Margit Orlogi

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Margit Orlogi

Margit Orlogi (* 1958 in Pocking/Niederbayern) ist eine deutsche Steinbildhauerin und Malerin. Freischaffend seit 1997, Lehrzeiten in Italien (Carrara, Pietrasanta), Arbeitsorte: Niederbayern, reisende Bildhauerin (Steinzentren weltweit).

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Orlogis Werke wurden in Ausstellungen in Deutschland, Österreich, Italien und Schweden gezeigt. Die Werkreihe „Skulpturale Lackbilder und -objekte“ entstand 2011 in Zusammenarbeit mit der Klaviermanufaktur Bösendorfer.

Ausstellungen (Auszug)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2002: „netWork“, Steininitiation Großskulptur, Aidenbach.
  • 2003: „Prototypen“, Künstlerhaus Salzburg.[1]
  • 2003: „Cuore pesante“, Skulpturale Widmung Luciano Berio mit Siegfried Mauser (Straubing), im Rahmen der Festspiele Europäische Wochen Passau.
  • 2004: „Skulpturen und Malerei“, Schloss Vornbach.
  • 2005: „networks“, Palazzo Camerata, Ancona, Italien.[2]
  • 2005: „Skulpturen und Malerei“, Granitmuseum Hauzenberg Einführender Text von Tilman Spengler, Lesung Michael Tregor.[3]
  • 2006: „Skulpturen und Malerei“, Museum Moderner Kunst – Stiftung Wörlen Passau, Einführung Tilman Spengler.Kurator: Hans-Peter Wipplinger.[4]
  • 2011: „Skulpturale Lackbilder“, Weltpremiere und Sonderausstellung der Werkreihe Lackbilder und -objekte, in Zusammenarbeit mit der Klaviermanufaktur Bösendorfer, Bösendorfer Salon, Wien.[5]
  • 2012: „Sein und Stein | OM“. Ausstellung von sechs Großskulpturen im Rahmen der 60. Festspiele Europäische Wochen Passau auf dem Campus der Universität Passau.[6]
  • 2013: Die Stadt Pocking erwirbt die Steinstele „OM“ und stellt sie vor die Stadthalle in Pocking.[7]
  • 2014: „Stele für Ehrengrab Hanns Egon Wörlen“. Seinem testamentarisch festgelegten Wunsch entsprechend gestaltet Orlogi eine 2,20 m hohe Steinstele für das Ehrengrab des in diesem Jahr verstorbenen Museumsstifters Hanns Egon Wörlen.[8]
  • 2015: „Steine mit dem Pinsel bewegen“. Ausstellung von Steinskulpturen und Malerei im Rahmen der 63. Festspiele Europäische Wochen Passau in der Landkreisgalerie auf Schloss Neuburg am Inn. Die umfassende Schau gab Einblick in das weitreichende Werk von Margit Orlogi – Skulpturen aus Stein unterschiedlichster Provenienz und abstrakte, expressive, teils großformatige Malerei in explodierenden Farben und einer Tiefe unergründlicher Ruhe. Erstmals in Bayern zeigt die Künstlerin in einem speziellen Themenraum ihre einzigartigen Skulpturalen Lackbilder und -objekte, entstanden in Zusammenarbeit mit der Klaviermanufaktur Bösendorfer. Zur Ausstellung erschien ein umfangreicher, zweisprachiger Katalog mit einer geistreichen Einführung von Tilman Spengler. Laudatio und Grußwort Peter Baumgardt – Intendant Festspiele Europäische Wochen Passau.[9]
  • 2018: Krenweib in Josef Bierbichlers „Zwei Herren im Anzug“[10]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Publikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ausstellung im Künstlerhaus Salzburg Website des Salzburger Kunstvereines. Abgerufen am 24. November 2018.
  2. Ausstellung Palazzo Camerata Ancona, Italien Website Regiowiki/PNP. Abgerufen am 24. November 2018.
  3. Ausstellung Granitzentrum Hauzenberg Website Regiowiki/PNP. Abgerufen am 24. November 2018.
  4. Margit Orlogi im MMK-Passau Website des MMK-Passau. Abgerufen am 24. November 2018.
  5. Skulpturale Lackbilder im Bösendorfer Salon.
  6. Festspiele Europäische Wochen Passau 2012 - Großskulpturen am Campus der Universität Passau.
  7. Margit Orlogi OM Stadthalle Pocking
  8. Grabmahl-Stele für Hanns Egon Wörlen - Gründer und Stifter des MMK Passau Website Knerger Grabstätten Weltweit. Abgerufen am 24. November 2018.
  9. Ausstellung Landkreisgalerie Schoß Neuburg Website des Landkreises Passau. Abgerufen am 24. November 2018.
  10. Krenweib in Zwei Herren im Anzug Website indiekino. Abgerufen am 24. November 2018.
  11. Kulturpreis des Landkreises Passau Website Regiowiki/PNP. Abgerufen am 24. November 2018.
  12. Ehrenbrief der Stadt Pocking Website Stadt Pocking. Abgerufen am 24. November 2018.