Jochen Link

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Jochen Link (* 9. Mai 1943 in Hameln) ist ein deutscher Politikwissenschaftler und Schriftsteller.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jochen Link war nach einem Studium der Germanistik und Romanistik als wissenschaftlicher Assistent in München, später in Gießen tätig, wo er politische Wissenschaft lehrte. Daneben verfasste er Romane und Erzählungen.1982 nahm er am Ingeborg-Bachmann-Wettbewerb in Klagenfurt teil.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fassbender, Starnberg 1970
  • Theorie der Gesellschaft, Starnberg 1973
  • Das Problem der Systemtheorie, Gießen 1975 (zusammen mit Krimhilde Marx)
  • Die Sensibilität der Theorie, Gießen 1975
  • Ein Mann ohne Klasse, Frankfurt am Main 1979 (zusammen mit Helmut Junker)
  • Anna, Frankfurt am Main 1981 (zusammen mit Helmut Junker)
  • Das goldene Zeitalter, Frankfurt am Main 1981
  • A oder Die Reise an den Anfang der Scham, Frankfurt am Main 1982
  • Tage des schönen Schreckens, Frankfurt am Main 1982
  • Frankfurter Kreuz, Kiel 1984

Herausgeberschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Beiträge und Materialien zur Spätkapitalismusdiskussion, München 1975

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]