Jens Bühligen

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Jens Bühligen (* 15. September 1966 in Markranstädt) ist ein deutscher Kommunalpolitiker (CDU) und seit dem 4. Juli 2008 Oberbürgermeister der Stadt Merseburg in Sachsen-Anhalt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bühligen machte 1985 in Merseburg sein Abitur und studierte von 1989 bis 1993 in Berlin Jura und absolvierte 1993 bis 1996 ein Referendariat in Halle. Von 1996 bis 2001 arbeitete er als Rechtsanwalt (Fachanwalt für Arbeitsrecht) in Halle und Merseburg. 2001 wurde er als parteiloser Kandidat vom Merseburger Stadtrat zum Bürgermeister gewählt. Im selben Jahr trat er der CDU bei. Seit 2005 ist er der Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes Merseburg. 2007 erlang Bühligen bei der Neuwahl des Kreistages Saalekreis ein Mandat.

Vom 10. August 2007 bis zum 3. Juli 2008 führte Jens Bühligen vertretungsweise die Amtsgeschäfte des von seinem Amt suspendierten Oberbürgermeisters Reinhard Rumprecht (parteilos) fort.

Wahl zum Oberbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erste Amtsperiode (2008 – 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 9. März 2008 setzte sich Bühligen als von der CDU nominierter Kandidat bei der Stichwahl um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Merseburg mit 50,9 % der abgegebenen Stimmen gegen den SPD-Kandidaten Steffen Eichner durch, der auf 49,1 % der Stimmen kam. Jens Bühligen ist der zurzeit jüngste amtierende Oberbürgermeister von Sachsen-Anhalt (Stand 2007).

Zweite Amtsperiode (ab 2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der folgenden OB Wahl, welche am 15. März 2015 stattfand, wurde Bühlingen erneut in seinem Amt als Oberbürgermeister der Stadt Merseburg bestätigt, laut Focus setzte er sich mit knapp 69 % gegen den einzigen Gegenkandidaten Daniel Fleischhauer (SPD), welcher knapp 31 % der Stimmen erzielte durch[1][2]

Sonstiges[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jens Bühligen ist unverheiratet und hat keine Kinder.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. DPA-RegiolineGeo: Wahlen: Merseburg: Oberbürgermeister Bühligen im Amt bestätigt. In: Focus Online. 15. März 2015, abgerufen am 14. Oktober 2018.
  2. http://www.merseburg.de/de/ob-wahl-2015/endgueltiges-wahlergebnis-20009289.html