Julian Krainin

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Julian Krainin (* 24. Januar 1941) ist ein US-amerikanischer Filmproduzent, Filmregisseur, Kameramann und Drehbuchautor, der bei der Oscarverleihung 1974 für Princeton: A Search for Answers den Oscar für den besten Dokumentar-Kurzfilm gewann.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Krainin begann seine Laufbahn 1962 als Filmproduzent und Kameramann des dokumentarischen Kurzfilms The John Glenn Story. In den folgenden Jahrzehnten widmete er sich insbesondere Dokumentarfilmen und dokumentarischen Kurzfilmen, aber auch der Filmproduktion von Kino- und Fernsehfilmen.

Gemeinsam mit DeWitt Sage wurde er 1972 erstmals für einen Oscar nominiert und zwar für den Oscar für den besten Dokumentar-Kurzfilm für Art is... (1972). 1974 gewann er den Oscar für den besten Dokumentar-Kurzfilm mit DeWitt Sage für Princeton: A Search for Answers (1974).

Bei der Oscarverleihung 1995 erhielt zusammen mit Michael Jacobs, Michael Nozik und Robert Redford eine Nominierung für den Oscar für den besten Film für Quiz Show. Darüber hinaus waren die vier für die Produktion dieses Films auch für den British Academy Film Award (BAFTA Film Award) für den besten Film nominiert.

1997 gewann er zusammen mit einigen Co-Produzenten den CableACE Award für George Wallace (1997) sowie eine Nominierung für den Emmy. Für den Fernsehfilm Ein Werk Gottes (2004) erhielt er 2005 mit dem Regisseur Joseph Sargent, den Drehbuchautoren sowie einigen Co-Produzenten einen Emmy sowie einen Christopher Award für einen herausragenden Fernsehfilm.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1988: Inferno auf Rampe 7 (Disaster at Silo 7)
  • 1994: Quiz Show
  • 1997: Wallace (George Wallace)
  • 2004: Ein Werk Gottes (Something the Lord Made)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]