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Jürgen Gerhards

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Jürgen Gerhards (2012)

Jürgen Gerhards (* 12. März 1955 in Andernach) ist ein deutscher Soziologe. Er ist Professor für Makrosoziologie am Institut für Soziologie der Freien Universität Berlin und zählt zu den profilierten Vertretern einer komparativ-empirisch ausgerichteten Kultur-, Europa- und Ungleichheitssoziologie. Seine Forschungen zeichnen sich durch die Verbindung von theoretisch abgeleiteten Fragestellungen mit unterschiedlichen empirischen Methoden aus. Zu seinen Forschungsschwerpunkten gehören u. a. die Soziologie der Emotionen, die Soziologie der Öffentlichkeit, die Europasoziologie, die Soziologie der Vornamen, die Bildungssoziologie sowie die Ungleichheits- und Migrationsforschung.[1]

Jürgen Gerhards wurde am 12. März 1955 in Andernach geboren. Nach dem Abitur in Gerolstein und dem Zivildienst in einem Altenheim in Bonn studierte er die Fächer Soziologie, Politikwissenschaft, Volkswirtschaftslehre und Germanistik an der Universität zu Köln. Von 1982 bis 1988 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Forschungsinstitut für Soziologie der Universität zu Köln. Dort promovierte er 1987 mit einer Arbeit zur Soziologie der Emotionen.[2]

1988 wechselte Gerhards an das Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) in die neu gegründete Abteilung "Öffentlichkeit und soziale Bewegungen". In dieser Zeit beschäftigte er sich insbesondere mit der Entstehung und Transformation moderner Öffentlichkeiten sowie mit der Rolle der Massenmedien und sozialer Bewegungen in demokratischen Gesellschaften. 1992 habilitierte er sich an der Freien Universität Berlin.[3]

Von 1994 bis 2004 war Gerhards Professor für Kultursoziologie und Allgemeine Soziologie am Institut für Kulturwissenschaften der Universität Leipzig. In der Zeit von 1994 bis 2004 erhielt er vier Rufe von anderen inländischen und ausländischen Universitäten, die er alle ablehnte. Im Jahr 2004 folgte er dann einem Ruf an die Freie Universität Berlin, wo er die Professur für Makrosoziologie am Institut für Soziologie übernahm und das Institut über zwei Jahrzehnte leitete.[3]

Gastdozenturen und Auszeichnungen

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Jürgen Gerhards war Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin (2001/2002), am Swedish Collegium for Advanced Study in Uppsala (2003/2004) sowie am Minda de Gunzburg Center for European Studies der Harvard University (2009/2010). Im Jahr 2018 war er Gastprofessor an der Peking University. Gerhards ist zudem Research Fellow am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.[3]

2007 wurde Gerhards als Ordentliches Mitglied der Sozialwissenschaftlichen Klasse in die Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften aufgenommen. 2018 wurde er zum Mitglied der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina gewählt. Die Wahl in beide Akademien würdigt seine wissenschaftlichen Leistungen. Eine empirische Analyse der Struktur der deutschen Soziologie kommt zu dem Ergebnis, dass Gerhards zu den bedeuteten Vertretern der Soziologie der Gegenwart gehört.[4]

Forschungsschwerpunkte

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Gerhards hat sich mit der soziologischen Analyse einer Vielzahl sozialer Phänomene beschäftigt. Gemeinsam haben alle seine Studien, dass es sich um theoriegeleitete empirische Untersuchungen handelt, die sowohl elaborierte quantitative als auch qualitative Methoden verwenden. Das methodische Spektrum reicht von komparativen Umfragen, Fokusgruppeninterviews, quantitativen und qualitativen Diskurs- und Inhaltsanalysen bis hin zu Experimenten.[5] Er selbst sagt von sich, dass er ein "unkonfessionalisiertes" Verhältnis zu Theorien und Methoden habe. Theorien und Methoden seien kein Selbstzweck, sondern Werkzeuge, die sich in der Analyse von sozialen Phänomenen bewähren müssen.[6] Folgende Forschungsschwerpunkte lassen sich unterscheiden.

