Lymphopenie

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Klassifikation nach ICD-10
D72.8 Sonstige näher bezeichnete Krankheiten der Leukozyten
Lympho(zyto)penie
ICD-10 online (WHO-Version 2016)
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Als Lymphopenie (Lymphozytopenie) bezeichnet man einen Mangel an Lymphozyten im Blut (<1500 Zellen/µl).[1] Lymphopenien können u.a. verursacht werden durch:

Bei einer Lymphopenie steigt, wegen des Mangels an Lymphozyten, das Risiko an Virusinfektionen zu erkranken.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e f Gerd Herold: Innere Medizin. Köln 2007.
  2. a b c Lymphozyten-Erkrankungen Übersicht (www.lymphozyten-info.de, abgerufen am 9. September 2016)
  3. Neutropenie und Lymphozytopenie (www.msd-manual.de, abgerufen am 9. September 2016)
  4. Respiratorische Virusinfektionen: Klinische Differenzialdiagnose (www.aerzteblatt.de, Dtsch Arztebl 2003; 100: A 3143–3146 [Heft 48])
  5. I. Böhm: Quantification of absolute peripheral white blood cells and their subsets in patients with lupus erythematosus. In: Biomed Pharmacother. 2006;60(2), S. 92–95.
  6. G. Merekoulias, E. C. Alexopoulos, T. Belezos, E. Panagiotopoulou, D. M. Jelastopulu: Lymphocyte to monocyte ratio as a screening tool for influenza. In: PLoS currents. Band 2, 2010, S. RRN1154, PMID 20383263, PMC 2847387 (freier Volltext).
  7. Over 1,000 Deaths from H1N1 Outbreak in Brazil (Artikel vom 12. Juli 2016)

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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