Miko (Künstlerin)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Miko (* in Bochum als Petra Mikolajczak) ist eine deutsche Sängerin, Schauspielerin, Komponistin und Fernseh-Moderatorin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die als Sängerin und Schauspielerin ausgebildete Künstlerin war in den frühen 1980er Jahren Mitglied der Neonbabies. Danach versuchte sie sich mit mäßigem Erfolg als Solokünstlerin auf dem europäischen und amerikanischen Musikmarkt. Unter der Regie von Frank Ripploh spielte sie 1986 die titelgebende Hauptrolle im Spielfilm Miko – Aus der Gosse zu den Sternen, für den sie zugleich das Drehbuch schrieb.

Als Moderatorin erhielt Miko unter ihrem bürgerlichen Namen den Sonderpreis Live beim Adolf-Grimme-Preis 1985[1] für die in 1984 von Radio Bremen produzierte Sendung Klons.

Miko ist bis in die Gegenwart als Sängerin und Komponistin tätig, sie trat unter anderem bei Live aus dem Alabama und in 3 nach 9 auf.

Diskographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2008: Do the love-o-lution
  • 2007: Heat society (mit Jonny Franco als Heated Hearts)
  • 2005: Testify for a united dream
  • 1989: Worlds of Love
  • 1986: Visionen von Schönheit
  • 1984: The Voice and the beat
  • 1983: Schützt die Verliebten (mit 1. Futurologischer Kongress)
  • 1982: Neonbabies (mit Neonbabies)

Filmographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Preisträger 1985, Grimme-Institut