Rudolf Stumberger

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Rudolf Stumberger, 2019

Rudolf Stumberger (geb. 1956 in München) ist ein deutscher Gesellschaftswissenschaftler, Journalist und Autor.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rudolf Stumberger studierte Soziologie, Publizistik und Volkswirtschaft in München und Frankfurt. Er wurde an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main in Soziologie promoviert und habilitiert. Stumberger lehrt dort als Privatdozent. Er ist als Autor einiger Publikationen zu sozial- und medienwissenschaftlichen Themen und für internationale Zeitungen und Magazine mit den Schwerpunkten Politik, Wirtschaft und Soziales journalistisch tätig.[1]

Schriften (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Das Raubtier und der rote Matrose. Fake News, Orte und Ideologien der Revolution und Räterepublik in München 1918/19. Alibri Verlag, Aschaffenburg 2018, ISBN 978-3-86569-289-4.
  • München ohne Lederhosen (kritisch-alternativer Stadtführer, November 1918 bis in die 1960er Jahre). Alibri Verlag, Aschaffenburg 2016, ISBN 978-3-86569-198-9.
  • Flüchtlinge verstehen. Wer sie sind, was sie von uns unterscheidet und was das für uns bedeutet. München 2016, ISBN 978-3-86883-997-5.
  • Das kommunistische Amerika. Mandelbaum, Wien 2015, ISBN 978-3-85476-647-6.
  • Hartz IV. Linde, Wien 2005 ISBN 978-3-7093-0065-7.
  • Habilitation: Klassen-Bilder. Sozialdokumentarische Fotografie, 2 Bände. UVK-Verlags-Gesellschaft, Konstanz 2005/2010.
  • Das Projekt Utopia. VSA-Verlag, Hamburg 2004, ISBN 978-3-89965-096-9.
  • Dissertation: Fernsehen und sozialstruktureller Wandel. Utz, Wissenschaftsverlag, München 2002, ISBN 978-3-8316-0170-7.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. lindeverlag.de, abgerufen am 22. August 2016.