Medienscout

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Medienscout
Rechtsform Bildungsinitiative
Aktionsraum Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Hamburg, Schleswig Holstein, Bayern
Schwerpunkt Medienerziehung
Methode Peer-Education

Medienscout (auch Mediascout, Medienscouts oder Medienmentor) sind Bildungsinitiativen zur Medienerziehung von Kindern und Jugendlichen. Dabei übernehmen zu Medienscouts oder -mentoren ausgebildete Jugendliche die Information und Bildung ihrer Mitschüler und Freunde in medienbezogenen Themengebieten. Ziel ist es, die Medienkompetenz der Kinder und Jugendlichen und somit einen aufgeklärten und verantwortungsbewussten Umgang dieser mit den Medien zu fördern. Die Bezeichnung Scout (engl. to scout – erkunden, aufklären) soll dabei eine Parallele zu den Pfadfindern ziehen.

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindern und Jugendlichen stehen heute zahlreiche Möglichkeiten der Mediennutzung offen. In vielen Fällen sind sie jedoch nicht in der Lage, die Vorteile und die Gefahren, die sich daraus ergeben, kompetent einzuschätzen und dementsprechend aufgeklärt zu handeln.[1] Zunehmend ist das jugendgefährdende Potential der neuen Medien auch Inhalt politischer Debatten.[2] Dabei stehen vor allem folgende Probleme im Vordergrund:

Es wird davon ausgegangen, dass Gewalt im Fernsehen oder in Videospielen die Hemmschwelle der Jugendlichen herabsetzt und sie abstumpfen lässt. Bei der Jugendgewalt wird den Medien oftmals eine Verstärkerrolle zugesprochen. Bei Amokläufen werden oftmals Videospiele, Filme und Musik als mögliche Gründe, Auslöser und begünstigende Faktoren genannt.[3]
Genau wie Drogen oder Glücksspiele können auch Medien süchtig machen. Besonders Jugendliche sind gefährdet, süchtig nach Videospielen, Internet oder Fernsehen zu werden.[4][5]
Durch die steigende Vernetzung in sozialen Netzwerken und Communitys geben Jugendliche zahlreiche persönliche Informationen oder Fotos von sich im Internet preis. Oftmals können sie nur schwer abschätzen, wer alles Zugang zu diesen Informationen hat und wie diese zukünftig gegen sie verwendet werden können.[6]
Über Werbung, Film und Computerspiele versuchen Unternehmen auch das Konsumverhalten von Jugendlichen zu beeinflussen bzw. zu lenken. Es stehen also ganz konkrete wirtschaftliche Interessen hinter der Erstellung von medialen Formaten.[7] Diese Mechanismen aufzuzeigen trägt zu einem bewussteren Konsum bei.

Die Möglichkeiten und Stärken des Medienscoutkonzeptes für die Vermittlung dieser wichtigen Inhalte wurde bereits auf politischer Ebene erkannt,[8][9] auf dem Deutschen Präventionstag thematisiert[10] und es wurde in einigen Medien darüber berichtet.[11][12][13][14]

Pädagogisches Konzept[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pädagogisch basiert das Konzept des Medienscouts auf dem aus der Prävention bekannten Prinzip der Peer-Education Der Begriff Peer (engl. peer: Gleichgestellter, Ebenbürtiger) steht dabei für Personen, die anderen gleichgestellt sind und derselben sozialen Gruppe angehören, besonders in Bezug auf Alter, Stellung oder Status. Die Medienscouts werden befähigt, Gleichaltrigen zu bestimmten Themen Informationen zu vermitteln und Aufklärungsarbeit zu leisten. Die Zielgruppe wird somit durch gleichberechtigte Mitglieder informiert, aufgeklärt und unterrichtet. Dieses Vorgehen ist vor allem darin begründet, dass Heranwachsende Gleichaltrige als wichtigste Gesprächspartner ansehen. Nach der Motivationstheorie haben Jugendliche eine höhere Lernmotivation, wenn das Gelernte für ihr Leben relevant ist oder sie merken, dass sie mit dem Gelernten anderen helfen können.[15]

Ausbildungsinhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Medienscoutausbildung werden verschiedene Themenbereiche angeschnitten, die im Hinblick auf einen verantwortungsbewussten aufgeklärten Umgang relevant sind. Zu den Hauptthemengebieten zählen vor allem:

Da die verschiedenen Initiativen, Vereine und Projekte unterschiedliche Schwerpunkte hinsichtlich der Inhalte legen und da nicht immer die gleichen Themenfelder behandelt werden, sind die konkreten Ausbildungsinhalte bei den jeweiligen Initiativen aufgeführt.

