Jim Rotondi

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Jim Rotondi (* 28. August 1962 in Butte, Montana) ist ein US-amerikanischer Jazz-Trompeter, Flügelhornist, Bandleader und Lehrer.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rotondi hatte zunächst Klavierunterricht bei seiner Mutter und wechselte mit zwölf Jahren zur Trompete als Hauptinstrument. Nach dem Ende der Highschool studierte er im Studienprogramm der North Texas State University. 1984 erlangte er den ersten Platz bei der International Trumpet Guild's Jazz Trumpet Competition.
Er schloss 1984 seine Studien an der North Texas State University ab, zog 1987 nach New York City und arbeitete dort mit Künstlern wie Ray Charles, Lionel Hampton, dem Toshiko Akiyoshi Jazz Orchestra, Lou Donaldson, Curtis Fuller und George Coleman (Danger High Voltage).

Ende der 1990er Jahre begann er mit eigenen Formationen zu arbeiten; 1996 erschien auf dem Label Criss Cross das Album Introducing Jim Rotondi, an dem u.a. Eric Alexander, Billy Drummond und Larry Goldings mitwirkten. Bei seinen weiteren Alben auf Criss Cross bzw. dem Sharp Nine Label spielte er u.a mit Joe Locke, Harold Mabern, Steve Davis, Mulgrew Miller, David Hazeltine, Jesse Davis, Ray Drummond und Chris Potter.Rotondi wirkte außerdem bei Aufnahmen von Eric Alexander, Paul Bollenback, Steve Davis, David Hazeltine, Mike LeDonne, Cecil Payne und der Formation One for All mit. 2005 arbeitete er bei seinem Album Iron Man mit einem pianolosen Quintett, bestehend aus dem Tenorsaxophonisten Jimmy Greene, dem Vibraphonisten Steve Nelson, dem Bassisten Doug Weiss und dem Schlagzeuger Bill Stewart.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jim's Bop (Criss Cross, 1997) mit Harold Mabern, Eric Alexander, John Webber, Joe Farnsworth
  • Destination Up! (Sharp Nine, 2001) mit Joe Locke, Steve Davis, Mulgrew Miller
  • The Pleasure Dome (Sharp Nine, 2003)
  • New Vistas (Criss Cross, 2003) mit Chris Potter, Sam Yahel, Peter Bernstein, Bill Stewart
  • Live at Smalls (SmallsLive, 2010)
  • 1000 Rainbows (Posi-Tone Records, 2011) mit Joe Locke, Danny Grissett, Barak Mori, Bill Stewart

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]