Karate Tiger 5 – König der Kickboxer

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Filmdaten
Deutscher TitelKarate Tiger 5 – König der Kickboxer
OriginaltitelThe King of the Kickboxers
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1990
Länge94 Minuten
AltersfreigabeFSK 18
Stab
RegieLucas Lowe
DrehbuchKeith W. Strandberg
John Kay
ProduktionSee-Yuen Ng
Keith W. Strandberg
MusikRichard Yuen
KameraViking Chiu
SchnittAllan Poon
Marco Zappia
Besetzung

Karate Tiger 5 – König der Kickboxer (Originaltitel: The King of the Kickboxers) ist ein Martial-Arts-Film des Regisseurs Lucas Lowe aus dem Jahre 1990. Der Film stellt den vierten Teil der No Retreat, No Surrender-Reihe dar. Aus Vermarktungsgründen wurde er im deutschsprachigen Raum als fünfter Teil der Karate-Tiger-Reihe vertrieben.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jake Donahue, ein erfahrener FBI-Undercoveragent, wird mit einem Auftrag nach Thailand entsandt. Dort soll er einen Filmproduzenten dingfest machen, der reale Kämpfe drehen lässt, in denen Menschen getötet werden. Die Hauptfigur dieser Filme ist Khan, ein schwarzhäutiger Kickboxer, der vor 10 Jahren Jakes Bruder tötete. Somit besitzt Jake ein persönliches Motiv.

Jake ist ein Prügelknabe, der sich mit jedem anlegt. So besucht er eine Kickboxschule, in der er die Gegner mit Leichtigkeit besiegt. Später wird er von einem aus der Kickboxerschule (der B-Man aus Bloodsport 2) zum Kampf herausgefordert, welcher ihn problemlos besiegt. Dieser gibt ihm den Rat, dass er, sollte er gegen Khan eine reelle Chance haben wollen, Meister Prang aufsuchen sollte, der Khan fast besiegt hätte. Jake tut dies daraufhin und wird von Prang einem harten Kampftraining unterzogen.

Stets zur Seite steht ihm seine Freundin Molly, die er einst – verfolgt von Khans Leuten, der sie für sich haben wollte – vor diesen rettete. Jake absolviert nach dem harten Training ein paar Turnierkämpfe und wird daraufhin vom Regisseur der Filme engagiert, mitten im Urwald in einer Art Holzkäfigarena gegen Khan zu kämpfen. Khan hatte vorab Prang getötet, welchen er vor Jake ins Wasser wirft; zudem wurde Molly als Geisel genommen. Zunächst sieht es so aus, als würde Jake den Kampf gegen Khan verlieren; doch dann kommt in ihm die Erinnerung hoch, welche sich in Zorn schnürt und er erinnert sich der Kampftechniken, die er bei Prang erlernte. Schließlich besiegt er Khan.

Informationen zum Titel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film ist unter verschiedenen Namen erschienen, je nach Staat. So wird er im deutschsprachigen Raum als Karate Tiger 5 – König der Kickboxer, aber auch als Karate Tiger V – König der Kickboxer vertrieben. Da es sich bei der Karate-Tiger-Reihe um keine real existierende Filmreihe handelt (siehe Hauptartikel Karate Tiger), wurde er in manchen Ländern auch als Karate Tiger 4 veröffentlicht. Zudem gilt er mancherorts als vierter Teil der Reihe No Retreat, No Surrender und ist als No Retreat, No Surrender 4, No Retreat, No Surrender 4: The King of the Kickboxers oder nur The King of the Kickboxers und anderen Variationen bekannt. Die Indizierung des Films wurde im Dezember 2016 aufgehoben.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Brutaler Actionfilm üblichen Zuschnitts.“

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Karate Tiger 5 – König der Kickboxer. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.