Kurländische Gesellschaft für Literatur und Kunst

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Kurländische Gesellschaft für Literatur und Kunst (auch „Kurzemer (kurländische) Gesellschaft für Literatur und Kunst“) war von 1817 bis 1939 eine Vereinigung im Gouvernement Kurland.

Personen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gründungsmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Präsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenmitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Korrespondierende Mitglieder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1819–1822 Jahresverhandlungen der Kurländischen Gesellschaft für Literatur und Kunst
  • 1840–1847 Sendungen der Kurländischen Gesellschaften für Literatur und Kunst
  • 1847–1851 Arbeiten der Kurländischen Gesellschaft für Literatur und Kunst
  • 1864–1937 Sitzungsberichte der Kurländischen Gesellschaft für Literatur und Kunst und Jahresbericht des Kurländischen Provinzialmuseums
  • 1894–1930 Jahrbuch für Genealogie, Heraldik und Sphragistik

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hellmuth Weiss: Die historischen Gesellschaften. In: Georg von Rauch (Hrsg.): Geschichte der deutschbaltischen Geschichtsschreibung. Böhlau, Köln Wien 1986. S. 121–139.
  • Wilhelm Schlau: Die Kurländische Gesellschaft für Literatur und Kunst. In: Baltische Hefte 14, 1968, S. 5–107.