Private Bausparkasse

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Logo des Verbandes der Privaten Bausparkassen

Private Bausparkassen sind Bausparkassen, die privatrechtlich organisiert sind. Hiervon unterschieden werden die öffentlich-rechtlichen Landesbausparkassen.

In Deutschland werden die 12 im Verband der Privaten Bausparkassen zusammengeschlossenen Bausparkassen in der Rechtsform von Aktiengesellschaften betrieben und befinden sich überwiegend im Eigentum oder Einflussbereich von Versicherungsgesellschaften oder Banken. Die größte private Bausparkasse, die Bausparkasse Schwäbisch Hall, ist eng mit dem Genossenschaftssektor verbunden und verfügt mit den Volks- und Raiffeisenbanken über einen bedeutenden Unterbau für ihre akquisitorische und beratende Tätigkeit.

Mitglieder des Verbandes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitgliedsbausparkassen des Verbandes der Privaten Bausparkassen sind:[1]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Verband der Privaten Bausparkassen: Der Verband im Profil (PDF; 1,5 MB), abgerufen am 22. März 2014.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]