Liebling, ich muß dich erschießen

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Filmdaten
OriginaltitelLiebling, ich muß dich erschießen
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Erscheinungsjahr1962
Länge81 Minuten
AltersfreigabeFSK 16
Stab
RegieJürgen Goslar
DrehbuchFelix Lützkendorf nach dem Bühnenstück „Double Cross“ von John O‘Hara
ProduktionGero Wecker
MusikHans-Martin Majewski
KameraWerner M. Lenz
SchnittWolfgang Wehrum
Besetzung

Liebling, ich muß dich erschießen ist eine deutsche Kriminalfilmkomödie aus dem Jahre 1962 mit Marianne Koch und Walter Giller in den Hauptrollen.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jeannine Messmer ist eine Millionenerbin und attraktive Autorin, die sich als Dichterin betätigt. Als sie eines Tages den charmanten Amerikaner Tom Fleming kennenlernt, ist sie bis über beide Ohren verliebt. Auch für ihn scheint Jeannie die Traumfrau zu sein. Tom bittet die junge Schriftstellerin bereits nach wenigen Tagen, ihn zu heiraten. Die romantische Jeannine schöpft bei diesem Antrag nicht den Verdacht, dass er es nur auf ihr Geld abgesehen haben könnte. Und außerdem soll Tom ja ein wohlhabender Geschäftsmann sein, der es bei einer Eheschließung nicht unbedingt auf das Geld der Zukünftigen abgesehen haben müsse.

Beide gehen also die Ehe ein und verbringen ihre traumhaften Flitterwochen in einer einsamen Berghütte. Dort fällt Jeannine einem wüsten Alptraum anheim, der zeigt, dass sie offensichtlich doch Zweifel bezüglich Toms eventueller Hintergedanken besitzt. In ihrem Traum ist Tom ein gerissener Hund, der etwas gegen sie im Schilde führt. „Liebling, ich muss dich erschießen“, ist seine Ankündigung, um an ihr Vermögen heranzukommen. Als Jeannine erwacht und sie feststellen muss, dass dies doch nur ein Alptraum war, ist sie umso glücklicher.

Produktionsnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Liebling, ich muß dich erschießen wurde am 30. August 1962 uraufgeführt. Heinz Petruo war der Erzähler.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Filme 1962/64 ist folgendes zu lesen: „Schwerfälliges deutsches Kriminalspiel. (…) Geschmacklose Details.“[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Filme 1962/64. Kritische Notizen aus drei Kino- und Fernsehjahren. Handbuch VII der katholischen Filmkritik. Düsseldorf 1965, S. 104

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]