Soziologie der Emotionen

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Gerhards gehört zu den Pionieren der Soziologie der Emotionen im deutschsprachigen Raum. In seinen Arbeiten untersuchte er Emotionen nicht als rein individuelle oder psychologische Zustände, sondern als sozial strukturierte und kulturell geformte Phänomene. Er analysierte die gesellschaftlichen Regeln, die bestimmen, welche Emotionen in bestimmten Situationen als angemessen gelten und wie Gefühle sozial erzeugt, gesteuert und interpretiert werden. Seine Arbeiten trugen dazu bei, Emotionen als eigenständigen Gegenstand der soziologischen Forschung zu etablieren.[7]

Öffentlichkeitssoziologie

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Im Bereich der Öffentlichkeitssoziologie untersuchte Gerhards die Struktur und Transformation moderner Öffentlichkeit. Er entwickelt Modelle zur Analyse der Beziehungen zwischen politischen Akteuren, Medien und Publikum und erforscht die Rolle öffentlicher Kommunikation in demokratischen Gesellschaften. Besondere Aufmerksamkeit widmet er der Frage, wie soziale Bewegungen öffentliche Aufmerksamkeit erzeugen und wie Massenmedien Themen auswählen, interpretieren und gesellschaftliche Deutungsmuster prägen.[8] Seine Arbeiten zählen zu den grundlegenden Beiträgen zur empirischen Erforschung politischer Kommunikation und öffentlicher Diskurse, darunter eine empirische Überprüfung der Öffentlichkeitstheorie von Jürgen Habermas[9], eine deutsch-amerikanische Vergleichsstudie über die öffentlichen Debatten über Abtreibungen[10] und eine Studie über die Darstellung von Terrorismus im Fernsehen[11].

Europäische Integration

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Die Europasoziologie bildet einen weiteren Schwerpunkt von Gerhards Forschungen. Er untersucht die Europäische Union als einen Prozess der sozialen Integration, der über ökonomische und politische Verflechtungen hinaus auch die Entstehung gemeinsamer kultureller Orientierungen und Solidaritätsvorstellungen umfasst.[12] Seine Forschungen beschäftigen sich mit der Herausbildung einer europäischen Öffentlichkeit, mit Einstellungen zur europäischen Solidarität sowie mit Fragen der europäischen Identität und der Gleichheit der europäischen Bürgerinnen und Bürger. Ein weiteres Forschungsfeld ist die Bedeutung von Mehrsprachigkeit für die Integration Europas. In diesem Zusammenhang plädierte er für die Institutionalisierung von Englisch als Lingua Franca der EU.[13]

Soziologie der Vornamen

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Mit seinen Arbeiten zur Soziologie der Vornamen erschloss Gerhards ein ungewöhnliches Forschungsfeld der Soziologie. Er analysiert die Vergabe von Vornamen als Indikator zur Messung kulturellen und sozialen Wandels. Anhand langfristiger Datensätze zeigt er, dass Namensgebungen gesellschaftlichen Trends folgen und Prozesse der Nationalstaatsbildung, der Säkularisierung, der Transnationalisierung und der Individualisierung spiegeln.[14] Zudem zeigt er, wie sich Prozesse der Integration und Diskriminierung von Migrantinnen und Migranten sehr gut mit Hilfe der Analyse von Vornamen beschreien lassen. Über seine Forschung zu Vornamen wird immer wieder in den Medien berichtet.[15]

Bildungssoziologie

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Im Bereich der Bildungssoziologie erforscht Gerhards insbesondere die Entstehung neuer Formen sozialer Ungleichheit unter den Bedingungen der Globalisierung. Gemeinsam mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entwickelt er das Konzept des transnationalen Humankapitals. Darunter versteht er Kompetenzen wie Fremdsprachkenntnisse, internationale Bildungsabschlüsse, Auslandserfahrungen und interkulturelle Kompetenzen, die in einer globalisierten Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnen. Seine Studien zeigen, dass insbesondere Eltern der oberen und mittleren sozialen Klassen gezielt in die internationale Bildung ihrer Kinder investieren und dadurch neue Ungleichheitsmuster entstehen.[16]

Eine weitere bildungssoziologische Studie widmet sich der Wahl des Schulfaches Latein. Gerhards und Kollegen zeigen, dass vor allem Eltern aus den höheren Bildungsschichten sich für Latein entscheiden; Latein dient ihnen als kulturelles Distinktionsmerkmal, um sich gegenüber den unteren Schichten abzugrenzen und trägt damit zur Reproduktion sozialer Ungleichheiten im Bildungssystem bei.[17][18]

Integration von Migrantinnen und Migranten & Aufnahme von Flüchtlingen

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Am Beispiel der Vergabe von Vornamen hat Gerhards gezeigt, dass Migrantinnen und Migranten, deren Vornamen die ethnische Herkunft anzeigen, stärker diskriminiert werden. Eine Zunahmen der Integration in die Aufnahmegesellschaft führt zudem dazu, dass sich die Eltern eher für einen in Deutschland gebräuchlichen Namen entscheiden.[19]

Die zusammen mit Daniel Drewski groß angelegte Studie "Framing Refugees" (2024)[20] widmete sich der Frage, wie die Aufnahme von Flüchtlingen in verschiedenen Ländern (Deutschland, Polen, Türkei, Chile, Singapur und Uganda) öffentlich diskutiert und legitimiert wird. Die Autoren zeigen, dass die Aufnahmepolitik maßgeblich durch kulturelle Identitätsdiskurse statt durch universelles Völkerrecht geprägt wird und liberale Demokratien nicht automatisch flüchtlingsfreundlicher agieren als autoritäre Regime[21].

