Matthias Ruete

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Matthias Ruete (* 1952) ist ein deutscher Jurist und EU-Beamter. Seit März 2018 ist er als Sonderberater im Generalsekretariat der Europäischen Kommission zuständig für strategische Fragen im Zusammenhang mit der Energieunion, der Sicherheitsunion, der Subsidiarität und der Verhältnismäßigkeit.[1] Zuvor war er ab 2014 Generaldirektor der Generaldirektion Migration und Inneres der Europäischen Kommission.[2]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ruete studierte Jura in Marburg, Köln, Berlin und Gießen und wurde 1984 an der Universität Gießen mit einer Arbeit über Copyright, ‚geistiges Eigentum‘ und britische Verwertungsgesellschaften promoviert.

Er trat 1986 in den Dienst der Europäischen Kommission. Dort war er in verschiedenen Verwaltungspositionen tätig, bevor er 2006 die Leitung der Generaldirektion Energie und Verkehr (DG TREN) übernahm.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Katrin ABELE: Generaldirektor Matthias Ruete wechselt von der Generaldirektion für Migration und Inneres ins Generalsekretariat - Deutschland - European Commission. 31. Januar 2018, abgerufen am 16. September 2018.
  2. http://www.europeanvoice.com/article/2014/february/commission-appoints-new-directors-general/79815.aspx
  3. Aufstellung aller durch den Bundespräsidenten verliehenen Ehrenzeichen für Verdienste um die Republik Österreich ab 1952 (PDF-Datei; 6,59 MB)