Live in New York City (Bruce-Springsteen-Album)

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Live in New York City
Livealbum von Bruce Springsteen & The E Street Band
Veröffentlichung 2001
Aufnahme 29. Juni und 1. Juli 2000
Label Columbia
Format 2 CDs
Genre Rock
Anzahl der Titel 20 (11 CD 1; 9 CD 2)

Besetzung

  • Roy Bittan - Klavier, Keyboards
  • Bruce Springsteen - Gesang, Gitarre, Harmonika
  • Garry Tallent - Bass
  • Max Weinberg - Schlagzeug
  • Clarence Clemons - Gesang, Saxophon, Perkussion
  • Danny Federici - Gesang, Orgel, Keyboards
  • Nils Lofgren - Gesang, Gitarre
  • Steven Van Zandt - Gesang, Gitarre
  • Patti Scialfa - Gitarre, Gesang
Produktion Bruce Springsteen, Chuck Plotkin
Studio Live Madison Square Garden, New York
Chronologie
The Ghost of Tom Joad
(1995)
Live in New York City The Rising
(2002)

Live in New York City ist ein Livealbum, das Bruce Springsteen mit der E Street Band im Jahre 2001 auf Columbia Records veröffentlicht hat.

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Aufnahmen wurden an zwei von zehn Konzertabenden im New Yorker Madison Square Garden gemacht, die Bruce Springsteen & E Street Band elf Jahre nach ihrer letzten gemeinsamen Tournee hielten. Die Konzerte wurden gefilmt und von HBO, einem amerikanischen Kabelfernsehsender, am 2. Juli 2001 gesendet. Neben der CD gibt es noch eine gleichnamige DVD mit dem Konzert.[1]

Das Album erreichte in den Billboard Top 200 den fünften und in den Billboard Internet Charts den ersten Platz.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CD 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. My Love Will Not Let You Down - 5:38
  2. Prove It All Night - 6:16
  3. Two Hearts - 4:29
  4. Atlantic City - 6:36
  5. Mansion on the Hill - 4:19
  6. The River - 11:15
  7. Youngstown - 6:16
  8. Murder Incorporated - 6:07
  9. Badlands - 5:42
  10. Out in the Street - 6:39
  11. Born to Run - 5:56

CD 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Tenth Avenue Freeze-Out - 16:09
  2. Land of Hope and Dreams - 9:46
  3. American Skin (41 Shots) - 8:44
  4. Lost in the Flood - 7:23
  5. Born in the U.S.A. - 5:45
  6. Don’t Look Back - 3:18
  7. Jungleland - 10:54
  8. Ramrod - 6:38
  9. If I Should Fall Behind - 6:08[1]

Anmerkungen zu den Songs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei einigen Aufnahmen des Konzerts gibt es signifikante Unterschiede zu den Albenversionen:

  • Land of Hope and Dreams und American Skin (41 Shots) sind zwei neue Songs, die Springsteen auf der Tournee spielte.
  • Atlantic City, Mansion on the Hill und Youngstown, eigentlich auf den Folkalben (Nebraska, The Ghost of Tom Joad) veröffentlicht, werden als Rocksongs gespielt.
  • The River wird ohne Gitarre, nur mit Klavier- und Saxophonbegleitung, gespielt.
  • Tenth Avenue Freeze-Out enthält die Bandvorstellung und einen der legendären Springsteenmonologe, der mit einer kurzen Coverversion von Al Greens Take me to the River unterlegt ist. Patti Scialfas Vorstellung wird mit einer kurzen Version von Red Headed Woman eingeleitet und sie singt danach einen Vers aus ihrem Song Rumble Doll.
  • American Skin (41 Shots) thematisiert den Tod von Amadou Diallo, einem Immigranten aus Guinea, der von New Yorker Polizisten erschossen wurde.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • CD Universe: ...this masterful two-CD set offers a live souvenir of the Boss’s exhilarating reunion with the E Street Band. (...das meisterliche 2- CD-Set bietet eine Livesouvenir von der berauschenden Wiedervereinigung des Bosses mit der E Street Band.)[2]
  • Q Magazine: ...Inspiring, exhausting and sometimes overwrought. (... inspirierend, anstrengend und manchmal überreizt.)[2]
  • Entertainment Weekly: ....he balance of newer material, obvious classicals, and obscure trifles are just right.... (...die mischung von neuerem Material, offensichtlichen Klassikern und obskuren Kleinigkeiten passt einfach.)[2]
  • CD Universe Customer Review: ...this album captures the magic he generates from the stage.(...dieses Album fängt den Zauber ein, den er auf der Bühne erzeugt.)[2]
  • Stephen Erlewine(AMG): ...the joy of making music with the band that understands him best. (...die Freunde am Musikmachen mit der Band die ihn am besten versteht.)[1]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c AMG Review von Stephen Thomas Erlewine
  2. a b c d CD Universe: Produktinfo