Max von Einem

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Max von Einem (* 30. September 1986[1] in Münster) ist ein deutscher Jazzmusiker (Posaune, Komposition).

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einem, Urgroßneffe des Komponisten Gottfried von Einem,[2] erhielt mit sieben Jahren ersten Posaunenunterricht. Mit 15 Jahren wurde er Mitglied im JugendJazzOrchester NRW; 2005 holte Peter Herbolzheimer ihn ins BuJazzO.[3] 2006 begann er sein Musikstudium an der Folkwang Hochschule, um dann an die Musikhochschule Köln zu wechseln. Seit 2009 gehört er zur Weltmusikband Bukahara, mit der er zwei Tonträger vorlegte.[4] Gemeinsam mit Götz Alsmann eröffnete er 2012 das Audi Jazzfestival in Köln. Mit seinem eigenen Quartett Einem.Art spielte er im selben Jahr auf dem Jazzfestival Viersen. Von 2013 bis 2017 war er Mitglied der Fernsehband heavytones. Weiter gehörte er zum Cologne Contemporary Jazz Orchestra und spielte drei Monate lang in der WDR Bigband. Er ist auf Tonträgern von Hannah Köpf, Stefan Schultze, Stefan Schmid und Frida Gold zu hören.

Im Mai 2012 gewann von Einem mit seinem Quartett den Nachwuchspreis Sparda Jazz Award 2012.

Diskographische Hinweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jazzkalender
  2. Vom Opa geerbt
  3. Foto-Porträt 26. Jazzfestival Viersen
  4. „Die Band Bukahara: Feiern bis in den Morgen“, in: Der Tagesspiegel, 27. Februar 2015
  5. Besprechung Jazzthing