Neuffen

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Neuffen
Neuffen
Deutschlandkarte, Position der Stadt Neuffen hervorgehoben
Koordinaten: 48° 33′ N, 9° 23′ O
Basisdaten
Bundesland: Baden-Württemberg
Regierungsbezirk: Stuttgart
Landkreis: Esslingen
Höhe: 408 m ü. NHN
Fläche: 17,45 km2
Einwohner: 6210 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 356 Einwohner je km2
Postleitzahl: 72639
Vorwahlen: 07025, 07123Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: ES, NT
Gemeindeschlüssel: 08 1 16 046
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 19
72639 Neuffen
Webpräsenz: www.neuffen.de
Bürgermeister: Matthias Bäcker (SPD)
Lage der Stadt Neuffen im Landkreis Esslingen
Alb-Donau-KreisLandkreis BöblingenLandkreis GöppingenLandkreis LudwigsburgLandkreis ReutlingenLandkreis TübingenRems-Murr-KreisStuttgartAichtalAichwaldAltbachAltdorf (Landkreis Esslingen)AltenrietAltenrietBaltmannsweilerBempflingenBeuren (bei Nürtingen)Bissingen an der TeckDeizisauDenkendorf (Württemberg)Dettingen unter TeckErkenbrechtsweilerEsslingen am NeckarFilderstadtFrickenhausen (Württemberg)GroßbettlingenHochdorf (bei Plochingen)HolzmadenKirchheim unter TeckKöngenKohlberg (Württemberg)Kohlberg (Württemberg)Leinfelden-EchterdingenLenningenLichtenwaldNeckartailfingenNeckartenzlingenNeidlingenNeuffenNeuhausen auf den FildernNotzingenNürtingenOberboihingenOhmdenOstfildernOwenPlochingenReichenbach an der FilsSchlaitdorfUnterensingenWeilheim an der TeckWendlingen am NeckarWernau (Neckar)WolfschlugenKarte
Über dieses Bild
Neuffen von der Burg Hohenneuffen aus gesehen
Neuffen um 1900

Neuffen ist eine kleine Stadt im Landkreis Esslingen, Baden-Württemberg. Sie gehört zur Region Stuttgart (bis 1992 Region Mittlerer Neckar) und zur Randzone der europäischen Metropolregion Stuttgart. Mit den Gemeinden Beuren und Kohlberg hat die Stadt eine Verwaltungsgemeinschaft vereinbart. Das gesamte Gebiet der Stadtgemeinde ist Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuffen liegt rund 27 Kilometer südlich von Stuttgart am Nordrand der Schwäbischen Alb, dem so genannten Albtrauf, zu Füßen des Hohenneuffens. Die Neuffener Altstadt liegt auf 407 m, die Burgruine Hohenneuffen auf 743 m ü. NN.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Neuffen grenzt im Norden an die Gemeinde Frickenhausen (Markungen Linsenhofen und Tischardt), im Nordosten an Beuren, im Osten an Erkenbrechtsweiler, im Süden an Hülben und Dettingen an der Erms, im Westen an die Stadt Metzingen und an Kohlberg.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu Neuffen gehören die Teile Kappishäusern und Neuffen. Deren Gebiet ist identisch mit den Gemarkungen der ehemals selbstständigen Gemeinden gleichen Namens. Die beiden Stadtteile bilden Wohnbezirke im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung. Kappishäusern bildet eine Ortschaft im Sinne der baden-württembergischen Gemeindeordnung mit eigenem Ortschaftsrat und Ortsvorsteher mit dem Namen Neuffen-Kappishäusern.[2] Der Ortsteil Kappishäusern besteht nur aus dem gleichnamigen Dorf. Zu Neuffen gehören die Stadt Neuffen, die Höfe Jushof und Pfingstbuckel und die Häuser Hart und Im Hardt. Die Burg Hohenneuffen ist nicht als Wohnplatz genannt. Im Stadtgebiet liegen die abgegangenen Ortschaften Bodelsberg, Winden und Hofstetten, das jedoch möglicherweise mit den beiden Höfen Bodelsberg und Winden identisch ist.[3]

