OKE

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OKE GROUP GmbH

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Rechtsform GmbH
Gründung 1961
Sitz Hörstel, Nordrhein-Westfalen, DeutschlandDeutschland Deutschland
Leitung Thomas Tillner, Alexander Hamann
Mitarbeiterzahl 2100 (2015)
Umsatz 220 Mio. Euro
Branche Kunststoff
Website www.oke-group.com
Stand: 2015

Die OKE Group entwickelt und produziert technische Kunststoffkomponenten vornehmlich für die Automobil- Elektronik- und Möbelindustrie in Hörstel im Tecklenburger Land. Als Automobilzulieferer werden Überwiegend Spritzgussteile und Extrusionsprofile aus Kunststoff für die Automobil-, Möbel und Elektronikindustrie gefertigt. Das 1961 als Osnabrücker Kunststoff-Erzeugnisse gegründete Unternehmen fertigt auch Maschinen zum Laserschneiden und Spritzgusswerkzeuge.[1][2]

Tochterunternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • OKE Tillner Perfis, Lda.
  • OKE do Brasil Ltda.
  • OKE Plastic Slovakia, S.R.O.
  • OKE South Africa (PTY) Ltd.
  • OKE Plastic (Zhangjiagang) Co. Ltd.
  • OKE코리아(주) OKE Korea Co Ltd.
  • OKE Werkzeugtechnik GmbH
  • Alhorn GmbH & Co. KG
  • OKE GROUP GmbH
  • OKE Automotive GmbH & Co. KG
  • KKF Fels GmbH & Co. KG
  • OKE Kunststofftechnik GmbH & Co. KG
  • Hans von der Heyde GmbH & Co. KG
  • Trimatec Mechanische Systemtechnik GmbH
  • Harald Schultz GmbH
  • Wilhelm Schröder GmbH

Technologien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Extrusion
  • Spritzguss
  • Lasertechnik
  • Werkzeugbau
  • Automatisierung

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unter dem Namen OKE, Osnabrücker Kunststoff-Erzeugnisse, gründete Rainer von der Heyde 1961 ein Unternehmen, das Kunststoffprodukte für die Möbelindustrie vertreibt und später selbst herstellt. Alfred Tillner tritt zwei Jahre später als gleichberechtigter Partner in die Geschäftsführung ein. Unter dem Namen OKE Polstertechnik GmbH wurde 1969 die erste Zweigstelle in Lichtenfels eröffnet. Mit der Patentanmeldung 1989 des OKE-Einzugstabes wurde der OKE Zulieferer der Automobilindustrie. Die Spritzgusstechnik hielt ab 1996 Einzug in die Produktion. Die OKE Polstertechnik GmbH zog 1994 von Lichtenfels nach Ummerstadt (Thüringen) um. Das Headquarters zog 2002 von Lotte bei Osnabrück ins westfälische Hörstel um. Die Produktionsstandorte in Zhangjiagang, Trebatics und Curitiba eröffneten 2005, 2006 und 2008. Die Fepro Technik Sondermaschinen GmbH aus Rheda-Wiedenbrück wurde 2009 als Niederlassung der Hans von der Heyde GmbH & Co. KG in die Unternehmensgruppe integriert. 2010 wurde die Firma KKF Fels Kunststofftechnik GmbH aus Goslar OKE Group integriert. In Pinneberg wurde Döring Werkzeugbau übernommen. OKE übernimmt 2011 die Firma Alhorn.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Historie auf oke.de
  2. [1]Kunststoffweb