Sodingen (Herne)

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Akademie Mont-Cenis in Sodingen

Sodingen ist ein Stadtteil von Herne, in dem 11.485 Personen wohnen (Nov. 2014). Er zählt zum Stadtbezirk Herne-Sodingen. Zu ihm gehört auch die ehemalige Bauerschaft Gysenberg.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 30. Mai 1913 wurde die Gemeinde Giesenberg-Sodingen (auch Giesenberg genannt) amtlich in Sodingen umbenannt. Die Eingemeindung nach Herne erfolgte am 1. April 1928.[1] Das Amt Sodingen gehörte damals zum Landkreis Dortmund.

Bauwerke, Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die neugotische Kirche St. Peter und Paul wurde 1902 bis 1903 errichtet.

Ebenfalls erwähnenswert ist die Kirche St. Johannis in der Mont-Cenis-Straße, der ein Kindergarten, ein Gemeindezentrum und das Pfarramt angeschlossen sind.[2]
Das historische Gotteshaus wurde im Jahr 2009 von dem Essener Spezialbaubetrieb Schultheis umfassend saniert.[3]

Zum Vereinsleben von Sodingen zählen unter anderem der Sport-Verein von 1912 Sodingen, Schachklub Herne-Sodingen 1924 und Arminia Sodingen 1926.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sodingen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Stephanie Reekers: Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967. Aschendorff, Münster Westfalen 1977, ISBN 3-402-05875-8, S. 283.
  2. Website der Johanniskirche in Herne-Sodingen mit einigen Ansichten des Gotteshauses; abgerufen am 11. Dezember 2015.
  3. Website des Spezialbaubetriebs Schultheis mit Bildern von der Sanierung, abgerufen am 11. Dezember 2015.

Koordinaten: 51° 32′ N, 7° 16′ O