Markowe-Szczawiny-Hütte

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Markowe-Szczawiny-Hütte (polnisch: Schronisko PTTK Markowe Szczawiny)
PTTK-Hütte
Markowe-Szczawiny-Hütte (polnisch: Schronisko PTTK Markowe Szczawiny)
Lage Nordhang der Babia Góra; Polen
Gebirgsgruppe Saybuscher Beskiden
Geographische Lage: 49° 35′ 16,2″ N, 19° 30′ 59,5″ OKoordinaten: 49° 35′ 16,2″ N, 19° 30′ 59,5″ O
Höhenlage 1180 m n.p.m.
Markowe-Szczawiny-Hütte (Polen)
Markowe-Szczawiny-Hütte
Besitzer PTTK
Erbaut 1906
Bautyp Hütte; Stein, Holz
Übliche Öffnungszeiten ganzjährig geöffnet
Beherbergung 40 Betten, unbekanntdep1
Weblink Website der Hütte

Die Markowe-Szczawiny-Hütte (pl. Schronisko PTTK Markowe Szczawiny) liegt auf einer Höhe von 1180 Metern Höhe in Polen in den Saybuscher Beskiden am Nordhang der Babia Góra. Das Gebiet gehört zur Gemeinde Zawoja. Die Hütte ist nach der Alm Markowe Szczawiny bekannt. Dieser Name lässt sich als Marks Ampferalm übersetzen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste Hütte wurde bereits 1906 von der Polnische Tatra-Gesellschaft eröffnet, nur ein Jahr nach der Eröffnung der Babia Góra-Hütte durch den Beskidenverein unterhalb des Gipfels auf 1616 Meter Höhe. 1922 erfolgte ein Ausbau der Hütte. Während des Zweiten Weltkrieges wurde die Hütte vom Alpenverein, Abteilung Krakau, übernommen. Ein weiterer Ausbau erfolgte 1964. 2007 wurde die alte Hütte jedoch komplett umgebaut, so dass nunmehr fast nichts mehr an die alte Baude erinnert. Die neue Hütte hat weniger Übernachtungsplätze, ist dafür aber behindertengerecht eingerichtet. Sie liegt am Rand des Nationalpark Babia Góra. Sie steht im Eigentum des PTTK. Ein kleines Bergmuseum befindet sich an der Hütte, ebenso wie eine Kletterwand.

Touren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gipfel in der näheren Umgebung der Hütte sind:

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Markowe-Szczawiny-Hütte – Sammlung von Bildern

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Tomasz Biesik: Schroniska górskie dawniej i dziś. Beskid Żywiecki. Bielsko-Biała: Wyd. „Logos” Agnieszka Korzec-Biesik, 2013, S. 154–185. ISBN 978-83-925599-4-8.