Robert Philippi

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Anton Josef Trčka: Robert Philippi (1926)

Robert Philippi (geboren 4. August 1877 in Graz, Österreich-Ungarn; gestorben 23. März 1959 in Wien) war ein österreichischer Maler.[1]

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Robert Philippi erhielt die erste künstlerische Ausbildung beim Theatermaler Robert Kautsky und in der privaten Malschule Streblow in Wien. Von 1893 bis 1896 besuchte er die Wiener Akademie bei Christian Griepenkerl und Josef Mathias Trenkwald und später die Kunstgewerbeschule Wien bei Felician Myrbach und Alfred Roller. Dort wurde er 1914 Assistent von Franz Čižek und wieder von 1917 bis 1920.

Philippi arbeitete zunächst in der Zeichnung und im Holzschnitt und wandte sich ab 1925 verstärkt der Malerei zu. Philippi gilt als von der Kunst Gustav Klimts beeinflusst. Er war bis zum Jahr 1925 Mitglied im Hagenbund.

Werke (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Zehn Holzschnitte. Vorwort Hans Tietze. Wien : Thyrsos Verlag, 1923

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Philippi, Robert. In: Hans Vollmer (Hrsg.): Allgemeines Lexikon der bildenden Künstler des XX. Jahrhunderts. Band 3: K–P. E. A. Seemann, Leipzig 1956, S. 583.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Geburts- und Sterbetag bei Wien Geschichte Wiki