Kerstin Westphal

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Kerstin Westphal

Kerstin Westphal (* 11. September 1962 in Hamburg) ist eine deutsche Politikerin der SPD und seit 2009 Abgeordnete im Europaparlament.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach ihrer Schulzeit begann Westphal eine Ausbildung als Erzieherin. Von 1991 bis 2005 arbeitete sie als Erzieherin in Eisingen bei Würzburg. 2005 bis 2009 war sie als Erzieherin im Haus Marienthal in Schweinfurt tätig.

Westphal ist seit 1980 Mitglied der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands. Von 1996 bis 2008 war sie für die SPD Stadträtin in Schweinfurt und war von 2007 bis 2015 Mitglied im Vorstand der bayerischen SPD. Seit 2009 sitzt sie für die SPD als Abgeordnete der Fraktion der Progressiven Allianz der Sozialdemokraten im Europäischen Parlament im Europaparlament.

EU-Parlamentarierin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Westphal ist Mitglied im Ausschuss für regionale Entwicklung. Als Stellvertreterin ist sie im Ausschuss für Binnenmarkt und Verbraucherschutz, in der Delegation für die Beziehungen zur Schweiz und zu Norwegen sowie im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss EU-Island und im Gemischten Parlamentarischen Ausschuss Europäischer Wirtschaftsraum.[1] Im Rahmen ihrer Ausschussarbeit setzt sie sich für eine unbürokratische EU-Förderpolitik und für größtmöglichen Schutz von VerbraucherInnen ein. Als EU-Parlamentarierin hat sie u. a. folgende Ausschuss-Berichte verfasst: "Bausteine für eine Kohäsionspolitik nach 2020"[2], "Die städtische Dimension der EU-Politikfelder"[3], "Demografischer Wandel und seine Folgen für die Kohäsionspolitik"[4].

Westphal ist verheiratet und hat zwei Kinder.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Kerstin Westphal – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Website des Europäischen Parlaments
  2. [1]
  3. [2]
  4. [3]