Prognosen von Fußballergebnissen

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Gemeinsam mit dem Ökonomen Gert Georg Wagner[22] und dem Soziologen Michael Mutz hat Gerhards ein Modell zur Vorhersage von Ergebnissen nationaler Fußballligen und internationaler Turniere entwickelt[23]. Die Modelle basieren insbesondere auf den Marktwerten von Spielern und Mannschaften. Das Verfahren wurde auch für die Prognose des Ausgangs von Europa- und Weltmeisterschaften angewandt und fand eine breite Medienresonanz[24][25].

  • Framing Refugees. How the Admission of Refugees is Debated in Six Countries Across the World (2024, Oxford ISBN 978-0-19-890472-4, mit Daniel Drewski)
  • How Strong is European Solidarity? Insights from a Thirteen Country Survey (2019, London ISBN 978-0-367-72709-3, mit Holger Lengfeld, Zsófia S. Ignácz, Florian K. Kley & Maximilian Priem)
  • Social Class and Transnational Human Capital. How Upper and Middle Class Parents Prepare Their Children for Globalization (2017, London – ISBN 978-1-138-23202-0, mit Silke Hans und Sören Carlson)
  • European Citizenship and Social Integration in the European Union (2015, London – ISBN 978-1-138-83360-9, mit Holger Lengfeld)
  • Wir, ein europäisches Volk? Sozialintegration Europas und die Idee der Gleichheit aller europäischen Bürger (2013, Wiesbaden – ISBN 978-3-658-01530-5, mit Holger Lengfeld)
  • Mehrsprachigkeit im vereinten Europa. Transnationales sprachliches Kapital als Ressource in einer globalisierten Welt (2010, Wiesbaden – ISBN 978-3-531-17441-9), Englische Version im Open Access: From Babel to Brussels. European Integration and the Importance of Transnational Linguistic Capital (2012)
  • Cultural Overstretch? Differences Between Old and New Member States of the EU and Turkey (2007, London/New York – ISBN 978-0-415-43549-9)
  • Die Herstellung einer öffentlichen Hegemonie (2006, Wiesbaden – ISBN 3-531-14964-4, mit Mike S. Schäfer)
  • The Name Game. Cultural Modernization and First Names (2005, New Brunswick/London – ISBN 978-0-7658-0297-2)
  • Kulturelle Unterschiede in der Europäischen Union (2005, Wiesbaden – ISBN 3-531-14321-2, mit Michael Hölscher)
  • Die Moderne und ihre Vornamen (2003, Wiesbaden – ISBN 3-531-13887-1)
  • Das Ernährungsverhalten von Jugendlichen im Kontext ihrer Lebensstile. Eine empirische Studie (2003, Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Köln, mit Jörg Rössel)
  • Shaping Abortion Discourse (2002, Cambridge – ISBN 0-521-79384-X, mit Myra Marx Ferree, William A. Gamson, Dieter Rucht)
  • Interessen und Ideen im Konflikt um das Wahlrecht. Eine kultursoziologische Analyse der parlamentarischen Debatten über das Dreiklassenwahlrecht (1999, Leipzig – ISBN 3-933240-71-9, mit Jörg Rössel)
  • Zwischen Diskurs und Palaver: Strukturen öffentlicher Meinungsbildung am Beispiel des Abtreibungsdiskurses in der Bundesrepublik (1998, Opladen – ISBN 978-3-531-13203-7, mit Friedhelm Neidhardt und Dieter Rucht)
  • Neue Konfliktlinien in der Mobilisierung öffentlicher Meinung. Eine Fallanalyse (1993, Opladen – ISBN 3-531-12474-9)
  • Intime Kommunikation. Eine empirische Studie über Wege der Annäherung und Hindernisse für safer sex (1992, Baden-Baden – ISBN 978-3-7890-2710-9, mit Bernd Schmidt)
  • Die Macht der Massenmedien und die Demokratie: Empirische Befunde, WZB Discussion Paper, No. FS III 91-108, Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Berlin 1991; verfügbar über: Bibliothek Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung gGmbH (WZB) (Stand: 2021)
  • Soziologie der Emotionen. Fragestellungen, Systematik, Perspektiven (1988, München – ISBN 978-3-7799-0586-8)
  • Wahrheit und Ideologie. Eine kritische Einführung in die Systemtheorie Niklas Luhmanns (1984, Köln – ISBN 978-3-922607-83-0)

