Late Blossom Blues

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Filmdaten
OriginaltitelLate Blossom Blues
ProduktionslandÖsterreich, USA
OriginalspracheEnglisch, Deutsch
Erscheinungsjahr2017
Länge89 Minuten
Stab
RegieWolfgang Pfoser-Almer
Stefan Wolner
DrehbuchWolfgang Pfoser-Almer
ProduktionWolfgang Pfoser-Almer, Stefan Wolner
MusikLeo „Bud“ Welch
KameraViktor Schaider
SchnittLisa Zoe Geretschläger

Late Blossom Blues ist ein preisgekrönter Dokumentarfilm der beiden österreichischen Filmemacher Wolfgang Pfoser-Almer und Stefan Wolner aus dem Jahr 2017. Der Film ist ein Porträt des Blues- und Gospelsängers Leo „Bud“ Welch aus Mississippi/USA, der erst mit 82 Jahren sein Debütalbum veröffentlicht hatte und danach in Europa und Nordamerika zahllose Auftritte gab.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wolfgang Pfoser-Almer lud als künstlerischer Leiter des Linzfest 2014 Leo „Bud“ Welch ein, in Linz sein erstes Konzert außerhalb der USA zu spielen. Nach diesem Gastspiel reifte in Pfoser-Almer der Entschluss, seinen Debütfilm über Welch zu drehen. Hilfe holte sich Pfoser-Almer bei Stefan Wolner, einem früheren Studienkollegen, der als Filmemacher über die nötigen Kontakte und Fachwissen verfügte. Nach einer erfolgreich abgeschlossenen Crowdfundingkampagne auf Kickstarter wurde im Oktober 2014 für zwei Wochen in den USA gedreht, im Dezember 2014 noch eine zusätzliche Woche in Österreich, jeweils mit dem Protagonisten Welch.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film zeigt Leo „Bud“ Welch in seinem täglichen Leben in seiner Heimatstadt Bruce, MS und folgt ihm zu Konzerten in Aberdeen, New Orleans, Montgomery sowie auf Österreichtour nach Schlierbach, Weyer und St. Pölten. Neben Welch und seinem Manager Vencie Varnado kommen Bruce Watson (Labelchef von Big Legal Mess Records), Dixie Street (Schlagzeugerin), Roger Stolle (Bluesexperte), Bill Luckett (Inhaber Ground Zero Blues Club) sowie Welchs Familie und Freunde im Film zu Wort.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde weltweit auf über 30 Filmfestivals gezeigt und von Publikum und Kritik sehr wohlwollend aufgenommen.

Neil Fox von Directorsnotes.com nahm Late Blossom Blues in seine Liste „Top Ten Feature Films 2017“ auf und schrieb dazu:

„… quite simply one of the best music documentaries I’ve ever seen, and I’ve seen a few. Incredibly moving and beautifully put together.“[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2017: Honorable Jury Mention (Noida International Film Festival)
  • 2017: Audience Award (Naples International Film Festival)
  • 2017: Best Music Documentary (NEO International Film Festival)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neil Fox Top Ten Feature Films of 2017 | Directors Notes. In: Directors Notes. 27. Dezember 2017 (directorsnotes.com [abgerufen am 16. Januar 2018]).