Nathalie Schmid

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Nathalie Schmid (* 3. Juli 1974 in Aarau) ist eine Schweizer Lyrikerin.

Leben und Werk[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nathalie Schmid reiste nach ihrem Abitur durch Nord- und Zentralamerika. Anschließend besuchte sie zunächst eine Bergbauernschule und studierte dann ab 1998 am Deutschen Literaturinstitut in Leipzig. Dort schloss sie 2002 mit einem Diplom im Hauptfach Lyrik ab. Sie ist als freie Autorin tätig und veröffentlicht in zahlreichen Zeitschriften (u. a. text + kritik, Die Zeit und Entwürfe) und Anthologien (u. a. Jahrbuch der Lyrik)[1]. Sie ist Mitglied der Zürcher Autorengruppe INDEX wortundwirkung und dem Autorenverband der Schweiz (AdS). Nathalie Schmid ist neben ihrer schriftstellerischen Tätigkeit im Bereich Erwachsenenbildung zum Thema kreatives Schreiben aktiv. Sie lebt und arbeitet in Freienwil[2][3].

Preise und Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2. Platz Irseer Pegasus 2006
  • 1. Platz des AdS-Gedichtwettbewerbes 2004
  • 2. Platz des Bolero-Short-Story Wettbewerbes 2002
  • Publikumspreis des MDR-Literaturwettbewerbs 1998

Einzelpublikationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Atlantis lokalisieren Wolfbach, Zürich 2011
  • Die Kindheit ist eine Libelle Lyrikedition 2000, München 2005

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Nathalie Schmid. Poetenladen, abgerufen am 6. April 2014.
  2. Nathalie Schmid. Fixpoetry, abgerufen am 6. April 2014.
  3. Nathalie Schmid. FrauenLandsGemeinde Aargau, abgerufen am 6. April 2014.