Red Trousers – Das Leben der Hong Kong Stuntmen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Red Trousers – Das Leben der Hong Kong Stuntmen
Originaltitel Red Trousers – The Life of the Hong Kong Stuntmen
Produktionsland Hongkong, USA
Originalsprache Englisch
Kantonesisch
Erscheinungsjahr 2003
Länge 135 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Robin Shou
Drehbuch Robin Shou
Produktion Robin Shou
Musik Ezra Gold
Nathan Wang
Kamera Christopher Faloona
Chim Pak Hung
Schnitt Kristin Jenkins
Besetzung

Red Trousers – Das Leben der Hong Kong Stuntmen (Originaltitel: Red Trousers – The Life of the Hong Kong Stuntmen) ist ein Dokumentarfilm über die Arbeit der Stuntmen in Hongkong von Robin Shou als Regisseur, Drehbuchautor, Produzent, Darsteller und Erzähler. Premiere hatte Robin Shous Debüt-Film am 12. Februar 2003 in den USA.

Inhalt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Red Trousers – Das Leben der Hong Kong Stuntmen ist eine Dokumentation über die Arbeit der Stuntmen in Hong Kong. Regisseur Robin Shou versucht zu zeigen unter welch schlechten Bedingungen die Stuntmen in Hong Kong zum Teil arbeiten müssen. Das Verletzungsrisiko ist sehr hoch und die medizinische Versorgung am Set sehr schlecht. Anhand von Interviews (die Robin Shou zum Teil selbst führte) bekommt der Zuschauer einen Einblick in die entbehrungsreiche und harte Ausbildung und Arbeit in diesem Beruf.

Zwischendurch kann man durch ausgewählte Szenen aus dem futuristischen Martial-Arts-Abenteuer "Lost Time" die Leistung der Stuntmen im fertigen Film betrachten.

Kommentiert wird das Ganze von Robin Shou selbst.

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Newport Beach Film Festival 2003
    • Outstanding Achievement in Filmmaking Award

DVD-Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der eigentlichen Veröffentlichung auf DVD im Jahr 2004 erschien im selben Jahr eine sogenannte Collector's Edition, die aus zwei DVDs besteht. In Deutschland erschien Red Trousers – Das Leben der Hong Kong Stuntmen im August 2006.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]