Weltmeisterschaften 2001 in Japan, sowie 2003 in Großbritannien und 2005 erneut in Japan.

Die 4. IFC Weltmeisterschaft wurde für 2007 nach Finnland vergeben und fand in Helsinki statt.

Im Jahr 2009 fand die 5. Weltmeisterschaft in Bremen, Deutschland statt.

Die 6. Weltmeisterschaft wurde 2011 in Hong Kong (SAR China) veranstaltet.

Die 7. Weltmeisterschaft findet im November 2013 in Bangkok (Thailand) statt.

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsident der IFC ist Setsuo Nakamura aus Japan. Er wird unterstützt von seiner Vizepräsidentin Liudmila Zueva (Russland) und dem Vizepräsidenten Robert Huber (Deutschland), Präsident des AFVD.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

European Cheerleading Federation (ECA) American Football Verband Deutschland (AFVD)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]