Moses Mendelsohn

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Dieser Artikel behandelt den Autor (1782–1861); für den ähnlich geschriebenen Philosophen (1729–1786) siehe Moses Mendelssohn.

Moses Mendelsohn (geboren am 13. August 1782 (andere Angabe: 25. Juli 1783) in Hamburg; gestorben 1861 ebenda) war ein deutscher Autor.

Inhaltsverzeichnis

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mendelsohn war ein Sohn von Mendel Hirsch und Zipora, geborener Lewin. Verheiratet war er mit Fögelchen Philipp Neustädtel.

Er verfasste einige Bücher und war Mitarbeiter bei wichtigen jüdischen Zeitschriften, wie Cohens Ha-Meassef, Philippsons Allgemeiner Zeitung des Judentums und Fürsts Der Orient.

Werke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Uebersetzung von Campes „Entdeckung Amerikas“. Altona 1807.
  • Haggadische Erklärung des Pentateuch für Israeliten beiderlei Geschlechts. Stuttgart 1840–42.
  • Welt-Ansichten, ein Diwan humoristischen und ernsthaften Inhalts. Prag.
  • Die Synagoge zu Hamburg, wie sie war und wie sie sein sollte. Kopenhagen 1842.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Lexikon der hamburgischen Schriftsteller bis zur Gegenwart. Verein für Hamburgische Geschichte, 1870.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]