Papet Vaudois

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Papet vaudois mit Saucisse aux choux
Papet Vaudois als Beilage zu Treberwurst

Der (auch das) Papet vaudois [pa.pɛ vo.dwa] ist ein traditionelles Eintopfgericht der Waadtländer Küche, bei dem Lauch und Kartoffeln in Weisswein (meist Chasselas) auf kleiner Flamme längere Zeit gar gekocht und zum Schluss mit Rahm verfeinert werden. Dazu gereicht werden auf dem Gemüse gegarter Waadtländer Saucisson, Saucisse aux choux (Waadtländer Kohlwurst) und/oder Boutefas.

Der Papet Vaudois wird auf der Liste der Kulturgüter des Kanton Waadt als immaterielles Kulturgut geführt.[1] Seit 2009 organisiert der Waadtländer Metzgerverband jeweils am 1. Freitag im Oktober die Journée Papet Vaudois.[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Patrimoine immatériel: Papet vaudois auf der Webseite des Kt. Waadt, abgerufen am 19. Dezember 2011
  2. „Journée Papet Vaudois“ (PDF; 333 kB) auf AOC-IGP.ch, abgerufen am 19. Dezember 2011