Jürg W. Leipziger

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Jürg W. Leipziger (* 4. Juli 1943 in Glarus, Schweiz) ist ein Schweizer Unternehmer und PR-Berater.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach einem Studium der Betriebswirtschaftslehre in Zürich und drei Jahren Berufstätigkeit bei der Werbeagentur Young & Rubicam in Frankfurt am Main und New York City gründete Leipziger 1970 in Frankfurt am Main die Leipziger & Partner Kommunikations GmbH, eine der ersten PR-Agenturen Deutschlands. Ferner ist er heute Gesellschafter weiterer Unternehmen der Kommunikations- und Medienwirtschaft, darunter Verlage und Filmproduktionen.

Leipziger ist Dozent und Lehrbeauftragter an diversen Akademien. 1995 wurde er zum Honorarprofessor am Lehrstuhl für Öffentlichkeitsarbeit und PR von Günter Bentele an der Universität Leipzig ernannt (inzwischen im Ruhestand).[1] Dort gründete er u. a. die studentische PR-Agentur LiSA GmbH (Leipziger Initiative Studenten Agentur) und ist Mitglied des Kuratoriums des Leipziger Public Relations Studenten e.V. (LPRS).

Neben seinen Unternehmer- und Lehrtätigkeiten ist Leipziger u. a. Mitbegründer und Präsident der Deutschen Akademie für Public Relations und Ehrenpräsident der Gesellschaft Public Relations Agenturen (GPRA). Ferner war Leipziger Leiter des Bildungsgangs Public Relations an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing[2]. Er ist seit 2003 Vorstandsvorsitzender der Lobbyorganisation CityForum ProFrankfurt e.V. mit 205 Mitgliedern.[3]

2003 wurde Leipziger das Bundesverdienstkreuz am Bande durch den damaligen Bundespräsidenten Johannes Rau verliehen. Er ist Autor zahlreicher Beiträge und eines Fachbuches über Public Relations.

Leipziger ist verwitwet und Vater von drei Töchtern. Er lebt in Frankfurt am Main. Seine Frau starb am 9. September 2017. [4]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Leipziger, Jürg W.: Konzepte entwickeln. Frankfurt am Main 2007, 221 S., ISBN 9783899810233

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Universität Leipzig – Leipziger (Memento des Originals vom 22. Oktober 2007 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.communicationmanagement.de. Aufgerufen am 20. November 2013.
  2. Heinrich Pöhlein: Die Münchner Schule 1949 - 2009, 60 Jahre BAW. Hrsg.: Heinrich Pöhlein. Band 2. München 2009, ISBN 978-3-00-026648-5, S. 36.
  3. cityforum-profrankfurt.de. Aufgerufen am 20. November 2013.
  4. Todesanzeige in der Frankfurter Rundschau am 16./17. September 2017, S. 41