Flächenaufteilung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach Daten des Statistischen Landesamtes, Stand 2014.[4]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Historie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die erste keltische Besiedlung begann um 100 v. Chr. Im ersten Jahrtausend nach der Zeitenwende eroberten Alemannen das Gebiet. Um 1100 entstand die Burg Hohenneuffen. Der Ort, der sich im Tal bildete, unterstand wie die Burg den Herren von Nifen. Aufgrund der guten Kontakte der Nifens erhielt Neuffen bereits 1232 die Stadtrechte. 1303 verkaufte Liutgard von Nifen Neuffen an Württemberg.

Vom 14. Jahrhundert bis 1806 war Neuffen Sitz eines Amtes. Mit der württembergischen Teilung 1442 aufgrund des Nürtinger Vertrages wurde Neuffen vorübergehend Verwaltungssitz des östlichen Landesteils. Ab 1543 erfolgte der Ausbau der Burg Hohenneuffen zur Landesfestung. Beim Stadtbrand 1634 wurde Neuffen fast vollständig zerstört. Ab 1801 wurde die Burg teilweise abgebrochen. Das Amt Neuffen wurde 1806 dem neu gebildeten Oberamt Nürtingen zugeordnet. 1900 wurde mit der Tälesbahn erstmals ein Schienenanschluss der Stadt realisiert. 1938 kam Neuffen zum neu gegründeten Landkreis Nürtingen, mit dem die Stadt 1973 im Landkreis Esslingen aufging.

Im August 1948 führten die Ministerpräsidenten von Württemberg-Baden Reinhold Maier und Südbaden Leo Wohleb sowie der Innenminister von Südwürttemberg-Hohenzollern Viktor Renner auf dem Hohenneuffen Gespräche zur Gründung eines neuen Südweststaats, dem heutigen Baden-Württemberg.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1. Juli 1972: Kappishäusern[5]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einwohnerzahlen sind Volkszählungsergebnisse (¹) oder amtliche Fortschreibungen des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg (nur Hauptwohnsitze).

Jahr Einwohnerzahlen
3. Dezember 1834 ¹ 1.992
3. Dezember 1871 ¹ 2.137
1. Dezember 1900 ¹ 1.959
17. Mai 1939 ¹ 2.485
13. September 1950 ¹ 3.696
6. Juni 1961 ¹ 4.172
27. Mai 1970 ¹ 4.899
Jahr Einwohnerzahlen
31. Dezember 1980 4.974
31. Dezember 1990 5.743
31. Dezember 1995 5.939
31. Dezember 2000 6.029
31. Dezember 2005 6.231
31. Dezember 2010 6.164
31. Dezember 2015 6.210

Ortsteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kappishäusern[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen

Hauptartikel Kappishäusern

Kappishäusern wurde erstmals 1396 urkundlich erwähnt. Es gehörte damals den Grafen von Achalm-Urach und kam dann zu Württemberg, wo es in das Amt Neuffen eingegliedert wurde. Der Ort hat die geografische Lage einer funktionalen Exklave. Auf dem Straßenweg ist es nur über den Nachbarort Kohlberg zu erreichen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schachtdeckel mit Stadtwappen

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1954–1986 Kurt Schmid
  • 1987–2010 Wolfgang Schmidt
  • Seit dem 1. Januar 2011 Matthias Bäcker

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Neuffen wird der Gemeinderat nach dem Verfahren der unechten Teilortswahl gewählt. Dabei kann sich die Zahl der Gemeinderäte durch Überhangmandate verändern. Der Gemeinderat in Neuffen hat nach der letzten Wahl 19 Mitglieder (vorher 21). Die Kommunalwahl am 25. Mai 2014 führte zu folgendem amtlichen Endergebnis[6]. Der Gemeinderat besteht aus den gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.

Parteien und Wählergemeinschaften %
2014
Sitze
2014
%
2009
Sitze
2009
Kommunalwahl 2014
 %
40
30
20
10
0
35,57 %
27,82 %
18,81 %
17,81 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
  -6
+7,08 %p
-0,67 %p
-1,08 %p
-5,37 %p
FWV Freie Wählervereinigung Neuffen-Kappishäusern 35,57 7 28,49 6
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 27,82 5 28,43 6
UBL Unabhängige Bürgerliste 18,81 4 19,89 4
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 17,81 3 23,18 5
gesamt 100,0 19 100,0 21
Wahlbeteiligung 57,11 % 59,76 %

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Blasonierung des Wappens lautet: „In Gold übereinander drei mit dem Mundstück nach (heraldisch) links gekehrte schwarze Hifthörner mit goldenen Beschlägen und schwarzen Fesseln.“

Die älteste bekannte farbige Darstellung des Stadtwappens stammt aus dem Jahr 1535 und geht auf das Wappen der Stadtgründer, der Herren von Neuffen, zurück.

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die evangelische Kirchengemeinde ist in das Evangelische Pfarramt Ost und West untergliedert. Sie trifft sich in der gotischen Martinskirche. Zudem gibt es eine evangelische Freikirche. In der Lichtensteinstraße steht die katholische Kirche. Außerdem gibt es einen Alevitischen Kulturverein in Neuffen.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zunächst lag der Schwerpunkt auf der Landwirtschaft (Ackerbau, Weinbau, Obstbäume, Kleinvieh), danach die Weber, später die Textilindustrie, heute dominiert die Metallindustrie. An den Hängen unterhalb der Ruine Hohenneuffen befindet sich eine der höchstgelegenen Weinlagen in Deutschland. Die Großlage Hohenneuffen, zu der neben den Lagen Neuffens auch die in Beuren, Linsenhofen, Kohlberg, Kappishäusern, Metzingen und Weilheim an der Teck gehören, zählt zum Bereich Remstal-Stuttgart. Neuffen ist Sitz der Weingärtnergenossenschaft Hohenneuffen-Teck.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Neuffen

Die Tälesbahn nach Nürtingen verbindet Neuffen mit dem überregionalen Schienennetz. An Sonn- und Feiertagen im Sommerhalbjahr wird auf der Strecke einmal pro Monat ein Museumsbahnbetrieb der Gesellschaft zur Erhaltung von Schienenfahrzeugen durchgeführt. Die L 1250 verbindet Neuffen mit Linsenhofen und Hülben.

Wasserversorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hochzone von Neuffen erhält ihr Trinkwasser vom Zweckverband Landeswasserversorgung. Die Niederzone wird mit Wasser aus eigenen Quellen versorgt (Quellgebiet Bauerloch, Quellgebiet Gewenden und Quellgebiet Wenden). Im Bedarfsfall kann die Niederzone auch über die Hochzone versorgt werden. Kappishäusern wird mit Trinkwasser vom Wasserversorgungsverband Jusigruppe mit Sitz in Kohlberg versorgt.

Abfallentsorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für die Abfallentsorgung ist der Abfallwirtschaftsbetrieb des Landkreises Esslingen zuständig. Es bestehen getrennte Sammlungen für Biomüll, Hausmüll und Papier.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neuffen verfügt neben einer Grundschule auch über eine Werkrealschule, eine Realschule sowie eine in der Grundschule untergebrachte Förderschule.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Angebot umfasst das Sportgelände Spadelsberg, das Höhenfreibad Neuffen, die städtische Sporthalle und die Sporthalle des Turnerbundes Neuffen. Außerdem betreibt der Turnerbund bei ausreichender Schneelage im Winter einen Skilift. Neuffen liegt direkt unterhalb des Schwäbische-Alb-Nordrand-Wegs HW1 (Fernwanderweg).

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus
Großes Haus
Burgruine Hohenneuffen
Melchior-Jäger-Haus

Neuffen liegt an der Württemberger Weinstraße. Vom ortsbildprägenden Hohenneuffen, der zweitgrößten Festungsruine Baden-Württembergs, hat man einen Blick auf die Kleinstadt Neuffen, ihren Talschluss, den Albrand und die Voralb-Landschaft. Das Naturschutzgebiet Neuffener Heide ist für seine Orchideenblüte bekannt. Zu den Zielen der Wanderwege von Metzingen über Jusi, Sattelbogen, Hörnle und Barnberg zum Hohenneuffen gehört die Barnberghöhle.

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem Stadtmuseum im Großen Haus gibt es auch ein Ordensmuseum.

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Burgruine Hohenneuffen
  • Martinskirche mit Ölberg aus dem Jahre 1504
  • Schilling’sches Großes Haus
  • Melchior-Jäger-Haus
  • Rathaus
  • Stadtmauer (nur noch teilweise erhalten)
  • Bahnhof Neuffen

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1986 ist der ehemalige Bürgermeister Kurt Schmid Ehrenbürger von Neuffen.

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten, die in Neuffen gelebt oder gewirkt haben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Gottfried von Neifen (13. Jahrhundert)
  • Friedrich Wilhelm Fischer (1779–1836), Stadt- und Amtsschreiber und Oberamtsverweser in Neuffen, Landtagsabgeordneter
  • Neben der Familie Julius Marx wohnte in den 1930er Jahren auch der nicht nur als Unternehmer, sondern auch als Dichter und Schriftsteller bekannte Leopold Marx in Neuffen. 1938 wurde die Gurten- und Bandweberei der Familie Marx „arisiert“.
  • Wilhelm Karl König (* 1935), Mundartdichter. Er wuchs im Stadtteil Kappishäusern auf.
  • Jörg Döpper (* 1942), Politiker (CDU), Landtagsabgeordneter (1992–2011), lebt in Neuffen.
  • Thomas Brdarić (* 1975), deutscher Fußballnationalspieler, ist in Neuffen aufgewachsen.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Schwenkel: Heimatbuch des Kreises Nürtingen. Band 2. Würzburg 1953, S. 708–756
  • Gotthold Hezel: Neuffen und Hohenneuffen, ein Führer durch Landschaft und Stadt Stadtverwaltung Neuffen 1957
  • Walter Bär: Der Neuffen, Geschichte und Geschichten um den Hohenneuffen. Herausgegeben von der Stadt Neuffen, 1992
  • Manuel Werner: Cannstatt – Neuffen – New York. Das Schicksal einer jüdischen Familie in Württemberg. Mit den Lebenserinnerungen von Walter Marx. Nürtingen/Frickenhausen 2005, ISBN 3-928812-38-6
  • Der Landkreis Esslingen – Hrsg. vom Landesarchiv Baden-Württemberg i. V. mit dem Landkreis Esslingen, Jan Thorbecke Verlag, Ostfildern 2009, ISBN 978-3-7995-0842-1, Band 2, Seite 227

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Neuffen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Neuffen – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alle politisch selbständigen Gemeinden mit ausgewählten Merkmalen am 30.09.2016 (3. Quartal 2016) (XLS-Datei, 4,86 MB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. Hauptsatzung der Stadt Neuffen vom 31. Januar 1989, zuletzt geändert am 10. Juli 2001
  3. Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band III: Regierungsbezirk Stuttgart, Regionalverband Mittlerer Neckar. Kohlhammer, Stuttgart 1978, ISBN 3-17-004758-2, S. 213–215.
  4. Statistisches Landesamt, Fläche seit 1988 nach tatsächlicher Nutzung für Neuffen.
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5.1970 bis 31.12.1982. Kohlhammer, Stuttgart 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 454.
  6. Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart