Solveig Krebs

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Solveig Krebs (* 1971 in Hamburg) ist eine deutsche Schauspielerin.

Von 1993 bis 1997 studierte sie Schauspiel an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg, unter anderem bei Jutta Hoffmann. Während des Studiums hatte sie Gastverträge an den Hamburger Kammerspielen und dem Thalia Theater Hamburg. Nach dem Studium spielte sie unter der Regie von Jürgen Gosch die Titelrolle der "Jungfrau von Orléans" von Friedrich Schiller am Deutschen Theater Berlin. Am Staatsschauspiel Dresden spielte sie die Martirio in „Bernarda Albas Haus“ von Garcia Lorca in der Regie von Irmgard Lange. Von 2001 bis 2005 war sie am Staatstheater Mainz fest engagiert. Sie spielte dort Julie in „norway.today“ von Igor Bauersima, die Titelrolle in Friedrich SchillersMaria Stuart“ und „Die Braut von Messina“, Katja in der Deutschsprachigen Erstaufführung „Die vierte Schwester“ von Janusz Glowacki, Cecily Cardew in „Bunbury“ von Oscar Wilde, Elvira in MolièresDon Juan“ und Célimène in „Der Menschenfeind“, Käthe Vockerat in „Einsame Menschen“ von Gerhart Hauptmann, Lily in „Das Ende der Zivilisation“ von George F. Walker, Varja in „Der Kirschgarten“ von Anton Tschechow, Die Frau (im Teil „medea redux“) in „bash – stücke der letzten tage“ von Neil LaBute und Jane in „Lantana“ von Andrew Bovell. Danach kehrte sie nach Hamburg zurück und erhielt diverse Gastverträge u.a. im Theater Bremen. 2009 spielte sie in der Inszenierung "Algier" von Nino Haratischwili die Rolle der Katharina. Solveig Krebs lebt und arbeitet zurzeit frei in Hamburg.

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