Liste abgegangener Bauwerke in Wuppertal

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Die Liste abgegangener Bauwerke in Wuppertal enthält diejenigen Gebäude, die entweder zerstört oder planmäßig niedergelegt wurden. Diese Bauwerke prägten einst das Stadtbild Wuppertals (damit ist das heutige Stadtgebiet gemeint) oder wären wahrscheinlich nach heutigen Gesichtspunkten, unabhängig vom Alter, unter Baudenkmalschutz gestellt worden. Die meisten Verluste an bedeutenden Bauwerken gab es 1943, als sie bei den Luftangriffen auf Wuppertal im Zweiten Weltkrieg zerstört oder aufgrund der Beschädigungen niedergelegt wurden.

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sie sollte vielmehr sukzessive ergänzt und erweitert werden.

Chronologische Liste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dörner Hof (Haus Barmen)
(1466–1900)
Friedenskirche
(1869–1943, Bild von 1871)
Johanniskirche
(1872–1943, Bild von 1872)
Das Barmer Luftkurhaus am Toelleturm
(1892–1943, Bild vor 1900)
Turmbahn am Toelleturm
(1895–1908, Bild vor 1908)
Barmer Stadthalle mit Kriegermal
(1895–1943, Bild um 1905)
Alte Synagoge Barmen
(1897–1938, Bild um 1900)
Thalia-Theater
(1906–1967, Bild von 1906)
Barmer Stadttheater
(1874–1902)
Haus Barmer Talsperre
(1905–1976), Bild um 1905

Hochmittelalter bis Beginn der Neuzeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vorkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zweiter Weltkrieg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachkriegszeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Abriss oder Zerstörung (noch) nicht näher bekannt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Jägerhof
  • Lichtscheider Kapelle
  • Aussichtsturm Kaiser-Wilhelm-Höhe

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michel Metschies: Gefährdet – Gerettet – Verloren – Schicksale Wuppertaler Bauten Born, Wuppertal 1981, ISBN 3-87093-031-4
  • Michel Metschies: Wuppertal wiederentdeckt – Zehn Jahre danach Born, Wuppertal 1986, ISBN 3-9801338-9-3

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Lichtscheid – Anekdoten zum höchsten Punkt Wuppertals Westdeutsche Zeitung (online) vom 13. Mai 2009
  2. Haus Mittelsten Scheid. In: archINFORM. (Zugriff März 2008)