Ritterode

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Ritterode
Stadt Hettstedt
Koordinaten: 51° 38′ 21″ N, 11° 26′ 46″ O
Höhe: 270 m ü. NHN
Fläche: 7,08 km²
Einwohner: 320 (31. Dez. 2009)
Bevölkerungsdichte: 45 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. September 2010
Postleitzahl: 06333
Vorwahl: 034781
RitterodeWalbeck (Hettstedt)HettstedtLandkreis Mansfeld-SüdharzKarte
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Lage von Ritterode in Hettstedt

Ritterode ist ein Ortsteil der Stadt Hettstedt im Landkreis Mansfeld-Südharz in Sachsen-Anhalt. Bis zur Eingemeindung am 1. September 2010 gehörte die Gemeinde der am gleichen Tag aufgelösten Verwaltungsgemeinschaft Hettstedt an.[1]

Dorfteich

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ritterode liegt am Rande des Mansfelder Berglandes im Ostharzgebiet ca. 5 km westlich von Hettstedt.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Als Ortsteil der Ortschaft ist ausgewiesen:

  • Meisberg

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

992 wurde der Ort erstmals als Rothirarode urkundlich erwähnt.

Neben Wilrode, Endorf, Nieder-Welbsleben, Quenstedt und den Wüstungen Baderode und Iwerode wird Ritterode (genannt Rouderode) am 13. Juli 1387 aus der Herrschaft Arnstein durch die Grafen von Regenstein an die Grafen von Mansfeld verkauft.

Am 1. Juli 1950 wurde die bis dahin eigenständige Gemeinde Meisberg eingegliedert.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Gemeinderat aus Ritterode setzte sich aus 7 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.

Ehemalige Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der ehrenamtliche Bürgermeister Dietmar Teupel wurde zum ersten Mal am 9. Februar 2002 gewählt.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaftliche Grundlage des Ortes ist die Landwirtschaft.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ritterode – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2010