Jens Schöne

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Jens Schöne (* 1970 in Staßfurt) ist ein deutscher Zeithistoriker und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jens Schöne besuchte in Rhinow (Landkreis Havelland) die Schule und absolvierte danach eine Berufsausbildung mit Abitur zum Facharbeiter für Tierproduktion. Er studierte an der Humboldt-Universität zu Berlin Neuere und Neueste Geschichte sowie Anglistik. Promoviert wurde er 2004 an der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über die Kollektivierung der DDR-Landwirtschaft. In den Jahren 2004 bis 2006 war er Mitarbeiter der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur; seit 2006 ist er Mitarbeiter beim und seit 2007 Stellvertreter des Beauftragten zur Aufarbeitung der SED-Diktatur im Land Berlin (bis 2017 hieß die Behörde Berliner Landesbeauftragter zur Aufarbeitung der Unterlagen des Staatssicherheitsdienstes der ehemaligen Deutschen Demokratischen Republik).

Seit 2007 ist Schöne Lehrbeauftragter an der Humboldt-Universität zu Berlin. Er befasst sich mit der Wirtschafts- und Sozialgeschichte der DDR, Agrargeschichte des 20. Jahrhunderts und Geschichte des geteilten Berlins.[1]

Schriften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Onlinepublikationen

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Biografie auf der Seite der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur