Miko (Künstlerin)

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Miko (* in Bochum als Petra Mikolajczak) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin, Komponistin und Fernsehmoderatorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die als Sängerin und Schauspielerin ausgebildete Künstlerin war in den frühen 1980er Jahren Mitglied der Neonbabies. Danach versuchte sie sich mit mäßigem Erfolg als Solokünstlerin auf dem europäischen und amerikanischen Musikmarkt. Unter der Regie von Frank Ripploh spielte sie 1986 die titelgebende Hauptrolle in dem Spielfilm Miko – Aus der Gosse zu den Sternen, für den sie zugleich das Drehbuch schrieb.

Als Moderatorin erhielt Miko unter ihrem bürgerlichen Namen den Sonderpreis Live beim Adolf-Grimme-Preis 1985[1] für die 1984 von Radio Bremen produzierte Sendung Klons.

Miko ist bis in die Gegenwart als Sängerin und Komponistin tätig, sie trat unter anderem bei Live aus dem Alabama und in 3 nach 9 auf.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1982: Neonbabies (mit Neonbabies)
  • 1983: Schützt die Verliebten (mit 1. Futurologischer Kongress)
  • 1984: The Voice and the beat
  • 1986: Visionen von Schönheit
  • 1989: Worlds of Love
  • 2005: Testify for a united dream
  • 2007: Heat society (mit Jonny Franco als Heated Hearts)
  • 2008: Do the love-o-lution

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Preisträger 1985, Grimme-Institut (Memento des Originals vom 4. März 2016 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.grimme-institut.de