Projekte (Unterschiedliche Medienscout-Initiativen in Deutschland)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medienscout e. V. (Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt u. w.)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medienscout e. V.
Sitz Neuffen
Schwerpunkt Medienerziehung
Methode Peer-Education
Motto Pfadfinder im Mediendschungel
Website medienscout.info

Bereits 2004 bis 2006 wurden in Berlin, Augsburg und Darmstadt Vorstufen des Projektes im Rahmen der Dissertation von Bojan Godina [16] getestet. Dabei wurden die Durchführung und der Nutzen dieser Methode der Medienbildung wissenschaftlich evaluiert. Inhalt der Ausbildung war, gemäß dem Thema der Dissertation, die „Unsichtbare Religion des Sublimalen Marketings in den Medien“. Die Jugendlichen sollten in erster Linie über die Funktionsweise und Wirkung medialer Beeinflussung aufgeklärt werden. Mit Hilfe der Ergebnisse der Studie, wurde das Medienscout-Projekt durch die Partner (IKU/ vimotion/ Haus der Prävention) entwickelt.

Mit der Planung und Umsetzung des ersten Medienscout-Projektes wurde 2009 am Georg Büchner-Gymnasium in Winnenden begonnen. Ein initiales Ereignis war dabei der Amoklauf von Winnenden, in dessen Folge bundesweit über die beeinflussende Rolle der Medien, beispielsweise so genannter „Killerspiele“, diskutiert wurde.[17][18][19] Angelehnt an den Pfadfindergedanken sollte so die erste mediale Pfadfinderschaft entstehen. Im Gegensatz zu den Vorstufen in Brandenburg und Bayern wurde dabei auf breit gefächerte Ausbildungsinhalte gesetzt. Offiziell startete das Projekt am 4. Februar 2010 mit 14 Medienscouts.[20][21] Der Medienscout e. V. wurde im Januar 2012 als gemeinnütziger Verein gegründet und gewann noch im selben Jahr den „Schutzbengel Award“[22][23] der Rummelsberger Dienste für Menschen gGmbH, zum Thema „Social Media Jugend“.

Die Grundausbildung zum Medienscout findet in Form von Schul-AGs statt und setzt sich aus theoretischen sowie praktischen Aspekten zusammen. Zusätzlich gibt es diverse Aufbaumodule, die sich verschiedenen Schwerpunkten widmen, wie z. B. vertiefende Aufklärung zu den Themen Mediensucht und Kriminalprävention. Zur Unterstützung setzt das Projekt in der Ausbildung auf eine eigene E-Learning-Platform, über welche die Scouts selbstständig bestimmte Lerneinheiten bearbeiten, Organisatorisches abgeklärt wird und über die den Auszubildenden eine Datenbank mit textuellen, bildlichen und filmischen Materialien und Präsentationen zur Verfügung gestellt wird, die sie für ihre Arbeit in den Klassen zu bestimmten Themenkomplexen nutzen können. Damit die Scouts sich in ihrer didaktischen und inhaltlichen Qualität weiter entwickeln können, werden die Unterrichtseinheiten gefilmt und mit Fragebögen ausgewertet. Dadurch wird eine permanente interne Evaluation erreicht.

Zu den Ausbildern der Medienscouts des Heidelberg-Winnender-Konzepts zählen nicht nur Medienpädagogen und Sozialwissenschaftler, sondern auch Filme- und Medienmacher, die die Menschenrechtsphilosophie und die Naturbezogenheit dieses Wertekonzeptes vertreten. Unter dieser Prämisse veröffentlichten die Medienscout-Gründer das Buch „Werteorientierte Medienpädagogik: Das Präventionsprojekt 'Medienscout'“.[24]

Ausbildungsinhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Medienscouts werden in aufeinander folgenden Modulen in verschiedenen Bereichen systematisch gefördert und von Fachleuten ausgebildet. Ziel ist es, die Medienkompetenz der Schüler zu fördern und ihnen eine selbstständige, kritische Bewertung ihrer medialen Umgebung zu ermöglichen, indem sie z. B. die Menschenrechte als ethisches Prinzip auf die Werte in den Medien anlegen. Zu den Lehrinhalten gehören dabei hauptsächlich:[25]

Auf lange Sicht soll die Kreativität der Medienscouts auch weiter gefördert werden und eigene Medieninhalte produziert werden[26]. Zudem wurden auch spielerische Elemente in die Medienbildung integriert.[27]

Medienscouts.rlp (Rheinland-Pfalz)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medienscouts.rlp
Schwerpunkt Medienerziehung
Methode Peer-Education
Website medienscouts.rlp.de

Um die Medienkompetenz und Medienbildung an rheinland-pfälzischen Schulen zu fördern wurde 2007 das 10-Punkte-Programm der Landesregierung Rheinland-Pfalz „Medienkompetenz macht Schule“ auf den Weg gebracht.[28] Im Rahmen dieser Initiative wurden Lehrer in Medienkompetenzen ausgebildet und Aufklärungsveranstaltungen für Eltern zum Thema Jugendmedienschutz veranstaltet.

Bei dem Projekt „Medienscouts Rheinland-Pfalz“, werden nun Jugendliche im verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet, speziell Web 2.0, unterrichtet und dazu ausgebildet ihren Mitschülern diese Kompetenzen weiterzuvermitteln. Die Medienscouts werden von den zuvor geschulten Lehrern ausgebildet. Dem heutigen Projekt sind Pilotprojekte seit 2008 vorausgegangen.

Ausbildungsinhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei den Medienscouts.rpl werden vor allem folgende Schwerpunkte vermittelt:[29]

  • Medienpädagogik/Medienkompetenz/Medienerziehung: Reflexion des eigenen Medienkonsums, Definition der Rolle der Medienscouts an der Schule, Beschreibung der Aufgaben und Grenzen der Tätigkeit als Medienscouts, Kostenfallen und die Tricks der Werbung
  • Neue Medien: Chat, Instant Messaging, Social Communitys, eGames
  • Sicherheit; Datenschutz, Passwörter, Firewall, Antivirenprogramme
  • Recht: Rechtssichere Softwarealternativen und freie Lizenzen, grundlegendes Rechtsbewusstsein

Medienscouts NRW (Nordrhein-Westfalen)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Medienscouts NRW
Logo der Mediencouts NRW
Gründung 2012
Schwerpunkt Medienerziehung
Methode Peer-Education
Website www.medienscouts-nrw.de

Das 2012 initiierte Projekt „Medienscouts NRW“ der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), zielt darauf ab, Schüler in der Sekundarstufe I für die Risiken medialer Angebote zu sensibilisieren und den selbstbestimmten, kritischen und kreativen Umgang mit Medien zu fördern.

Im Rahmen der Pilotphase hat die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) in Zusammenarbeit mit dem Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Universität Duisburg-Essen von Januar 2011 bis April 2012 ca. 40 Schüler zu Medienscouts ausgebildet.[30] Nach dieser Pilotphase führt die Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM) das Projekt weiter. Für die organisatorische Durchführung wurde ein Projektbüro im Grimme-Institut eingerichtet. Seit dem Projektstart in 2011 wurden über 2.400 Schüler zu Medienscouts qualifiziert sowie mehr als 1.200 Beratungslehrkräfte ausgebildet. Somit nehmen in NRW derzeit mehr als 560 Schulen aus rund 47 von 53 Kreisen und kreisfreien Städten teil, das entspricht einer Beteiligungsquote von 89 Prozent [31]. Damit ist das Projekt Medienscouts NRW das größte Projekt seiner Art im deutschsprachigen Raum.

Ausbildungsinhalte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Ausbildungsinhalten der Medienscouts NRW gehören:[32]

  • Internet und Sicherheit
  • Computerspiele
  • Handy & Smartphone
  • Social Communities
  • Beratungskompetenz, Kommunikationstraining sowie Soziales Lernen.

MedienScouts Hamburg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Anlehnung an Projekte in anderen Bundesländern wurde am 1. Februar 2011 das Pilotprojekt Medienscouts an acht allgemeinbildenden Schulen gestartet. Das Projekt ist gestartet als eine Kooperation des Jugendinformationszentrums[33], der Medienanstalt Hamburg/Schleswig-Holstein[34] (MA HSH), dem Referat für Medienpädagogik des Landesinstituts für Lehrerbildung und Schulentwicklung[35] und der TIDE-Akademie[36]. Im Jahr 2015 schied die MA HSH als Kooperationspartnerin aus, nun fördern die Hamburg School of Business Administration[37] (HSBA) und die Behörde für Schule und Berufsbildung[38] (BSB) das Projekt.

Zwischen 2011 und 2016 wurden ca. 195 Medienscouts von 39 Hamburger Stadtteilschulen und Gymnasien ausgebildet. Dazu besuchten Schüler/innen der Jahrgänge 8 und 9 Wochenend-Workshops, an welchen sie sich Methoden aneigneten, Themen recherchierten und jeweils ein eigenes Workshopkonzept erstellten, das sie in 5. und 6. Klassen ihrer Schule regelmäßig durchführen. Unterstützt wurden sie hierbei von den in vorausgehenden Fortbildungen geschulten Begleitlehrkräften.