Einzelnachweise

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  1. Prof. Dr. Jürgen Gerhards. 3. März 2008, abgerufen am 27. Juli 2026.
  2. Jochen Roose: Die Quantifizierende Kultursoziologie von Jürgen Gerhards. In: Stephan Moebius und Dirk Quadflieg (Hrsg.): Kultur. Theorien der Gegenwart. VS Verlag für Sozialwissenschaften., Wiesbaden 2006, ISBN 978-3-531-90017-9, doi:10.1007/978-3-531-90017-9_16.
  3. 1 2 3 Prof. Dr. Jürgen Gerhards. 3. März 2008, abgerufen am 27. Juli 2026.
  4. Christopher Wimmer, Christian Schneickert: Konflikt, Autonomie und Orthodoxie. Professor*innen im sozialen Feld der Soziologie in Deutschland. In: Soziale Welt. Band 69, Nr. 2, 2018.
  5. Jochen Roose, Jörg Rössel: Jürgen Gerhards: Kultursoziologie als Programm. In: Empirische Kultursoziologie. Springer Fachmedien Wiesbaden, Wiesbaden 2015, ISBN 978-3-658-08732-6, S. 9–24, doi:10.1007/978-3-658-08733-3_1 (springer.com [abgerufen am 27. Juli 2026]).
  6. Kultursoziologie diesseits des „Cultural Turn“. FU Berlin, 2010, abgerufen am 27. Juli 2026.
  7. Gerhards, J. (1988). Emotionsarbeit. Zur Kommerzialisierung von Gefühlen. Soziale Welt, 47-65.
  8. Dein Browser wird geprüft! Abgerufen am 27. Juli 2026.
  9. 052179045Xpre
  10. deutschlandfunkkultur.de: Studie zur Solidarität in Europa - "Deutlich solidarischer als man wahrnehmen kann". 10. August 2018, abgerufen am 27. Juli 2026.
  11. Jutta Limbach / , Jürgen Gerhards: Europäische Sprachenpolitik | Europa. 17. Januar 2012, abgerufen am 27. Juli 2026.
  12. Jürgen Gerhards: Die Moderne und ihre Vornamen. In: SpringerLink. 2010, doi:10.1007/978-3-531-92353-6 (springer.com [abgerufen am 27. Juli 2026]).
  13. Tanjev Schultz: Im Namen des Trends. 17. Mai 2010, abgerufen am 27. Juli 2026.
  14. Jürgen Gerhards, Silke Hans, Sören Carlson: Klassenlage und transnationales Humankapital. In: SpringerLink. 2016, doi:10.1007/978-3-658-12539-4 (springer.com [abgerufen am 27. Juli 2026]).
  15. Mythen um Latein als Schulfach: Falsche Versprechen einer alten Sprache. In: Der Tagesspiegel Online. ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 27. Juli 2026]).
  16. Parvin Sadigh: Lateinunterricht : Klüger dank Latein. In: Die Zeit. 7. Januar 2020, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 27. Juli 2026]).
  17. Jürgen Gerhards, Silke Hans: From Hasan to Herbert: Name‐Giving Patterns of Immigrant Parents between Acculturation and Ethnic Maintenance1. In: AJS; American journal of sociology. Band 114, 1. Januar 2009, S. 1102–28, doi:10.1086/595944 (researchgate.net [abgerufen am 27. Juli 2026]).
  18. Framing Refugees. ISBN 978-0-19-890472-4, doi:10.1093/oso/9780198904724.001.0001 (oup.com [PDF; abgerufen am 27. Juli 2026]).
  19. Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina: Warum nehmen einige Länder Flüchtlinge auf und andere nicht? | Jürgen Gerhards. 20. Dezember 2024, abgerufen am 27. Juli 2026.
  20. D. I. W. Berlin: DIW Berlin: Prognosen, Marktwerte und Zufall – Fußballforschung am DIW Berlin. Abgerufen am 27. Juli 2026.
  21. Zeitschrift für Soziologie Band 43 Heft 3. Abgerufen am 27. Juli 2026.
  22. Christian Teevs: WM 2014: Spanien und Deutschland sind wertvollste Teams. In: Der Spiegel. 6. Juni 2014, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 27. Juli 2026]).
  23. Beim WM-Tippen: Forscher besser als Krake Paul. 14. Juli 2010, abgerufen am 27. Juli 2026.