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schüler-Medienmentoren-Programm (Baden-Württemberg)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Schüler-Medienmentoren-Programm (SMEP) des Landesmedienzentrum Baden-Württemberg (LMZ) bildet Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 16 Jahren aus. Die Ausbildung gibt es in zwei verschiedenen Varianten. Bei SMEP Classic geht es vor allem um die aktive Medienarbeit. Die Jugendlichen lernen, wie sie Printmedien gestalten, Videos drehen, Audioaufnahmen durchführen und Präsentationen halten. Bei SMEP Jugendmedienschutz steht der Umgang mit Sozialen Netzwerken, Cybermobbing, Datenschutz und Urheberrechten im Vordergrund. Die Medienmentoren können im Anschluss an die Ausbildung als Ansprechpartner rund um das Thema Medien Wissen an ihre Mitschülerinnen und Mitschüler weitergeben und eigene Kurse und Einheiten zu den behandelten Themen erstellen und leiten.[39]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend: Medienkompetenz stärken. 22. Mai 2012, abgerufen am 21. August 2012.
  2. Bericht über Möglichkeiten zur Stärkung der Medienkompetenz bei Kindern und Jugendlichen, Eltern sowie Fachkräften in Schulen und in der Kinder- und Jugendarbeit (PDF; 205 kB) der ressortübergreifenden Arbeitsgruppe „Medienkompetenz“ mit Vertretern der Innenministerkonferenz (IMK), Justizministerkonferenz (JuMiKo), Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK), Arbeit- und Sozialministerkonferenz (ASMK), Kultusministerkonferenz (KMK) und weiteren Experten (Seite 5).
  3. Interview mit dem Militärpsychologen Dave Grossman u.a. über Konditionierung durch Videospiele im Bezug aufs Töten. Abgerufen am 28. August 2012.
  4. Vorträge der 4. Berliner Mediensucht-Konferenz 2011. Abgerufen am 28. August 2012 (PDF; 293 kB).
  5. ebd. Abgerufen am 28. August 2012.
  6. Sascha Lobo über den Versuch der Schufa Facebook-Konten für ihre Recherche zu nutzen. Abgerufen am 28. August 2012.
  7. Viacom über die Ziele von Nintendo bei den NICK Kids Choice Award 2007. Abgerufen am 28. August 2012.
  8. Bericht der Enquete Kommission Rheinland-Pfalz, S. 20. Abgerufen am 28. August 2012 (PDF; 713 kB).
  9. Stellungnahme zum Thema Medienkompetenz vor dem Bundestag, S. 11. Abgerufen am 28. August 2012 (PDF; 359 kB).
  10. Die Macher des Medienscout e. V. auf dem Deutschen Präventionstag. Abgerufen am 28. August 2012.
  11. Bericht in der Backnanger Kreiszeitung. Abgerufen am 28. August 2012.
  12. Schüler werden Medienscouts. In: Ostsee-Zeitung. dpa, 10. August 2012, abgerufen am 12. März 2013.
  13. Vortrag zum Thema Medienscouts auch auf der Gamescom. Abgerufen am 28. August 2012.
  14. Bericht auf Nordbayern.de. Abgerufen am 28. August 2012.
  15. Text über Peer-Education der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung. Abgerufen am 28. August 2012 (PDF; 43 kB).
  16. Bojan Godina: Unsichtbare Religion des Sublimalen Marketings in den Medien. Institut für Bildungswissenschaft der Universität Heidelberg, 2007, abgerufen am 27. Juli 2011.
  17. Beitrag auf focus.de. Abgerufen am 29. August 2012.
  18. Beitrag der Süddeutschen auf ihrem Internetportal. Abgerufen am 29. August 2012.
  19. Diskussion zum Thema bei "Hart aber Fair". Abgerufen am 29. August 2012.
  20. Bericht in der Bagnanger Kreiszeitung zur Ausbildung. Abgerufen am 29. August 2012.
  21. Bericht über den erfolgreichen Abschluss der Medienscoutausbildung in der Bagnanger Kreiszeitung. Abgerufen am 29. August 2012.
  22. http://www.aktion-schutzbengel.de/
  23. https://www.lifetime-learning.de/ilias/goto.php?target=cat_3224&client_id=virtual_client
  24. Bojan Godina, Harald Grübele und Kurt W. Schönherr: Werteorientierte Medienpädagogik. Springer VS Verlag, 2011, abgerufen am 15. März 2011.
  25. Ausbildung Medienscout e.V. Abgerufen am 17. August 2012.
  26. Film Strafzettel. Abgerufen am 29. November 2012.
  27. Bericht über die Projektfreizeit in Murrhardt. Abgerufen am 29. August 2012.
  28. siehe PDF zum Transferkonzept. Abgerufen am 29. August 2012.
  29. Auflistung der Modulinhalte. Abgerufen am 29. August 2012.
  30. Medienscouts – junge Nutzer für junge Nutzer. Lehrstuhl für Mediendidaktik und Wissensmanagement der Uni Duisburg-Essen, abgerufen am 28. August 2012.
  31. Medienkompetenzbericht 2015/16. Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), abgerufen am 22. Februar 2017.
  32. Ausbildungsinhalte Medienscouts NRW. Abgerufen am 22. Februar 2017.
  33. Jugendinformation in Hamburg - Jugendserver Hamburg. In: www.jugendserver-hamburg.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  34. Geoffrey Warlies: PM 28-13_Internet ABC-Schule und Medienscouts Hamburg. In: www.ma-hsh.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  35. Medienscouts - peer-to-peer education für Schüler und Fortbildung für Lehrkräfte im LI Hamburg. In: hamburg.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  36. MedienScouts | TIDE - Hamburgs Communitysender und Ausbildungskanal. In: www.tidenet.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  37. Die HSBA Hamburg School of Business Administration ist die Hochschule der Hamburger Wirtschaft. Unter Federführung der Handelskammer Hamburg bietet die HSBA in Kooperation mit über 200 Unternehmen duale sowie berufsbegleitende betriebswirtschaftliche Bachelor- und Master-Studiengänge für über 600 Studierende an. In: www.hsba.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  38. Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) Hamburg. In: hamburg.de. Abgerufen am 28. April 2016.
  39. LMZ: Schüler-Medienmentoren-Programm (SMEP). Abgerufen am 1. Februar 2017.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]